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		<title>RSS-Feed Bezirk Oberfranken</title>
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		<description>Bezirk Oberfranken - Termine und News</description>
		<language>de</language>
		
			<copyright>Bezirk Oberfranken</copyright>
		

		<pubDate>
			Mon, 13 Apr 2026 10:12:00 +0200
		</pubDate>
		

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			Mon, 13 Apr 2026 10:12:00 +0200
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				<item>
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							<pubDate>
								Tue, 07 Apr 2026 11:52:30 +0200
							</pubDate>
							<title>Mozart, Wagner und Rimsky-Korsakov in
Naila, Speichersdorf und Bamberg</title>
						

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							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/mozart-wagner-und-rimsky-korsakov-innaila-speichersdorf-und-bamberg
						
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					<description>Oster-Tour des Jugendsymphonieorchesters Oberfranken</description>
					
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								description="Eine Woche lang hatten sie geprobt für die drei Konzerte, mit denen das Jugendsymphonieorchester Oberfranken an Ostern eine Tour durch den Regierungsbezirk startete. (Foto: Stephan Herbert Fuchs)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Es ist schon ein eigenwilliger Klangkörper, das Jugendsymphonieorchester Oberfranken (JSO). Alljährlich treffen sich seit mittlerweile über 40 Jahren an Ostern begabte junge Musiker zwischen 14 und 25 Jahren und studieren eine Woche lang unter der Leitung eines renommierten Dirigenten ein hochkarätiges Programm ein. Till Fabian Weser, im Hauptberuf Trompeter bei den Bamberger Symphonikern, ist dabei nicht nur Dirigent, sondern auch Pädagoge, Kollege und ein Musiker, der es versteht, die jungen Leute zu fordern und zu fördern. In einer kleinen, eindrucksvollen Tournee am Osterwochenende mit drei umjubelten Konzerten in Naila (Landkreis Hof), Speichersdorf (Landkreis Bayreuth) und Bamberg hat das JSO gezeigt, was es heißt, unter professionellen Bedingungen ein anspruchsvolles Konzertprogramm einzustudieren und aufzuführen.</strong></p>
<p>Till Fabian Weser war es in einer intensiven Probenwoche im Schullandheim von Pottenstein in der Fränkischen Schweiz einmal mehr gelungen, zusammen mit namhaften Dozenten in nur einer Woche Probenzeit aus 94 jungen Musikern einen Klangkörper zusammenzuschweißen. Und das mit einem überaus anspruchsvollen Programm: Neben dem Vorspiel und dem Liebestod aus Richard Wagners „Tristan und Isolde“ gab es das Oboenkonzert C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart und als Hauptwerk Nikolai Rimsky-Korsakovs sinfonische Suite „Scheherazade“.</p>
<p>Die Story vom tyrannischen Sultan, der sich von Scheherazade und ihren Geschichten aus Tausendundeiner Nacht besänftigen lässt, war das Hauptwerk. Für Scheherazade steht dabei eine tiefbewegende Melodie, die von der Geigerin Elisabeth Schöneck interpretiert wurde. Beschwörend umrankte die Solistin das zornige Blech des Sultans. Till Fabian Weser hat es nicht nur geschafft, das gesamte Orchester perfekt einzustudieren, sondern auch, die Geschichte in großen Bögen zu erzählen und dabei die vielen Takt- und Tempowechsel imponierend zu bewältigen.</p>
<p>Als Solokonzert spielte das Projektorchester das C-Dur-Oboenkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart mit der Solistin Antonia Greifenstein. Ruhig und anmutig gestaltete der Dirigent den Orchestersatz, zurückhaltend, aber dennoch virtuos spielte Antonia Greifenstein ihre Solopartie. Was zählt ist letztlich das vollkommene Zusammenspiel: absolut homogen, vom Orchester dynamisch ausgestaltet und von der Solistin wunderbar phrasiert.</p>
<p>Zum Auftakt gab es das Vorspiel und den Liebestod aus Richard Wagners „Tristan und Isolde“. Solistin war die stimmlich überwältigende polnische Sopranistin Aleksandra Gawrych. Sie interpretierte den Liebestod mit durchschlagkräftigem Sopran und erhob sich strahlend klangschön über das Orchester. Dirigent Till Fabian Weser hatte es dabei auch verstanden, die jungen Musiker zu einem heißblütigen Legato-Spiel zu animieren.&nbsp;</p>
<p>„In unserem Orchester können sich junge Talente entfalten, gleichzeitig schafft die intensive Zusammenarbeit eine starke Verbindung unter den Musikerinnen und Musikern“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm. Die Trägerschaft des Orchesters liegt beim Bezirk Oberfranken und seiner Internationalen Musikbegegnungsstätte Haus Marteau.</p>
<p>Text: Stephan Herbert Fuchs</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Jugendsymphonieorchester</category>
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3198</guid>

					
							<pubDate>
								Tue, 31 Mar 2026 08:29:25 +0200
							</pubDate>
							<title>Kammermusik der Extraklasse
in Schönwald</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/kammermusik-der-extraklassein-schoenwald
						
					</link>
					<description>Haus Marteau auf Reisen-Konzert mit dem Kölner Klaviertrio</description>
					
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								description="Seit mehr als drei Jahrzehnten kommen die Musiker des Kölner Klaviertrios in das Haus Marteau. (Foto: Matthias Fischer)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Beim Meisterkurs des Kölner Klaviertrios in Haus Marteau steht Kammermusik von Duo bis Quintett auf dem Lehrplan. Die drei Dozenten sprechen professionelle Streicher und Pianisten sowie fortgeschrittene Amateure an. Diese virtuosen jungen Künstler gastieren Ende des fünftägigen Meisterkurses am Sonntag, dem 12. April 2026, um 17 Uhr in der Grundschule Schönwald. Der Eintritt ist frei.</strong></p>
<p>Seit mehr als drei Jahrzehnten kommen die Musiker des Kölner Klaviertrios in das Haus Marteau, um mit jungen Kammermusikern wichtige Schritte für deren weitere Karriere zu gehen. Die drei Mitglieder des Trios, die international als Solisten, Ensemblemusiker und Lehrer erfolgreich sind, bringen ihre umfassenden Erfahrungen und individuellen Temperamente in das gemeinsame Musizieren ein.</p>
<p>Bezirkstagspräsident Henry Schramm schätzt die renommierten Musiker: „Prof. Walter Schreiber, Prof. Joanna Sachryn und Paul Rivinius sind nicht nur großartige Künstler, sondern auch herausragende Musikpädagogen. Hier geht es um absolute Feinheiten des Zusammenspiels.“</p>
<p>Violinist Walter Schreiber war Mitglied des WDR-Sinfonieorchesters Köln und spielte über zwei Jahrzehnte regelmäßig im Orchester der Bayreuther Festspiele. Der Tibor-Varga-Schüler gründete in den 80er Jahren das Kölner Klaviertrio und lehrt seit 1990 in Haus Marteau.</p>
<p>Cellistin Joanna Sachryn ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, eine erfahrene Musikpädagogin und eine gefragte Kammermusikpartnerin. Pianist Paul Rivinius profilierte sich mit dem Clemente Trio, musiziert mit seinen Brüdern im Rivinius Klavier Quartett und ist Pianist des Mozart Piano Quartet. Zuletzt lehrte er als Professor für Klavierkammermusik an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin.</p>
<p>Unter Anleitung der Dozenten üben die Teilnehmenden gemeinsam Ensemblestücke ein. „Wir musizieren mit Lust und Liebe. Und das möchten wir dem Publikum in der Grundschule Schönwald auf vielfältige Weise vermitteln“, versprechen die Dozenten und Teilnehmer des Meisterkurses. Das Publikum darf sich auf einen virtuosen Kammermusikabend freuen.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau auf Reisen</category>
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3197</guid>

					
							<pubDate>
								Thu, 26 Mar 2026 09:13:10 +0100
							</pubDate>
							<title>1001 Nacht: Konzertlesung
mit Scheherazade </title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/1001-nacht-konzertlesungmit-scheherazade
						
					</link>
					<description>Konzert des Jugendsymphonieorchesters Oberfranken in Bamberg</description>
					
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								description="Jedes Jahr zu Ostern geht das Jugendsymphonieorchester Oberfranken auf Tournee durch Oberfranken. Den Abschluss bildet das Konzert im Joseph-Keilberth-Saal in Bamberg. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Die Geschichte des Königs mit seinem Falken, die Geschichte der drei Kalender und die Siebente Reise Sindbads – Rimsky-Korsakovs Scheherazade führt das Jugendsymphonieorchester Oberfranken (JSO) am Ostermontag (6.4.2026, 18 Uhr) in der Konzert- und Kongresshalle in Bamberg als sinfonisches Werk und als Lesung auf. Die in Bamberg bestens bekannte Schauspielerin Aline Joers liest begleitend Episoden aus 1001 Nacht, dem Klassiker der Weltliteratur.</strong></p>
<p>Die Sinfonische Suite des russischen Komponisten Rimsky-Korsakow ist von der orientalischen Kultur inspiriert und erzählt Geschichten der Heldin Scheherazade. Rezitatorin ist Aline Joers, Ensemblemitglied im Theater im Gärtnerviertel (TiG) in Bamberg und gemeinsam mit Valentin Bartzsch Künstlerische Leiterin des Theaters.</p>
<p>Das berühmte Konzertmeistersolo wird Elisabeth Schöneck spielen. Sie freut sich darauf, auch in diesem Jahr wieder als Konzertmeisterin und Scout Teil des Projektorchesters zu sein: „Wenn junge, talentierte Musikerinnen und Musiker zusammenkommen, entsteht eine besondere Spannung – eine Energie, die trägt, verbindet und in den Konzerten Momente hervorbringt, die immer wieder neu berühren und staunen lassen“. Die Violinistin wurde bereits bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, darunter die International Violin Competition Amigdala.</p>
<p>„Rund 100 junge Musikerinnen und Musiker, intensive Probentage im Schullandheim in Pottenstein, viel Organisationsarbeit, ein engagierter Dirigent, versierte Orchesterdozenten, große Begabung, Spaß am Miteinander – das macht den Erfolg des Jugendsymphonieorchesters Oberfranken aus“, erklärt Bezirkstagspräsident Henry Schramm.</p>
<p>Krönender Abschluss der intensiven Probentage im Orchesterkurs von Haus Marteau ist die kleine Tournee der jungen Künstler im Alter von 14 bis 25 Jahren, die mit dem Konzert in Bamberg endet.</p>
<p>„Wir haben dieses Jahr ein besonderes Programm im Gepäck, das gut zum Fabulieren einlädt, geht es doch bei Isolde und Scheherazade um Frauenfiguren, Heldinnen in den musikalischen Erzählungen“, so JSO-Dirigent Till Fabian Weser. „Und aus Anlass der 150-Jahr-Feier des Grünen Hügels haben wir als Besonderheit mit der Sopranistin Aleksandra Gawrych eine große Stimme im Orchester“, fährt der Dirigent fort.</p>
<p>Neben Rimsky-Korsakovs Scheherazade stehen im Joseph-Keilberth-Saal Mozarts Konzert für Oboe und Orchester sowie Vorspiel und Liebestod aus Wagners Tristan und Isolde auf dem Konzertprogramm. Mit der jungen Oboistin Antonia Greifenstein setzt das Orchester die erfolgreiche Förderung junger Solistinnen und Solisten aus den eigenen Reihen fort.</p>
<p>Der Orchesterkurs von Haus Marteau möchte jüngere Besucher für Musik begeistern, deshalb ist der Eintritt für Kinder bis zwölf Jahre frei. Der Bezirk Oberfranken hält den Eintrittspreis allgemein bewusst niedrig, um auch vielen Familien den Besuch des Konzerts zu ermöglichen (Vorverkauf regulär 10, ermäßigt 7 €, Abendkasse regulär 12, ermäßigt 9 €). Karten gibt es online (<a href="https://jso-oberfranken.de/konzerte/" style="background-color: rgb(255, 255, 255);">https://jso-oberfranken.de/konzerte/</a>) und an der Abendkasse.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Jugendsymphonieorchester</category>
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3196</guid>

