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Pressemitteilungen
Gesundheit
| 21. Februar 2020

Mehr Betten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Erweiterung kommt schneller als geplant

Das Bild zeigt zwei Kinder beim Schaukeln auf dem Gelände der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Bezirkskrankenhaus Bayreuth.
Mehr Platz für die Kinder- und Jugendpsychiatrie: Die Erweiterung kommt schneller als geplant. (Foto: Hagen Lehmann)

Die Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken (GeBO) erweitern bereits zum 1. März 2020 ihre Plätze in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie. Ab diesem Zeitpunkt stehen 60 stationäre und 14 tagesklinische Plätze zur Verfügung. Damit reagiert die GeBO auf den steigenden Bedarf in Oberfranken.

Dass die Kapazität der Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie erhöht werden soll, ist schon länger beschlossene Sache. Der Plan wird jetzt jedoch schneller umgesetzt als ursprünglich gedacht. Katja Bittner, Vorstand der GeBO, sieht den großen Bedarf und die damit verbundene oft große Not der betroffenen Kinder und Familien. Hier müsse schnell geholfen werden. Deshalb geht es jetzt auch ganz schnell.

Neubau ersetzt Interimslösung

Die GeBO setzt auf eine bauliche Interimslösung: In Modulbauweise wird auf dem Gelände des Bezirkskrankenhauses Bayreuth Platz für zusätzliche Betten entstehen. Dies entschied der Verwaltungsrat der GeBO bei seiner jüngsten Sitzung. Bis diese Modulbauten stehen, werden die zusätzlichen Betten und tagesklinischen Plätze in einem aktuell nicht komplett genutzten Gebäude untergebracht, im September soll dann der Umzug in die zwei neuen Modulbau-Stationen erfolgen.

Unabhängig davon wird auch fleißig am Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Standort Bayreuth weitergeplant, der die Interimslösung in etwa fünf Jahren ablösen wird. "Mit dieser Lösung schaffen wir zeitnah eine Verbesserung für die betroffenen Kinder und Jugendliche und deren Eltern", so der Bezirkstagspräsident Henry Schramm. 

Spezifischere Behandlung

Der Ausbau der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie am Bezirkskrankenhaus Bayreuth macht es auch möglich, Kinder und Jugendliche noch spezifizierter behandeln zu können, da eine größere Klinik auch speziellere Behandlungen vorhalten kann. So wird es künftig auch eine eigene Suchtstation der Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie geben.

Bereits im Dezember waren sechs neue tagesklinische Plätze der Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie geschaffen worden. Der Bezirk investiert in seine Gesundheitseinrichtungen in den nächsten Jahren insgesamt rund eine halbe Milliarde Euro, 31 Millionen Euro davon werden in die Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie fließen.


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Bezirk Oberfranken
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Öffentlichkeitsarbeit
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95445 Bayreuth

Pressesprecher
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