					
							<pubDate>
								Fri, 20 Mar 2026 07:55:28 +0100
							</pubDate>
							<title>Exzellente Konzerte:
Junge Talente in Haus Marteau</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/exzellente-konzertejunge-talente-in-haus-marteau
						
					</link>
					<description>Musikalischer April in Haus Marteau und in der Region</description>
					
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								description="Die Meisterschüler werden beim Abschlusskonzert die ganze Klangfülle des Kontrabasses ausschöpfen. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Klassikfans haben im April eine reiche Konzertauswahl in Haus Marteau und der Region: Zwölf Mal lädt die Künstlervilla im April zu herausragenden Musikveranstaltungen ein. Ende April schließlich wird Haus Marteau zum Zentrum der internationalen Geigenwelt. Die öffentliche Erste Runde sowie das Semifinale des Internationalen Violinwettbewerbs Henri Marteau werden in Lichtenberg stattfinden – Interessierte sind herzlich willkommen.&nbsp;</strong></p>
<p>Ein musikalisches Großprojekt wird zu Monatsbeginn das Jugendsymphonieorchester Oberfranken sein, der Orchesterkurs von Haus Marteau. Rund 100 junge Musikerinnen und Musiker laden mit Dirigent Till Fabian Weser nach intensiven Probentagen zu drei Konzerten am Osterwochenende in Naila (4.4.), Speichersdorf (5.4.) und Bamberg (6.4.) ein. „Jahr für Jahr erleben wir aufs Neue, welch großes musikalisches Potenzial in unserem oberfränkischen Nachwuchs steckt&nbsp;– getragen von Fleiß, Begeisterung und dem festen Willen, gemeinsam etwas Besonderes zu schaffen“, erklärt Bezirkstagspräsident Henry Schramm.</p>
<p>Das Konzertprogramm: Mozarts Konzert für Oboe und Orchester, Auszüge aus Wagners Tristan und Isolde sowie aus Scheherazade von Rimsky-Korsakov. Solistinnen sind die Oboistin Antonia Greifenstein, Sopranistin Aleksandra Gawrych und Konzertmeisterin Elisabeth Schöneck.</p>
<p>Das erste April-Konzert der Meisterschüler des Kölner Klaviertrios am 11. April ist ausverkauft, für alle anderen Veranstaltungen in dem Monat gibt es freie Plätze, so auch für die beiden Meisterkonzerte.</p>
<p>Ein junges Ausnahmetalent eröffnet diese Reihe am 15. April: Robert Neumann, Gewinner des Internationalen Deutschen Pianistenpreises, lädt Klassikfans zu einem Abend mit Chopins 27 Etüden ein. Das Konzert wird am 16. April wiederholt.</p>
<p>Prof. Dominik Wagner ist neu in der Dozentenriege von Haus Marteau. Seine begabten Meisterschüler werden beim Abschlusskonzert am 17. April die ganze Klangfülle des Kontrabasses ausschöpfen. Der 1997 in Wien geborene Kontrabassist ist ECHO- und Opus-Klassik Gewinner sowie Preisträger bei nahezu allen Kontrabasswettbewerben. Wagner lehrt als Professor an der Hochschule für Musik Würzburg sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.</p>
<p>Auch Haus Marteau-Dozent Andreas Schablas ist Österreicher und unterrichtet in seiner Heimat, an der Universität Mozarteum. Neben dem Standard-Repertoire beschäftigt er sich intensiv mit zeitgenössischer Musik. Die Klarinettisten seiner Meisterklasse bringen am 23. April die Ergebnisse ihrer Kurswoche zu Gehör.</p>
<p>Alle drei Jahre versammelt sich die junge Geiger-Elite in Lichtenberg zum Internationalen Violinwettbewerb Henri Marteau. Er beginnt am 26. April und lädt das interessierte Publikum ab dem 28. April zur ersten Runde und zum Semifinale in das Haus Marteau ein. Weitere öffentliche Finals sind am 7. und 8. Mai im Festsaal der Hofer Freiheitshalle. Das Galakonzert der Preisträger findet dort am 9. Mai statt.</p>
<h2>Konzerte des Jugendsymphonieorchesters Oberfranken</h2>
<p>SA, 4. April 18 Uhr Frankenhalle Naila&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>SO, 5. April 18 Uhr Sportarena Speichersdorf&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>MO, 6. April 18 Uhr Konzert- und Kongresshalle, Joseph-Keilberth-Saal Bamberg<strong> </strong><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong></p>
<p>Kartenvorverkauf für die Konzerte des Jugendsymphonieorchesters Oberfranken über <a href="https://jso-oberfranken.de/konzerte/">https://jso-oberfranken.de/konzerte/</a></p>
<h2>Veranstaltungen in Haus Marteau</h2>
<p>SA, 11. April 18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Kammermusik (Kölner Klaviertrio) AUSVERKAUFT</p>
<p>MI, 15. April 19 Uhr Meisterkonzert Robert Neumann, Klavier: 27 Etüden von Frédéric Chopin</p>
<p>DO, 16. April 19 Uhr Meisterkonzert Robert Neumann, Klavier: 27 Etüden von Frédéric Chopin</p>
<p>FR, 17. April 18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Kontrabass (Prof. Dominik Wagner)</p>
<p>DO, 23. April 18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Klarinette (Prof. Andreas Schablas)</p>
<p>DI, 28. April – 5. Mai jeweils ab 9:30 Uhr 1. Runde und Semifinale des 9. Internationalen Violinwettbewerbs Henri Marteau</p>
<p>Abschlusskonzerte: VVK 10/5€, Reservierung über <a href="https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/">https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/</a></p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3195</guid>

					
							<pubDate>
								Fri, 13 Mar 2026 11:50:55 +0100
							</pubDate>
							<title>Oberfränkische Bands 
gehen gemeinsam auf Tour</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/oberfraenkische-bands-auf-tour
						
					</link>
					<description>R.I.O.!- Clubtour startet am 10. April in Lichtenfels</description>
					
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								description="100%feinRIPP sind Teil der R.I.O.!- Clubtour in diesem Jahr. Das erst Konzert steigt am 10. April in Lichtenfels. (Foto: privat)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Fans von handgemachter Live-Musik aus Oberfranken kommen auch 2026 wieder voll auf ihre Kosten: Die R.I.O.! – Clubtour steht an. Vier Bands aus der Region, in diesem Jahr alle mit einer Frontfrau an der Spitze, gehen gemeinsam auf Tour und bringen die Clubs quer durch Oberfranken zum Beben. Mit dabei sind Feuerwulf aus Lichtenfels, Mon Cœur aus Hof, 100%feinRIPP aus Kulmbach und Fallen Culture aus Bamberg. Alle Bands haben zuvor einen der regionalen Vorentscheide gewonnen und sich damit ihren Platz auf der diesjährigen Clubtour gesichert.</strong></p>
<p>R.I.O.! – Rock in Oberfranken wird vom Bezirk Oberfranken zur Förderung der lokalen Musikszene veranstaltet. Das Festival bietet Musikerinnen und Musikern aus der Region eine Bühne, auch über Stadt- und Landkreisgrenzen hinweg. Die Clubtour ermöglicht es den Bands, Bühnenerfahrung zu sammeln, neue Fans zu gewinnen und sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Gleichzeitig hat auch das Publikum die Gelegenheit, vier der besten regionalen Bands bei freiem Eintritt live zu erleben. „Der Bandcontest R.I.O.! - Rock in Oberfranken ist schon seit vielen Jahren fest in der Musikszene unseres Regierungsbezirks verankert. Die Bands zeigen jedes Jahr aufs Neue, wie lebendig und vielfältig die oberfränkische Musikszene ist. Für die Musiker ist die Tour eine großartige Chance, sich weiterzuentwickeln und ein neues Publikum zu erreichen“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm.</p>
<p>In diesem Jahr gibt es zudem eine besondere Premiere: Erstmals sind alle vier Bands „female-fronted“. „Das Publikum darf sich auf vier starke Sängerinnen freuen, die gemeinsam mit ihren Bands für energiegeladene Live-Auftritte sorgen“, verspricht Samuel Rauch, Organisator der R.I.O.! – Clubtour.</p>
<p>Nach jedem Konzert sind die Besucherinnen und Besucher dazu aufgerufen, für ihren Favoriten abzustimmen. So entscheidet am Ende das Publikum darüber, welche Band sich den Titel „Oberfrankens Band des Jahres 2026“ sichert.</p>
<h3><strong>Die Termine der R.I.O.! – Clubtour 2026:</strong></h3>
<p>Freitag, 10. April 2026, 20 Uhr, Paunchy Cats Inn Bar in Lichtenfels</p>
<p>Samstag, 11. April 2026, 20 Uhr, Nepomuk in Altenkunstadt</p>
<p>Donnerstag, 16. April 2026, 19 Uhr, Live Club in Bamberg</p>
<p>Freitag, 17. April 2026, 20 Uhr, Kulturschule Gößmannsreuth, Cantine Ruin</p>
<p>Samstag, 18. April 2026, 20 Uhr, Zur Linde in Hof</p>
<p>Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei. Menschen aller Altersgruppen sind herzlich willkommen. Weitere Informationen zur R.I.O.! – Clubtour gibt es unter <a href="http://www.rockinoberfranken.de">www.rockinoberfranken.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Infos zu den Bands:</strong></h3>
<h4><strong>100%feinRIPP </strong>(Kulmbach - NDW/Punk/Indie)</h4>
<p>Samt, Seide, Feinripp. Statt mit Maschinenge­wehren auf Spatzen zu zielen, verkörpert das Musikprojekt der Indie-Guerilla aus Kulmbach den Rambo auf Friedensmission. „Lass deinen Hass bei Dir!“ Es wird deutlich: Unterhemdtra­gen ist kein Männersport. Die Stimme erinnert an den Handwäsche-Ide­alismus der frühen Hagens und Humpes dieser Welt - ein Schleuderprogramm nach einem Bad in Acht Eimern Hühnerherzen. Kratzende Gi­tarren. Schnittige Beats. Ist das neu? Es braucht nicht 100%Baumwolle&amp;Perwoll, um die Fresh­ness eines unblutigen Kampfes auszustrahlen. Ein letzter Waschgang vor der Bühne: Tante Emma schmerzen die Glieder &amp; 100%feinRIPP verraten beim Konzert ihre eigentliche Textur: 30% Alternative. 30% Indie. 30% Punk. 10% Stoner. 0% Elastan. Tanzbar bei 60° vor der Bühne. Garantiert abgebügeltfrei!</p>
<h4><strong>Fallen Culture </strong>(Bamberg – Modern Metal)</h4>
<p>Modern Metal – dafür steht die 2021 gegrün­dete Bamberger Band Fallen Culture. Nach ihrer Debüt-EP „(Y)our Journey“ aus dem Frühjahr 2024, die eine Phase der Selbstfin­dung widerspiegelt, beginnt mit der zweiten EP nun ein neues Kapitel. Die neuen Songs prägen Themen wie Neuanfang, Individua­lität und kreative Entfaltung. Fallen Culture kombiniert energiegeladene Riffs mit melodi­schen und atmosphärischen Elementen und erschafft so ein dynamisches, abwechslungs­reiches Hörerlebnis. Zwischen betörender Romantik, düsterbedrohlichen Passagen und jähzornigen Ausbrüchen entfaltet sich ein technisch anspruchsvoller Sound, der den Zuhörern geistige Erbauung und jede Menge Stoff zum Headbanging schenkt. Die fünf Musiker bringen ihre individuellen Einflüsse ein und laden mit dem Slogan „Be a part of (Y)our Journey“ dazu ein, die musikalische Entwicklung gemeinsam zu erleben.</p>
<h4><strong>Feuerwulf </strong>(Coburg/Lichtenfels – Mittelalterrock)</h4>
<p>Gefährliche Abenteuer, mächtige Zauber und die Sehnsucht nach Freiheit und der Liebe: Feuerwulf erzählt Geschichten aus fernen Zeiten und magischen Orten. Das Rudel probt in Altenkunstadt im Landkreis Lichtenfels und unterhält das Publikum mit seinen Gitarren, Geigen, Drehleiern und donnernden Trom­meln mit frischem, kraftvollem Folk-Rock. Die frechen Lieder und Ohrwurm-Melodien gehen sofort in Fleisch und Blut über, laden zum Tanzen und zum Mitsingen ein. Jedes Lied von Feuerwulf ist eine Reise in eine andere Welt. Die Barden versprechen, die Zuhörer mit ihren Klängen in eine Zeit zu entführen, in der Legenden lebendig werden und jeder Song ein neues Kapitel erzählt. Wenn das Rudel von Feuerwulf auf die Bühne stürmt, dann glühen die Saiten, dann peitscht der Wind, dann kochen die Adern!</p>
<h4><strong>Mon Cœur </strong>(Hof – Indierock)</h4>
<p>Die Band gründete sich Anfang 2025 an einem feucht fröhlichen Abend in der Gaststätte „Zur Linde“ in Hof. Nachdem die Instrumente besetzt und ein komplettes Album einstudiert wurde blieb letztendlich die Frage nach einem passenden Mitglied am Mikrofon. Nach reich­lich Fehlschlägen und vielen deutschlandweiten Kontaktanzeigen entschieden sich die Jungs für eine Sängerin aus dem nahen Freundeskreis. Nach mehreren sehr erfolgreichen Treffen begannen die Aufnahmen Anfang August und stehen nun kurz vor deren Vollendung. Die Musikrichtung definiert die Band als leicht progressiven, melodischen Metalcore. Oder wie der Bandname auch nahelegt: „Metalcoeur“.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Kultur</category>
						
							<category>Rock in Oberfranken</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
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							<pubDate>
								Tue, 10 Mar 2026 11:23:47 +0100
							</pubDate>
							<title>Schwerpunkt Gewässerschutz: 
Ein Blick zurück ins Jahr 2025</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/schwerpunkt-gewaesserschutz-ein-blick-zurueck-ins-jahr-2025
						
					</link>
					<description>Der Bezirk Oberfranken hat seinen Jahresbericht 2025 veröffentlicht</description>
					
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								description="Der Jahresbericht 2025 liegt vor und kann bestellt oder online gelesen werden. (Foto: Sabine Heid)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Der Bezirk Oberfranken hat seinen Jahresbericht 2025 veröffentlicht. Auf 78 Seiten blickt Bezirkstagspräsident Henry Schramm zurück auf ein Jahr voller Herausforderungen aber auch Erfolge, die das vielfältige Wirken des Bezirks als „Soziales Herz“ Oberfrankens widerspiegeln.</strong></p>
<p>Schwerpunkt des Jahresberichts 2025 ist das Thema Gewässerschutz. Seit 25 Jahren ist die Fachberatung für Fischerei des Bezirks Oberfranken in die Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie eingebunden. “Es ist für uns von zentraler Bedeutung, die heimischen Gewässer auch für kommende Generationen zu bewahren und in einem guten ökologischen Zustand zu erhalten“, so der Bezirkstagspräsident in seinem Vorwort</p>
<p>Neben dem Gewässerschutz blieben aber auch 2025 die sozialen Aufgaben ein zentrales Handlungsfeld des Bezirks Oberfranken.</p>
<p>Ebenso wurden die Weiterentwicklung und die Modernisierung der Kliniken konsequent vorangetrieben. Die Publikation gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Baumaßnahmen an den Standorten Kutzenberg, Bayreuth und Rehau. Diese und weitere interessante Themen aus den Aufgabenbereichen der dritten kommunalen Ebene in Oberfranken finden interessierte Leserinnen und Leser im Jahresbericht des Bezirks Oberfranken, der über die Homepage <a href="http://www.bezirk-oberfranken.de/informationsmaterial">www.bezirk-oberfranken.de/informationsmaterial</a> bestellt werden kann und dort auch zum kostenlosen Download zur Verfügung steht.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Bezirk</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3193</guid>

					
							<pubDate>
								Fri, 06 Mar 2026 12:43:03 +0100
							</pubDate>
							<title>Fachverfahren ANLEI - Digitalisierung 
in der Eingliederungshilfe</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/fachverfahren-anlei-digitalisierung-in-der-eingliederungshilfe
						
					</link>
					<description>Sechs Träger aus drei Bundesländern bündeln ihre Kräfte</description>
					
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								description="Nach der Vertragsunterzeichnung zur Kooperation zum Fachverfahren ANLEI. (Foto: LWV-Pressestelle)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p class="Default"><strong>Die Digitalisierung der Eingliederungshilfe bekommt bundesweit Rückenwind, denn der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV), der Landschaftsverband Rheinland (LVR) und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) erweitern ihre bestehende Kooperation zur Weiterentwicklung des digitalen Fachverfahrens ANLEI. Die drei bayerischen Bezirke Oberbayern, Oberfranken und Schwaben sind dieser Zusammenarbeit nun beigetreten. Damit arbeiten erstmals sechs große Träger der Eingliederungshilfe aus drei Bundesländern in einer gemeinsamen Digitalisierungsallianz zusammen. Ein in dieser Form bundesweit einmaliger Schritt.</strong></p>
<p class="Default">Mit der Unterzeichnung des Beitrittsvertrages in Kassel setzen die Partner ein starkes Zeichen für Zusammenarbeit, Innovationskraft und Verantwortung. Denn Digitalisierung bedeutet hier weit mehr als Technik, denn es geht darum, Verfahren verständlich, praxistauglich und anwenderfreundlich für Mitarbeiter in den Verwaltungen ebenso wie für Leistungserbringer und vor allem für die Menschen, die auf Leistungen der Eingliederungshilfe angewiesen sind, zu gestalten.</p>
<p class="Default">„Wir sind dem Landeswohlfahrtsverband Hessen und den beiden Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe sehr dankbar, dass wir von ihrer Expertise profitieren dürfen und nun auch unser Wissen mit in die Weiterentwicklung eines Fachverfahrens zur Bearbeitung der Eingliederungshilfe einbringen können“, ergänzen die drei Bezirkstagspräsidenten aus Oberbayern, Oberfranken und Schwaben, Thomas Schwarzenberger, Henry Schramm und Martin Sailer unisono. „Wir setzten damit auf ein modernes und zukunftsfähiges Verfahren. So kann interkommunale Zusammenarbeit auch funktionieren – über Bundeslandgrenzen hinweg!“</p>
<h3 class="Default">Fachverfahren ANLEI</h3>
<p class="Default">Das digitale Fachverfahren ANLEI wurde vom LWV Hessen entwickelt und wird über die ANLEI-Service GmbH kontinuierlich weiterentwickelt. Bereits seit vielen Jahren arbeiten LWV, LVR und LWL eng zusammen und haben dabei eine Vorreiterrolle in der digitalen Fachverfahrensentwicklung eingenommen. Mit der im vergangenen Jahr neu gefassten Kooperationsvereinbarung wurde diese Zusammenarbeit strategisch ausgebaut. Ziel ist es, fachliche Prozesse gemeinsam zu entwickeln und konsequent digital zu gestalten. Der Beitritt der drei bayerischen Bezirke hebt diese Kooperation nun auf eine neue Ebene.</p>
<p class="Default">„Diese Kooperation erfüllt mich mit großer Freude“, erklärt die Landesdirektorin des LWV Hessen, Susanne Simmler. „Wir verbinden unsere fachliche Erfahrung, unser Know-how und unsere Perspektiven, um die Eingliederungshilfe digital weiterzuentwickeln. Unser Anspruch ist es, Prozesse so zu gestalten, dass sie Menschen unterstützen und nicht zusätzlich belasten. Wenn wir Verfahren gemeinsam neu denken und von Anfang an digital planen, schaffen wir Lösungen, die tragfähig und zukunftsfest sind.“</p>
<p class="Default">Im Mittelpunkt steht dabei die Bündelung von Ressourcen und Fachkompetenz. Durch abgestimmte IT-Strategien, gemeinsame Planung und regelmäßige fachliche Abstimmung werden Doppelstrukturen vermieden und Synergien genutzt. Das erhöht nicht nur die Qualität und Stabilität der Verfahren, sondern sorgt auch für Effizienzgewinne. Wirtschaftlichkeit ist dabei ein wichtiger Effekt, doch steht im Vordergrund die Verbesserung der Arbeitsabläufe und die Stärkung der Leistungsfähigkeit der Eingliederungshilfe insgesamt.</p>
<p class="Default">„Wir übernehmen gemeinsam Verantwortung für eine zentrale soziale Aufgabe“, so Simmler weiter. „Indem wir Wissen teilen und digitale Lösungen partnerschaftlich entwickeln, schaffen wir verlässliche Strukturen für die Zukunft. Das ist ein starkes Signal für Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg und für eine moderne, leistungsfähige Eingliederungshilfe.“</p>
<p class="Default">„Die Erweiterung der Kooperation ist ein wichtiger Schritt hin zu bundesweit abgestimmten, leistungsfähigen Strukturen in der Eingliederungshilfe“, betont LVR-Direktorin Ulrike Lubek. „Gerade in einem so sensiblen Aufgabenfeld kommt es darauf an, digitale Lösungen nicht isoliert zu entwickeln, sondern strategisch, nachhaltig und im engen Schulterschluss mit starken Partnern. Durch die gemeinsame Weiterentwicklung von ANLEI stärken wir die Qualität der Verwaltungsprozesse, erhöhen Transparenz und schaffen verlässliche Rahmenbedingungen für Mitarbeitende, Leistungserbringer*innen sowie -berechtigte gleichermaßen“.</p>
<p class="Default">Mit dieser erweiterten Kooperation unterstreichen die sechs Träger ihren gemeinsamen Anspruch, die Digitalisierung im Sozialbereich aktiv zu gestalten. Fachlich fundiert, partnerschaftlich und mit einem klaren Blick auf die Menschen, für die sie Verantwortung tragen.</p>
<p class="Default">Dr. Georg Lunemann, der Direktor des LWL: „Es gilt in der Digitalisierung weiter Tempo zu machen. Für den LWL ist es von strategischer Bedeutung, dass ANLEI den aktuellen wie zukünftigen Anforderungen gerecht wird. Vor diesem Hintergrund sehen wir der Aufnahme der bayerischen Bezirke in die Kooperation mit positiven Erwartungen entgegen.“</p>
<p class="Default">Unser Bild entstand nach der Vertragsunterzeichnung:&nbsp;Vertragsunterzeichnung (v.l.): Dr. Georg Lunemann, Direktor des LWL; Ulrike Lubek, Direktorin des LVR;<strong> </strong>Susanne Simmler, Landesdirektorin des LWV; Thomas Schwarzenberger, Bezirkstagspräsident von Oberbayern; Henry Schramm, Bezirkstagspräsident von Oberfranken; Martin Sailer, Bezirkstagspräsident von Schwaben</p>
<p>Foto: LWV-Pressestelle</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Bezirk</category>
						
							<category>Soziales</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3192</guid>

					
							<pubDate>
								Fri, 06 Mar 2026 09:49:59 +0100
							</pubDate>
							<title>Eger deutlich zu warm für
Äsche und Forelle   </title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/der-aesche-ists-zu-warm-in-der-eger
						
					</link>
					<description>Studie der Fachberatung für Fischerei und dem LRA Wunsiedel belegt zu hohe Wassertemperatur </description>
					
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								description="In der Röslau wurden in den vergangenen Jahren durch Abfischung die Fischbestände erfasst und dann mit der Eger verglichen. (Foto: Fachberatung für Fischerei)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Seit rund 25 Jahren werden aufgrund der Anforderungen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie beträchtliche Summen investiert, um den Zustand der Fischfauna in den Gewässern zu verbessern. Doch in der Eger sind die heimischen Kaltwasserfische wie Äsche oder Bachforelle, die hier eigentlich dominante Vorkommen bilden sollten, im Fang immer noch deutlich unterrepräsentiert. Eine Studie der Fachberatung für Fischerei des Bezirks Oberfranken in Kooperation mit dem Projekt InseGdA des Landkreises Wunsiedel weist nun nach: der Fluss ist den eigentlich heimischen Fischen einfach viel zu warm. </strong></p>
<p>„Mit der Einführung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie wurde der Zustand der Fischfauna zu einem der biologischen Qualitätskriterien, die zur Klassifizierung des ökologischen Zustands von Oberflächengewässern herangezogen werden. Doch selbst nach all den finanziellen Investitionen in die Steigerung der Gewässerqualität hat sich der Zustand der Fischfauna in der Eger kaum oder gar nicht verbessert“, erklärt Dr. Viktor Schwinger von der Fachberatung für Fischerei den Ansatz einer Studie, die gemeinsam mit dem Projekt InseGdA (Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge) und der Hochschule Magdeburg-Stendal &amp; Institut für Fischerei in Starnberg durchgeführt wurde. Ursache für die Zielverfehlung ist die zu hohe Wassertemperatur, so die Fachleute. Diese sei bei den bisherigen Betrachtungen des Gewässerzustands und Maßnahmenplanung zu wenig beachtet worden. „Es ist wichtig, dass wir genau hinsehen, wie es um unsere Gewässer steht“, betont Bezirkstagspräsident Henry Schramm. “Der Erhalt und Schutz der Artenvielfalt in den Fließgewässern, Stillgewässern und Teichen in Oberfranken ist eine der Hauptaufgaben der Fachberatung für Fischerei des Bezirks Oberfranken.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie macht deutlich, dass die Eger im Vergleich zu ihrem Schwesternfluss Röslau, in der die Fischfauna deutlich besser bewertet wird, viel zu warm ist. Dieser Aussage liegen neben den umfangreichen Fischbestandsdaten (insg. &gt;60.000 Individuen) aus beiden Flüssen auch kontinuierliche Wassertemperaturmessungen zugrunde.&nbsp;</p>
<p>Die Fischbestandsdaten der Eger zeigen, dass die erhöhte Wassertemperatur des Mittelgebirgsflusses keine gebietstypische Fischpopulation entstehen lässt – die typischen Kaltwasserfische wie Äsche, Bachforelle und Mühlkoppe gingen den Forschern bei den Abfischungen kaum ins Netz. Und wenn die Wassertemperatur nicht stimmt, dann würden auch Renaturierungsmaßnahmen ins Leere laufen. „An vergleichbaren Gewässerabschnitten waren den Messergebnissen zufolge die Hochsommertemperaturen der Eger zeitweise mehr als 10°C höher als in der Röslau“, bestätigt Dr. Andreas Zipperle vom Landratsamt Wunsiedel. „Dies liege vor allem an großen Staubereichen vor Wasserbauwerken und Wehranlagen, die in dieser Form an der Röslau nicht vorkommen“, ist er sich sicher.</p>
<h3>Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie effizienter machen</h3>
<p>Der Gewässerzustand der Eger ist per se nicht als schlecht zu bewerten – doch die Kriterien der EU-Wasserrahmenrichtlinie zur Fischfauna seien in der aktuellen Situation nicht zu erreichen. Den für die Bewertung und Zielerreichung der EU-Wasserrahmenrichtlinie typischen Leitarten, allesamt Fischarten, die kaltes Wasser brauchen, sei es schlicht zu warm. „Mit den Ergebnissen unserer Studie möchten wir nicht nur die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Oberfranken effizienter machen und das für die Umsetzung zuständige Wasserwirtschaftsamt unterstützen, sondern auch mehr Erkenntnisse über den aktuellen thermischen Zustand unserer Flüsse gewinnen, um für ihre fischereiliche Bewirtschaftung eine bestmögliche Fachberatung gewährleisten zu können“, ergänzt Dr. Viktor Schwinger.</p>
<p>Zur Verdeutlichung nennt er ein Berechnungsmodell aus der vorliegenden Studie, das zeigt, dass zur Erreichung des guten ökologischen Zustandes nach der europäischen Wasserrahmenrichtlinie in der Eger Maßnahmen erforderlich sind, die den Mittelwert der Höchsttagestemperaturen im Zeitraum Juni bis August von derzeit 19,1–20,5 °C auf mindestens 16–16,5 °C senken. Um allerdings über diese alternativen Maßnahmen und vor allem über ihre realistische Machbarkeit diskutieren zu können, seien nun detailliertere Daten zum thermischen Fußabdruck einzelner Wasserbauwerke bzw. Wehranlagen und ihrer Staubereiche erforderlich. Die vorliegende Studie sei nur als erster Schritt zu verstehen. Die Fachberatung für Fischerei betreut in Kooperation mit dem Projekt InseGdA des Landkreises Wunsiedel i. Fichtelgebirge aktuell eine Masterarbeit der Hochschule Anhalt, die sich mit dem Thema „Einfluss von Stauanlagen verschiedener Bauart und Betriebsweise auf das Temperaturregime eines Salmonidengewässers“ beschäftigt. Abschließende Ergebnisse dieser Masterarbeit sind voraussichtlich in diesem Sommer zu erwarten.&nbsp;</p>
<p>Die komplette Studie zur Wassertemperatur in der Eger wurde in der Fachzeitschrift Hydrobiology veröffentlicht. Sie ist über folgenden Link zu finden: <a href="https://doi.org/10.3390/hydrobiology5010006">https://doi.org/10.3390/hydrobiology5010006</a></p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Fischerei</category>
						
					
					
				</item>
			
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					<guid isPermaLink="false">news-3191</guid>

					
							<pubDate>
								Fri, 06 Mar 2026 08:29:51 +0100
							</pubDate>
							<title>Preisgekrönter Jungpianist
spielt Chopin</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/preisgekroenter-jungpianistspielt-chopin
						
					</link>
					<description>Meisterkonzert von Robert Neumann am 15. und 16. April</description>
					
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								description="Robert Neumann ist Gewinner und Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. (Foto: Christian Kellner)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>„Ein neuer Klavier-Weltstar?” fragt die TZ München. Denn das Ausnahmetalent Robert Neumann eilt von Erfolg zu Erfolg: Erst 2025 hat er beim Internationalen Piano Forum in Kronberg den Internationalen Deutschen Pianistenpreis gewonnen, ebenso den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs. In diesem Jahr eröffnet der 24-Jährige die Reihe der Meisterkonzerte in Haus Marteau. Am 15. und 16. April interpretiert er bei seinen Klavierabenden die 27 Etüden von Chopin.</strong></p>
<p>Chopins Etüden beider großen Sammlungen waren seinerzeit als Studien und gegebenenfalls zum konzertanten Gebrauch gedacht. Robert Neumann hat die einzelnen Miniaturen neu kombiniert und zu zwei eigenständigen Handlungen verbunden. „Auf diese Art tun sich neue dramaturgische Entwicklungen auf, die manche Etüden und ihre Charaktere in ein neues Licht rücken“, erläutert er.</p>
<p>Der OPUS-KLASSIK-Nachwuchskünstler wuchs in einer Musikerfamilie dreisprachig auf und gab im Alter von acht Jahren sein Orchesterdebüt mit dem Radiosinfonieorchester Stuttgart. An sein Masterstudium bei Eldar Nebolsin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin schloss sich im Jahr 2024 das Konzertexamen an. Bausteine seiner steilen Karriere sind zahlreiche Preise, darunter der 1. Preis bei NYCA (New York Concert Artists) 2023 sowie der Gold Award beim NTD International Piano Competition 2024 in New York. Derzeit ist er Pianist in Residence des Mendelssohn-Hauses 2026 in Leipzig.</p>
<p>Der Künstlerische Leiter von Haus Marteau, Prof. Christoph Adt, freut sich, Robert Neumann für das Auftaktkonzert gewonnen zu haben: „Dem Deutschen Musikwettbewerb sind häufig schon Künstler erwachsen, die innerhalb weniger Jahre auf den internationalen Bühnen Menschen mit ihrer Musik beglückt haben."</p>
<p>Die Internationale Musikbegegnungsstätte Haus Marteau bietet mit ihren Meisterkonzerten Musikveranstaltungen, wie sie die Region selten erlebt. Bezirkstagspräsident Henry Schramm betont: „Der Bezirk Oberfranken als Träger der Internationalen Musikbegegnungsstätte präsentiert Weltklasse-Konzerte, die noch lange nachklingen.“</p>
<h2>Meisterkonzert mit Robert Neumann, Klavier</h2>
<p>15. und 16. April 2026 um 19 Uhr im Konzertsaal von Haus Marteau, Lobensteiner Str. 4, 95192 Lichtenberg</p>
<p>Karten gibt es zum Preis von 25 Euro, ermäßigt 12,50 Euro (Schülerinnen und Schüler, Studierende und Menschen mit Schwerbehinderung). Eine verbindliche Kartenreservierung <a href="https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/meisterkonzerte/">https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/meisterkonzerte/</a> ist erforderlich.</p>
<p>Abendkasse am Konzerttag ab 17 Uhr unter 09288 6495. Freie Platzwahl.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
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							<pubDate>
								Thu, 05 Mar 2026 14:34:00 +0100
							</pubDate>
							<title>Musik in Hülle und Fülle
in Haus Marteau</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/musik-in-huelle-und-fuellein-haus-marteau
						
					</link>
					<description>Konzerte auf höchstem Niveau und Führungen im März</description>
					
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								description="Der unterirdische Unterrichts- und Konzertsaal besticht durch seine hervorragende Akustik ebenso wie durch seine spektakuläre Architektur. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Konzerte auf höchstem Niveau, ganz nah am Geschehen, fast wie im Wohnzimmer – so erleben Besucher die Konzerte in Haus Marteau. Auch im März lädt die die Internationale Musikbegegnungsstätte dazu ein, junge Musiker auf Topniveau zu erleben. Beginn ist um jeweils um 18 Uhr, Kinder bis zwölf Jahre sind wie immer frei.</strong>&nbsp;</p>
<p>„Unsere Künstlervilla ist ein Juwel in der oberfränkischen Kulturlandschaft. Kleine, feine Musikveranstaltungen mit den Stars von morgen – das macht Haus Marteau so reizvoll“, erläutert Bezirkstagspräsident Henry Schramm.</p>
<p>Virtuose Hornklänge werden dort am Donnerstag, 5. März, zu hören sein. Beim Abschlusskonzert des Meisterkurses von Prof. Johannes Hinterholzer zeigen junge Blechbläser, wie ertragreich die Kurswoche in der Künstlervilla war. Am Klavier begleitet Elena Ten, das Konzert ist ausverkauft.</p>
<p>Prof. Markus Bellheim gastiert als Pianist auf internationalen Bühnen und Festivals. Seine Aufnahmen wurden mit diversen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik. Im Meisterkurs von Haus Marteau profitieren junge Pianisten von seinem Wissen und seinen Erfahrungen. Diese zeigen ihr großes Können im Abschlusskonzert am Freitag, 6. März.</p>
<p>Der Konzertsaal unter Tage bietet auch beim Abschlusskonzert des Meisterkurses für Tuba von Prof. Stefan Tischler eine Woche später eine großartige Kulisse. Tischler ist seit 2010 Solotubist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks in München und lehrt als Professor an der Hochschule für Musik Nürnberg. Als Gast spielte er unter anderem bei den Wiener Philharmonikern, den Berliner Philharmonikern oder dem Bayreuther Festspielorchester. Das Tubakonzert seiner Schüler findet am Donnerstag, 12. März statt. Die Klavierbegleitung hat Dmitry Rodionov inne.</p>
<p>Susanne Kelling, Mezzosopranistin und Professorin für Gesang an der Hochschule für Musik Nürnberg, stellt in ihrem Gesangs-Meisterkurs in Haus Marteau Gesangstechnik, musikalischen Ausdruck und Interpretation in den Mittelpunkt. Die Teilnehmenden aus Luxemburg, Österreich und Japan geben am Freitag, 13. März gemeinsam mit Korrepetitor Dr. Razvan Costin Filipoiu Ihr Abschlusskonzert.</p>
<p>„Monsieur Marteau lädt in sein Zuhause ein” – so könnte man die Führungen durch die Künstlervilla betiteln, die am Mittwoch, dem 18. März, sowie am Dienstag, dem 24. März, stattfinden. Die einstündige, kostenlose Führung durch die Künstlervilla bringt den Besuchern das Leben des Violinvirtuosen Henri Marteau und den Betrieb der Internationalen Musikbegegnungsstätte näher. Beginn ist um 18 Uhr, eine Anmeldung unter <a href="https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/fuehrungen/">https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/fuehrungen/</a> ist notwendig.</p>
<p>Konzertmeisterin Liga Skride am Klavier, als Dozentin ihre Tochter Baiba Skride – so ist der Meisterkurs für Violine im März schon beinahe eine familiäre Angelegenheit. Die lettische Stargeigerin lädt nach vier Kurstagen zum Konzert ihrer Teilnehmer ein: am Donnerstag, 19. März.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>„Die Komponisten haben so vieles kodiert: Schmerz, Sehnsucht, Jubel, Triviales und Verzweiflung”, sagt der Pianist Matthias Kirschnereit. „Meine Bewunderung wächst, je vertrauter sie mir werden.“ Besucher des Abschlusskonzerts seines Meisterkurses für Klavier am Donnerstag, dem 26. März, können besondere musikalische Momente erleben.</p>
<p><strong>DO, 5. März&nbsp;</strong>18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Horn (Prof. Johannes Hinterholzer) AUSVERKAUFT</p>
<p><strong>FR, 6. März&nbsp;</strong>18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Klavier (Prof. Markus Bellheim)</p>
<p><strong>DO, 12. März&nbsp;</strong>18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Tuba (Prof. Stefan Tischler)</p>
<p><strong>FR, 13. März&nbsp;</strong>18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Gesang (Prof. Susanne Kelling)</p>
<p><strong>MI, 18. März&nbsp;</strong>18 Uhr Führung durch die Künstlervilla und den Konzertsaal</p>
<p><strong>DO, 19. März</strong> 18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Violine (Baiba Skride)</p>
<p><strong>DI, 24. März&nbsp;</strong>18 Uhr Führung durch die Künstlervilla und den Konzertsaal</p>
<p><strong>DO, 26. März </strong>18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Klavier (Prof. Matthias Kirschnereit)</p>
<p><strong>DI, 31. März&nbsp;</strong>18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Violoncello (Prof. Jakob Spahn)</p>
<p>Karten gibt es zum Preis von 10 Euro, ermäßigt 5 Euro (Schülerinnen und Schüler, Studierende und Menschen mit Schwerbehinderung). Eine verbindliche Kartenreservierung unter <a href="https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/abschlusskonzerte/">https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/abschlusskonzerte/</a> ist erforderlich. Abendkasse am Konzerttag ab 16 Uhr unter 09288 6495. Freie Platzwahl.<a href="http://www.haus-marteau.de">www.haus-marteau.de</a></p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
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							<pubDate>
								Thu, 26 Feb 2026 10:39:31 +0100
							</pubDate>
							<title>Cello auf Spitzenniveau:
Haus Marteau reist nach Kutzenberg </title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/cello-auf-spitzenniveauhaus-marteau-reist-nach-kutzenberg
						
					</link>
					<description>Haus Marteau auf Reisen-Konzert am 2. April</description>
					
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								description="Zum zweiten Mal konzertiert der Meisterkurs von Prof. Jakob Spahn in Kutzenberg. (Foto: Patrick Findeiß)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Cello-Professor Jakob Spahn legt besonderen Wert darauf, dass seine Meisterschüler Konzertpraxis gewinnen. Deshalb kommt er zum Ende seines Kurses gerne zum Haus Marteau auf Reisen-Konzert nach Kutzenberg. Dort zeigen die begabten Musiker seines Meisterkurses für Violoncello der Internationalen Musikbegegnungsstätte am 2. April ihr großes Können.</strong></p>
<p>Das Programm wird erst kurzfristig in der Kurswoche zusammengestellt, in der Literatur für Violoncello und Kammermusik aller Stilepochen intensiv erarbeitet wird. Das Konzert der hochtalentierten Cellisten im repräsentativen Jugendstil-Festsaal beginnt um 19 Uhr. Am Klavier begleitet Yukie Takai.</p>
<p>Dozent Jakob Spahn war Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Unter anderem wurde er 2010 beim ARD-Wettbewerb mit dem Sonderpreis der „Alice-Rosner-Foundation“ ausgezeichnet. Als Solist konzertierte der Haus Marteau-Dozent unter anderem mit dem Wiener Concert Verein und der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg. Spahn lehrt an der Musikhochschule Nürnberg und kommt regelmäßig ins Haus Marteau, um in der Abgeschiedenheit der Künstlervilla mit jungen Cellisten aus aller Welt zu arbeiten.</p>
<p>„Natürlich ist es schön, wenn die Bezirkseinrichtung Haus Marteau in der Bezirkseinrichtung Kutzenberg gastiert. Das zeigt unseren Bürgern auch, wie groß das Aufgabenspektrum des Bezirks ist: Vom Sozialen über Landwirtschaft und Fischerei bis hin zu Kultur und Gesundheit“, erläutert Bezirkstagspräsident Henry Schramm.</p>
<p>Karten gibt es bei der Kasse des Bezirksklinikums Obermain und an der Abendkasse für 10 Euro. Einlass ist um 18:30 Uhr.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau auf Reisen</category>
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
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							<pubDate>
								Wed, 25 Feb 2026 13:05:32 +0100
							</pubDate>
							<title>Sonderausstellung „Doppelt 
stigmatisiert&quot; im Klinikum Kulmbach</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/sonderausstellung-doppelt-stigmatisiert-im-klinikum-kulmbach
						
					</link>
					<description>Öffentliche Ausstellungseröffnung am 2. März 2026 im Foyer</description>
					
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								description="Die Ausstellung &quot;Doppelt stigmatisiert - Jüdische Opfer der NS-Krankenmorde aus Kutzenberg&quot; wird im Klinikum Kulmbach gezeigt. (Foto: Staatsarchiv Bamberg)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Unter der Herrschaft der Nationalsozialisten wurden im Rahmen der sogenannten T4-Aktion Menschen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen in Tötungsanstalten ermordet. Aus der Heil- und Pflegeanstalt Kutzenberg betraf dies mehr als 400 Frauen und Männer. </strong><strong>Den ersten zehn Opfer, die zudem jüdischer Abstammung waren, ist eine Sonderausstellung gewidmet, die am Montag, den 2. März um 16.30 Uhr im Foyer des Klinikums Kulmbach eröffnet wird. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Erarbeitet wurde die Ausstellung von der Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberfranken.</strong></p>
<p>Bezirkstagspräsident Henry Schramm wird die Ausstellung gemeinsam mit Landrat und Verbandsvorsitzendem Klaus Peter Söllner und Geschäftsführerin Brigitte Angermann eröffnen. „Wir stehen heute für eine Gesellschaft ein, die sich um die Schwächeren kümmert, für sie da ist und ihnen soweit wie möglich die Chance gibt, aktiv am Leben teilzunehmen. Diese Verantwortung wurde von den Nationalsozialisten nicht wahrgenommen, schlimmer noch: die Schwächsten wurden kaltblütig ermordet.“ Das „Nie-Wieder“, dem Deutschland aufgrund der Schrecken des Nationalsozialismus verpflichtet ist, sei für den Bezirk ein wichtiges Gebot im Hier und Jetzt, so Schramm.</p>
<p>Bezirksheimatpfleger Prof. Dr. Günter Dippold wird im Rahmen der Eröffnung die historischen Hintergründe erläutern. „Niemand kann die Verbrechen je ungeschehen machen und diejenigen, die Schuld trugen, sind lange tot“, so Dippold. „Was bleibt, ist die Verantwortung, an die Opfer jenes Mordens zu erinnern und die Verantwortung für das eigene Tun“, mahnte er. Die kleine Ausstellung bilde den Anfang für die überfällige Forschung zu Opfern, Tätern und den Vorgängen in Oberfranken.</p>
<p>Auf 21 Tafeln zeigt die Ausstellung Hintergründe und Informationen zu den schrecklichen Vorgängen ab 1939 auf: Heil- und Pflegeanstalten im vereinigten Regierungsbezirk Ober- und Mittelfranken wurden aufgelöst, die Patienten auf die entsprechenden Einrichtungen in Kutzenberg, Erlangen und Ansbach verteilt. Von Kutzenberg aus wurden im Rahmen der sogenannten T4-Aktion die Menschen busweise in Tötungsanstalten deportiert. Insgesamt wurden so zwischen September 1940 und Juni 1941 mehr als 400 Frauen und Männer aus Kutzenberg systematisch ermordet. Die meisten von ihnen wurden in Schloss Hartheim bei Linz zu Tode gebracht, wo mit einer Gedenktafel des Bezirks Oberfranken an ihr Schicksal erinnert wird. Proteste von Angehörigen und Kirchen stoppten im August 1941 das systematische Töten, doch viele Patienten starben weiterhin durch Mangelversorgung, der so genannten „Hungerkost“.</p>
<p>Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Rolle der Heil- und Pflegeanstalten im Rahmen der „T4-Aktion“, insbesondere mit Kutzenberg. Dabei ist ein zweifacher Zugang zum Thema möglich – wie eben auch die jüdischen Patientinnen und Patienten zweifach stigmatisiert waren: Einerseits aus „medizinischer“ Sicht, da bei den Patienten eine psychische Erkrankung diagnostiziert war, die nach nationalsozialistischer Ideologie eine Gefahr für die Volksgesundheit darstellte.</p>
<p>Andererseits aus rassenideologischer Sicht in Hinblick auf vermeintlich minderwertige „Rassen“, was zur Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung führte.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Biographien der ersten zehn Opfer, mit Namen und weiteren Informationen, zumeist aus ihren Patientenakten. Einige Opfer aus Oberfranken, die besser erforscht werden konnten, werden exemplarisch ausführlicher dargestellt. Soweit verfügbar werden auch Fotografien der Opfer, in würdiger Form, gezeigt. Historische Fotografien besonders aus der Anfangszeit der Heil- und Pflegeanstalt Kutzenberg geben zudem Einblick in den Anstaltsalltag. Hinzu kommen Fotografien weiterer relevanter Orte und Abbildungen historischer Dokumente.</p>
<p>Ab kommender Woche ist die Ausstellung „Doppelt stigmatisiert. Jüdische Opfer der NS-Krankenmorde aus Kutzenberg“ im Foyer des Klinikums Kulmbach zu sehen. Die mobile Ausstellung hat bereits in Kutzenberg, Bamberg, Lichtenfels und Kronach Station gemacht, weitere Standorte in Oberfranken sind angedacht.</p>
<p>Die Ausstellung kann vom 3. März bis zum 10. April zu den üblichen Öffnungszeiten im Foyer des Klinikums Kulmbach besucht werden.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Kultur</category>
						
					
					
				</item>
			
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							<pubDate>
								Wed, 25 Feb 2026 10:31:34 +0100
							</pubDate>
							<title>High-Tech für die
landwirtschaftliche Ausbildung</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/high-tech-fuer-dielandwirtschaftliche-ausbildung
						
					</link>
					<description>Roboter für das Projekt &quot;FillA&quot; offiziell übergeben</description>
					
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								description="Die Projektbeteiligten freuen sich über die Übergabe der Feldroboter, die ab sofort in der Lehre eingesetzt werden können. (Foto: Sabine Heid)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Die Digitalisierung ist auch in der Landwirtschaft längst kein Trend mehr, sondern Realität. Sie soll daher in der Ausbildung des Nachwuchses eine größere Rolle spielen. Die Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirks Oberfranken und die Fahrzeugakademie der Handwerkskammer für Unterfranken legen mit dem Projekt „FillA – Feldrobotik in der landwirtschaftlichen und landtechnischen Ausbildung“ in diesem Bereich in den kommenden drei Jahren einen besonderen Schwerpunkt. Nun wurden drei High-Tech-Feldroboter, die zukünftig in der Lehre in Bayreuth und Schweinfurt eingesetzt werden, offiziell an die Bildungseinrichtungen übergeben.</strong></p>
<p>Die Feldroboter können in der Landwirtschaft bereits Aufgaben wie autonome Aussaat, mechanische Unkrautregulierung und präzise Feldbearbeitung übernehmen. „In den Betrieben kommt die Generation, die mit Smartphone und digitalen Technologien aufgewachsen ist, immer mehr in die Verantwortung. Für die jungen Fachkräfte in der Landwirtschaft ist es selbstverständlich, die digitalen Systeme und die autonome Technik auch gewinnbringend einzusetzen“, betont Oberfrankens Bezirkstagspräsident Henry Schramm bei der Übergabe der Feldroboter in der Fahrzeugakademie der Handwerkskammer für Unterfranken in Schweinfurt. Während die Technik serienreif sei, sind entsprechende Ausbildungsinhalte bislang kaum verankert. Genau hier setzt das vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) geförderte Projekt „FillA“ an: die Feldrobotik soll stärker in die überbetriebliche Ausbildung im Bereich der Landmaschinentechnik und Landwirtschaft integriert werden. In den kommenden drei Jahren werden systematisch Lehrinhalte entwickelt und auch in der Praxis erprobt.</p>
<p>Während für die Landwirte das Verstehen und Steuern der autonomen Technik im Feld in der Praxis im Vordergrund steht, liegt der Fokus der Landmaschinenmechatroniker eher auf der Wartung, der Instandhaltung und der komplexen Fehlersuche. Ziel des gemeinsamen Lernens: Ein tiefes Verständnis für die Bedarfe des jeweils anderen Gewerks und eine reibungslose Kommunikation im Betriebsalltag.</p>
<p>Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Unterfranken Ludwig Paul betont die enge Verzahnung von Theorie und Praxis im Projekt: „In der Kooperation zwischen der Handwerkskammer für Unterfranken und den Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Bayreuth stellen wir sicher, dass die Ausbildung so dynamisch bleibt wie die Technik selbst. Wir schaffen die Basis für eine exzellente Ausbildung, die den Grundstein für wirtschaftlichen Erfolg und technologische Souveränität in den landwirtschaftlichen Betrieben legt.“</p>
<p>Dabei können die Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirks Oberfranken und die Handwerkskammer für Unterfranken schon auf gemeinsame Erfahrungen in diesem Bereich zurückgreifen: In einer spezialisierten Robotikwoche bündeln die beiden Lehreinrichtungen bereits seit einigen Jahren ihre Kompetenzen und bereiten Meisterschüler und Praktiker gezielt auf die Anforderungen der digitalen Landwirtschaft vor.</p>
<p>Die Landwirtschaftlichen Lehranstalten haben sich gemeinsam mit der Handwerkskammer für Unterfranken um Fördergelder des BMBFSFJ im Rahmen der Initiative für eine exzellente überbetriebliche Ausbildung beworben und eine Förderzusage erhalten. 90 % der Gesamtkosten von rund 1,64 Millionen Euro werden übernommen. Der Eigenanteil des Bezirks Oberfranken beträgt 79.000 Euro, der der Handwerkskammer für Unterfranken 85.000 Euro.</p>
<p>Mit der Übergabe der Feldroboter, deren Einsatz im Unterricht in Theorie und Praxis behandelt werden soll, ist die Beschaffung des notwendigen Equipments nahezu abgeschlossen. Als nächster Schritt steht nun die didaktische Planung einer ersten Unterrichtseinheit auf dem Programm. Eine Pilotklasse der Berufsschule Bayreuth wird ab März in der Landmaschinenschule erste Lehr- und Lernkonzepte erproben. Geplant ist auch die Entwicklung einer KI-gestützten Lernplattform.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5 class="MsoNoSpacing"><strong><em>Das Projekt „FillA- Feldrobotik in der landwirtschaftlichen und landtechnischen Ausbildung“ wird gefördert im Rahmen der „Initiative für eine exzellente überbetriebliche Ausbildung (INex-ÜBA)“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). INex-ÜBA wird durchgeführt vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).</em></strong></h5>
<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Landwirtschaftliche Lehranstalten</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3183</guid>

					
							<pubDate>
								Fri, 20 Feb 2026 10:29:32 +0100
							</pubDate>
							<title>Bezirk sucht das 
Oberfränkische Wort des Jahres 2026</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/bezirk-sucht-das-oberfraenkische-wort-des-jahres-2026
						
					</link>
					<description>Was folgt auf &quot;Rowern&quot;? Tag der Muttersprache am 21. Februar</description>
					
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								description="Verkündung des Oberfränkischen Wort des Jahres 2025: Rowern. Nun wird der Nachfolger gesucht. (Foto: Sebastian Wolf)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Der eigene Dialekt ist Ausdruck von Identität und Heimat. Deshalb fördert der Bezirk Oberfranken auf verschiedenste Weise die Mundart. Am Tag der Muttersprache am 21. Februar startet der Bezirk Oberfranken erneut die Suche nach dem Oberfränkischen Wort des Jahres. Im Vorjahr eroberte sich die „Rowern“ diesen Titel. Nun wird ein Nachfolger gesucht.</strong></p>
<p>„Die Kür des Oberfränkischen Wort des Jahres ist mittlerweile ein festes Ritual geworden. Es macht mir jedes Mal Freude zu sehen, welche Vielfalt unsere Sprache in Oberfranken zu bieten hat“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm. Er ruft nun alle Oberfranken wieder dazu auf, ihre liebsten Dialektworte an die KulturServiceStelle des Bezirks Oberfranken zu senden. Aus allen Einsendungen kürt eine fünfköpfige Jury, besetzt mit Sprachwissenschaftlern und Kulturschaffenden, den Sieger.</p>
<p>Im vergangenen Jahr fiel die Wahl auf ein Wort, das die sprachliche Vielfalt Oberfrankens eindrucksvoll widerspiegelt: „Rowern“. Je nach Region klingt die Bezeichnung für einen einrädrigen Karren mit Kiste anders: Im Westen heißt es etwa „Roban“, weiter östlich „Rowern“, im Fichtelgebirge sogar „Rodwerm“. Auch die Endungen folgen klaren regionalen Mustern – ein Beispiel für die gewachsene, geordnete Vielfalt der oberfränkischen Mundarten. Die Ursprünge des Wortes „Rowern“ liegen im 14. Jahrhundert: Das Wort geht auf „Radeber“ zurück, zusammengesetzt aus „Rad“ und dem mittelhochdeutschen „bern“ für tragen oder führen – also eine „Radtrage“. Mit „Rowern“ wurde also ein Begriff ausgezeichnet, der Tradition, Alltagskultur und die reiche Dialektlandschaft Oberfrankens auf besondere Weise vereint.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Seit 2015 sucht der Bezirk Oberfranken die Dialekt-Lieblinge und bittet um geeignete Vorschläge. Mit der „Rowern“ gibt es bereits elf Oberfränkische Worte des Jahres: neben „Meichala“ als Bezeichnung für ein Kopftuch (2023) oder "Waafn", das im Jahr 2022 die Jury überzeugte, zeigen die bisherigen Siegerwörter „Erpfl“ (2021), „Fregger“ (2020), „Sternlaschmeißer“ (2019), „derschwitzen“ (2018), „urigeln“ (2017), „a weng wenig“ (2016) und „Wischkästla“ (2015) wie facettenreich die oberfränkische Mundart ist.</p>
<p class="MsoNoSpacing">„Wir suchen nach bekannten Wörtern, aber auch nach Neuschöpfungen, die das Gemeinte besonders präzise benennen und wofür es im Hochdeutschen oftmals gar keinen Ausdruck gibt“, unterstreicht Barbara Christoph, die Leiterin der KulturServiceStelle des Bezirks.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Vorschläge für das Oberfränkische Wort des Jahres 2026 können auf der Homepage des Bezirks Oberfranken unter www.bezirk-oberfranken.de/owdj eingereicht oder per Mail an kulturservicestelle@bezirk-oberfranken.de geschickt werden.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Kultur</category>
						
							<category>KulturServiceStelle</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3182</guid>

					
							<pubDate>
								Thu, 19 Feb 2026 14:22:46 +0100
							</pubDate>
							<title>Wissens-Export im  
Bereich Landwirtschaft</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/wissens-export-in-der-landwirtschaft
						
					</link>
					<description>Erstmals Landtechnikschulung für Ukrainer in der Landmaschinenschule</description>
					
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								description="Die ukrainischen Lehrgangsteilnehmer mit ihren Dolmetschern in der Bodenhalle der Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirks Oberfranken. (Foto: Sophia Rauch)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Moderne Landtechnik ist in der Ukraine vorhanden, was fehlt ist das nötige Know-How im Umgang mit den Maschinen und eine ausreichende Infrastruktur zur Reparatur. In der Landmaschinenschule des Bezirks Oberfranken in Bayreuth erhielten zwölf Mitarbeiter eines großen ukrainischen Landwirtschaftsbetriebs mit Hauptsitz in der Region Lwiw eine einwöchige Schulung rund um die Wartung und Pflege landwirtschaftlicher Fahrzeuge.</strong></p>
<p>Etwa 65.000 Hektar Fläche bewirtschaftet der Betrieb „Zakhidnyi Buh“ in der Westukraine. Man verfügt dort über moderne Landtechnik, teilweise fehlt es aber an entsprechender Ausbildung und Schulung für die Mechaniker und Fahrer sowie an guter Infrastruktur für Wartung und Pflege der Maschinen oder an Ersatzteilen. Nach Vermittlung über die Hochschule Weihenstephan in Triesdorf kam es zum Kontakt mit den Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Bayreuth. Der Leiter der Lehranstalten, Sebastian Thiem, hat selbst in Triesdorf einen Master in Internationalem Agrarmanagement absolviert, ein Studiengang, in dem auch zahlreiche angehende Agrarökonomen aus Osteuropäischen Ländern studieren.</p>
<p>„Unsere Landmaschinenschule geht erstmals diesen Weg und bietet eine Landtechnikschulung für ausländische Fachkräfte an“, erklärt Bezirkstagspräsident Henry Schramm. Ein breites Angebot sichere die Zukunftsfähigkeit der Landmaschinenschule in Bayreuth. Zudem bringe die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten stets ein hohes Maß an wissenschaftlicher Kompetenz in die Einrichtung. Dass es nun neben der Universität Bayreuth auch mit der Hochschule Weihenstephan Triesdorf, einer agrarwirtschaftlichen Hochschule, einen weiteren Partner gibt, stärkt die Einrichtung und ist optimal für die zukünftige Ausrichtung.</p>
<p>An der Landmaschinenschule werden regelmäßig Landtechnikschulungen angeboten, neu ist lediglich, dass die Teilnehmer kein Deutsch sprechen. Die Gruppe wird daher von zwei Dolmetschern – ebenfalls Absolventen der Hochschule Triesdorf - begleitet, die die Lehrinhalte und die praktische Seminararbeit unmittelbar übersetzen können. „Das ist eine große Herausforderung: Hohes praktisches Lehrniveau an die Teilnehmenden zu vermitteln und gleichzeitig ein didaktisches Konzept umsetzten, das es trotz sprachlicher Barrieren sehr gut erlernbar für die Teilnehmenden macht“, so der Leiter der Landwirtschaftlichen Lehranstalten, Sebastian Thiem.</p>
<p>Ein Blick in den Unterricht zeigt, dass das Konzept aufgeht. Schwerpunkte der Schulung sind die Hydraulik und die Elektrik von Landmaschinen. Die Mitarbeiter sollen befähigt werden, die Einsatzsicherheit einzelner Bauteile, wie zum Beispiel der Lichtmaschine, zu überprüfen. Mögliche Fehler sollen noch vor einem Einsatz erkannt werden, um den Ertrag und die Ernte nicht zu gefährden. Die Schulungsteilnehmer zeigten sich nach der Unterrichtswoche mit dem</p>
<p class="MsoNoSpacing">Ergebnis sehr zufrieden. Dank der vorhandenen Technik in der Landmaschinenschule in Bayreuth habe er sehr viel für die tägliche Praxis im ukrainischen Betrieb lernen können, so der leitende Ingenieur der Agrarholding, Anton Kyselov. In vielen Bereichen habe man gemerkt, dass man noch tiefer in die Materie einsteigen müsse. Diese Perspektive sieht auch Sebastian Thiem: „Dieser Kurs war für uns eine Premiere. Wir können uns aber sehr gut vorstellen, das Angebot für ausländische Fachkräfte weiter auszubauen.“</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Landwirtschaft</category>
						
							<category>Landwirtschaftliche Lehranstalten</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3181</guid>

					
							<pubDate>
								Wed, 18 Feb 2026 10:32:26 +0100
							</pubDate>
							<title>Exzellentes Cello-Konzert
im Rosenthal-Theater Selb</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/exzellentes-cello-konzertin-selb
						
					</link>
					<description>Haus Marteau auf Reisen-Konzert am 1. April</description>
					
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								description="Prof. Jakob Spahn ist mit seinem Meisterkurs für Violoncello im Rosenthal-Theater Selb zu Gast. (Foto: Andrej Grilc)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Schon als kleiner Junge wusste Jakob Spahn: „Ich werde Cellist.“ Als Professor an der Musikhochschule Nürnberg und Leiter von Meisterkursen in Haus Marteau hilft er jungen Künstlern, diesen Traum ebenso zu verwirklichen. Mit seinen Meisterschülern freut er sich auf das Haus Marteau auf Reisen-Konzert, das die hochbegabten Cellisten seines Meisterkurses im April in das Rosenthal-Theater Selb führt. Konzertbeginn ist am 1. April um 18 Uhr.</strong></p>
<p>„Ich schätze das Cello vor allem wegen des großen Tonspektrums und seiner immensen Klangvielfalt“, sagt Spahn, der Solo-Cellist im Bayerischen Staatsorchester ist. Der einstige Stipendiat der „Karajan-Akademie“ bei den Berliner Philharmonikern wurde 2010 beim ARD-Wettbewerb mit dem Sonderpreis der „Alice-Rosner-Foundation“ ausgezeichnet und war Preisträger zahlreicher weiterer Wettbewerbe. Als Solist konzertierte er unter anderem mit dem Wiener Concert Verein oder der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg. Konzertreisen führten ihn durch Europa, Asien, Nord-und Südamerika.</p>
<p>Seine Meisterschüler in Haus Marteau möchte er in dem fünftägigen Kurs unter anderem auf Probespiele vorbereiten.&nbsp;„Unsere jungen Künstler aus aller Welt verblüffen als Botschafter der klassischen Musik das Publikum immer wieder mit ihrem großen Können“, schätzt Bezirkstagspräsident Henry Schramm das hohe Niveau der Internationalen Musikbegegnungsstätte Haus Marteau.</p>
<p>Das Konzert mit den jungen Cellisten aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz im Rosenthal-Theater Selb beginnt um 18 Uhr, die Klavierbegleitung hat Yukie Takai. Tickets unter <a href="https://okticket.de/tickets-haus-marteau-auf-reisen-selb-rosenthal-theater-2026-04-01-e53502?event_id=53502&amp;affi=4f8fce105c6d9&amp;startReset=ON&amp;cookiecheck=true">Link</a>.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau auf Reisen</category>
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3180</guid>

					
							<pubDate>
								Wed, 11 Feb 2026 11:46:09 +0100
							</pubDate>
							<title>Klassik mit Nachwuchsmusikern
in Naila, Speichersdorf und Bamberg </title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/klassik-mit-nachwuchsmusikern-innaila-speichersdorf-und-bamberg
						
					</link>
					<description>Osterkonzerte des Jugendsymphonieorchesters Oberfranken</description>
					
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								description="Jedes Jahr proben junge Talente in
der Karwoche ausgewählte Orchesterwerke, die bei drei Konzerten am Osterwochenende präsentiert werden. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Mozarts Konzert für Oboe und Orchester, Auszüge aus Wagners Tristan und Isolde sowie aus Scheherazade von Rimsky-Korsakov – so lautet das diesjährige Programm des Jugendsymphonieorchesters Oberfranken. Am Osterwochenende spielt das Projektorchester von Haus Marteau in Naila (Frankenhalle, 4. April), Speichersdorf (Sportarena, 5. April) und Bamberg (Konzert- und Kongresshalle, 6. April)</strong>.</p>
<p>Eine Woche zuvor liegt im Schullandheim in Pottenstein fast ausschließlich Musik in der Luft. Krönender Abschluss der intensiven Probentage im Orchesterkurs von Haus Marteau ist die kleine Orchestertournee der jungen Künstler im Alter von 14 bis 25 Jahren. Solistinnen sind Sopranistin Aleksandra Gawrych, Oboistin Antonia Greifenstein sowie Violinistin und Konzertmeisterin Elisabeth Schöneck.</p>
<p>„In unserem jungen Orchester können sich junge Talente entfalten, gleichzeitig schafft die intensive Zusammenarbeit eine starke Verbindung unter den jungen Musikerinnen und Musikern“, sagt Bezirkstagspräsident Henry Schramm.</p>
<p>Der Bezirk Oberfranken hält den Eintrittspreis bewusst niedrig, um Familien einen kostengünstigen Besuch des Konzerts zu ermöglichen. Kinder bis zwölf Jahren können das Konzert kostenfrei besuchen. Karten gibt es online <a href="https://jso-oberfranken.de/konzerte/">https://jso-oberfranken.de/konzerte/</a>&nbsp;und an der Abendkasse.</p>
<h2>Konzerte des Jugendsymphonieorchesters Oberfranken</h2>
<p>SA, 4. April, 18 Uhr Frankenhalle Naila&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>SO, 5. April, 18 Uhr Sportarena Speichersdorf&nbsp;</p>
<p>MO, 6. April, 18 Uhr Konzert- und Kongresshalle, Joseph-Keilberth-Saal Bamberg &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>VVK 10/7 €, Abendkasse 12/9 €, Kinder bis zwölf Jahren frei. Karten über Eventim light und an der Abendkasse.</p>
<p>Weitere Informationen unter&nbsp;<a href="https://jso-oberfranken.de/konzerte/">https://jso-oberfranken.de/konzerte/</a>&nbsp;</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Jugendsymphonieorchester</category>
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3179</guid>

					
							<pubDate>
								Wed, 11 Feb 2026 08:21:38 +0100
							</pubDate>
							<title>Anmelderekord beim Internationalen
Violinwettbewerb Henri Marteau</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/anmelderekord-9-internationalerviolinwettbewerb-henri-marteau
						
					</link>
					<description>Der 9. Internationale Violinwettbewerb Henri Marteau lockt Teilnehmende aus 37 Ländern nach Oberfranken</description>
					
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								url="https://www.bezirk-oberfranken.de/fileadmin/upload_presse/Violinwettbewerb-Semifinale.jpg"
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								description="Seit 2002 wird der Wettbewerb im Turnus von drei Jahren ausgerichtet. (Foto: Hofer Symphoniker)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Vom 26. April bis 9. Mai 2026 versammelt sich bereits zum neunten Mal ein Teil der jungen internationalen Geiger-Elite in Oberfranken. Zu dem unter der Trägerschaft des Bezirks Oberfranken stehenden Internationalen Violinwettbewerb Henri Marteau haben sich 150 Geiger und Geigerinnen aus 37 Ländern angemeldet – eine Rekordzahl!</strong></p>
<p>Der jüngste Violinist ist 11 Jahre alt und kommt aus den USA. Die Bandbreite reicht von Teilnehmenden aus Taiwan, Südkorea und Kanada, Studenten der Juilliard School New York bis zu jungen Geigern aus ganz Europa. „Erneut erwarten wir in unserer internationalen Musikbegegnungsstätte Haus Marteau Gäste aus aller Welt“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm. „Es macht mich glücklich, zu sehen, wie hier junge Menschen über Grenzen hinweg eine gute Zeit zusammen verbringen und im einzigartigen Ambiente der Künstlervilla in Lichtenberg ein echtes Miteinander entsteht.“</p>
<p>Seit 2002 wird dieser Wettbewerb im Turnus von drei Jahren ausgerichtet. Er wurde vom „Freundeskreis der Musikbegegnungsstätte Haus Marteau e. V.“ ins Leben gerufen und in den Jahren 2002 und 2005 auch von diesem durchgeführt. Seit 2007 hat der Bezirk Oberfranken die Trägerschaft übernommen und die künstlerische und organisatorische Gesamtleitung den Hofer Symphonikern übertragen.</p>
<p>Der Wettbewerb wird in drei Runden durchgeführt. Alle Teilnehmer wetteifern mit der Interpretation von Werken Bachs, Mozarts und Paganinis um die Weiterleitung. Sechzehn Halbfinalisten stellen ihr Können bei einem Recital mit einer Dauer von ca. 45 Minuten unter Beweis. Die sechs Finalisten präsentieren sich der Jury mit einem Violinkonzerts, begleitet von den Hofer Symphonikern unter der Leitung von Chefdirigent Martijn Dendievel.</p>
<p>Die Kandidaten spielen um Preisgelder in Höhe von&nbsp; ca. 30.000 Euro, Stipendien und zahlreiche Sonderpreise. Die Leistungen werden von einer renommierten internationalen Jury bewertet. Den Juryvorsitz hat erneut Gilbert Varga übernommen. Eine Jugendjury aus 10 jungen, talentierten Geigerinnen und Geigern aus der Musikschule der Hofer Symphoniker wird im Finale ihren Favoriten küren.&nbsp;</p>
<p>Alle Wertungsrunden und Konzerte sind öffentlich. Bei den Finalrunden ist auch das Publikum herzlich eingeladen, aktiv teilzunehmen und über den Gewinner des Publikumspreises abzustimmen.</p>
<p>Medienpartner des Projektes ist wiederholt der Bayerische Rundfunk, der mit dem 1. Preisträger des Wettbewerbs eine Rundfunkaufnahme und eine CD produzieren wird.<br> Der Internationale Violinwettbewerb Henri Marteau ist für seine herzliche und persönliche Atmosphäre bekannt. Die Teilnehmer sollen sich während des Wettbewerbs in ihrem Umfeld besonders wohlfühlen, um ihr Bestes geben zu können. Deshalb werden noch Gastfamilien gesucht, die junge Menschen bei sich aufnehmen. Interessierte Familien können sich gern im Wettbewerbsbüro melden, Tel. 09281 7200-13.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3178</guid>

					
							<pubDate>
								Tue, 10 Feb 2026 12:30:32 +0100
							</pubDate>
							<title>Berufsfischer schlagen Alarm: 
Belastungen nehmen überhand</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/berufsfischer-schlagen-alarm-belastungen-nehmen-ueberhand
						
					</link>
					<description>Informationsbesuch des Verbandes der Bayerischen Berufsfischer in Aufseß </description>
					
						<enclosure
								url="https://www.bezirk-oberfranken.de/fileadmin/upload_presse/Berufsfischer_Aufsess_2026.jpg"
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								type="image/jpeg"
								description="Die gegenwärtigen Herausforderungen der Fischerei und Teichwirtschaft standen im Mittelpunkt eines Informationsbesuchs von Albert Deß, Präsident des Verbands der Bayerischen Berufsfischer (2.v.li.). (Foto: Simon Moritz)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Im Rahmen eines Informationsbesuchs an der Lehranstalt für Fischerei und Teichwirtschaft des Bezirks Oberfranken in Aufseß machte Albert Deß, Präsident des Verbands der Bayerischen Berufsfischer (VBB), auf die wachsenden Belastungen für Fischerei und Teichwirtschaft aufmerksam. Steigende Verluste durch Prädatoren, die Folgen des Klimawandels sowie zunehmende technische und wirtschaftliche Anforderungen setzten die Betriebe bayernweit massiv unter Druck.</strong></p>
<p>Begleitet wurde Deß von der oberpfälzischen Bezirksrätin Heidi Rackl. Der Termin diente zugleich dem fachlichen Austausch über aktuelle Herausforderungen der Binnenfischerei.</p>
<p>Der Verband der Bayerischen Berufsfischer mit Sitz in Nürnberg vertritt die Interessen von rund 4.000 teichwirtschaftlichen Betrieben in Bayern. „Viele Betriebe kämpfen inzwischen mit existenziellen Problemen“, machte Deß deutlich. Besonders gravierend seien die hohen Verluste durch Fischreiher und Fischotter, die in manchen Anlagen bis zu 30 Prozent der Jahresproduktion ausmachen.</p>
<p>Hinzu kämen die spürbaren Auswirkungen des Klimawandels: sinkende Quellschüttungen, steigende Wassertemperaturen, langsameres Fischwachstum und ein erhöhtes Krankheitsrisiko. Um gegenzusteuern, seien immer häufiger technische Belüftungsanlagen notwendig – verbunden mit einem erheblichen Anstieg des Energieverbrauchs und der Betriebskosten.</p>
<p>Ein anschauliches Beispiel für diese Entwicklungen ist die Lehranstalt für Fischerei und Teichwirtschaft des Bezirks Oberfranken in Aufseß. Diese ist seit ihrer Eröffnung im Jahr 1980 ein fester Pfeiler der oberfränkischen Teichwirtschaft. Dr. Thomas Speierl, Sachgebietsleiter der Fachberatung für Fischerei beim Bezirk Oberfranken, informierte die Gäste über Geschichte, Aufgaben und aktuelle Herausforderungen des Betriebs.</p>
<p>Wie Betriebsleiter Simon Abt erläuterte, vereint die Anlage als teichwirtschaftlicher Beispielbetrieb die Ausbildung, Fortbildung, Beratung, Zuchtarbeit und Öffentlichkeitsarbeit unter einem Dach. Zum Betrieb gehören heute unter anderem ein Fischbruthaus, zahlreiche Forellen- und Karpfenteiche, Rundstrombecken sowie moderne Verwaltungs- und Schulungsräume.</p>
<p>„Die Lehranstalt in Aufseß zeigt seit Jahrzehnten, wie verantwortungsvolle Fischerei, fachliche Kompetenz und Praxisnähe zusammenwirken können“, betonte Bezirkstagspräsident Henry Schramm beim Rundgang. Gerade angesichts von Wasserknappheit, Klimaveränderungen und steigenden Anforderungen an den Arten- und Tierschutz komme solchen Einrichtungen eine immer größere Bedeutung zu.</p>
<p>Darüber hinaus ist die Lehranstalt ein wichtiger Ort der Öffentlichkeitsarbeit: Mit Kursen, Schulungen, Bachsafaris und dem traditionellen Fischerfest werden jedes Jahr tausende Besucherinnen und Besucher erreicht. Damit leistet der Bezirk Oberfranken einen wichtigen Beitrag, um Verständnis für die Belange der Fischerei und die Bedeutung intakter Gewässer zu fördern.</p>
						]]>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Fischerei</category>
						
							<category>Lehranstalt für Fischerei</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
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							<pubDate>
								Fri, 06 Feb 2026 07:49:31 +0100
							</pubDate>
							<title>Klaviervirtuosen spielen
Brahms und Albeniz </title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/klaviervirtuosen-spielenbrahms-und-albeniz
						
					</link>
					<description>Konzert von Honggi Kim und Arnulf von Arnim </description>
					
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								description="Honggi Kim wurde bei zahlreichen internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet. (Foto: Dr. Ulrich Wirz)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Am Mittwoch, dem 25. Februar, werden im Haus Marteau zwei international gefeierte Pianisten erwartet. Im Rahmen des Klavierkonzerts von Honggi Kim und Arnulf von Arnim werden Werke von Isaac Albeniz sowie von Johannes Brahms aufgeführt.</strong></p>
<p>Im ersten Teil des Konzerts wird der in vielen namhaften Wettbewerben prämierte Pianist Honggi Kim die Iberia-Suite des spanischen Komponisten Isaac Albeniz interpretieren. Im weiteren Programm wird Honggi Kim gemeinsam mit seinem Lehrer Arnulf von Arnim die 1. Sinfonie c-moll von Johannes Brahms in der Version des Komponisten vierhändig spielen.</p>
<p>Haus Marteau-Dozent Arnulf von Arnim war Professor an der Folkwang-Hochschule Essen, nach Tätigkeiten an den Musikhochschulen München und Frankfurt ist er jetzt Senior-Professor an der Musikhochschule Münster, Gastprofessor an der Musashino-Hochschule Tokio und der Osaka Ondai-Musikhochschule. Er leitet zudem die Internationale Sommerakademie in Cervo (Italien).</p>
<p>Kartenreservierung für das Konzert (Beginn 18 Uhr) unter <a href="https://haus-marteau.de/event/klavierkonzert-arnulf-von-arnim-und-honggi-kim/">https://haus-marteau.de/event/klavierkonzert-arnulf-von-arnim-und-honggi-kim/</a></p>
<h2>Klavierkonzert Arnulf von Arnim und Honggi Kim</h2>
<p>am Mittwoch, 25. Februar 2026 um 18 Uhr im Konzertsaal von Haus Marteau, Lobensteiner Str. 4, 95192 Lichtenberg</p>
<p>Karten gibt es zum Preis von 10 Euro, ermäßigt 5 Euro (Schülerinnen und Schüler, Studierende und Menschen mit Schwerbehinderung). Eine verbindliche Kartenreservierung unter <a href="https://haus-marteau.de/event/klavierkonzert-arnulf-von-arnim-und-honggi-kim/">https://haus-marteau.de/event/klavierkonzert-arnulf-von-arnim-und-honggi-kim/</a> ist erforderlich.</p>
<p>Abendkasse am Konzerttag ab 16 Uhr unter 09288 6495. Freie Platzwahl.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3175</guid>

					
							<pubDate>
								Thu, 05 Feb 2026 14:41:46 +0100
							</pubDate>
							<title>Kammermusik im Kurzentrum
Bad Weißenstadt</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/kammermusik-im-kurzentrumbad-weissenstadt
						
					</link>
					<description>Haus Marteau auf Reisen-Konzert am 20. März 2026</description>
					
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								description="Baiba Skride kommt mit ihrem Meisterkurs für Violine nach Bad Weißenstadt. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>„Ich liebe alles ab der Wiener Klassik“, sagt Star-Geigerin Baiba Skride. Der Haus Marteau-Meisterkurs der international gefeierten Violinistin gibt zum Kursende am Freitag, 20. März ein Haus Marteau auf Reisen-Konzert im Kurzentrum in Bad Weißenstadt. Beginn ist um 19 Uhr 30.</strong></p>
<p>Die großartige lettische Violinistin als Dozentin gewonnen zu haben, ist laut Bezirkstagspräsident Henry Schramm eine echte Bereicherung der Dozentenriege in Haus Marteau.</p>
<p>Baiba Skride blickt auf eine beispielhafte Karriere: 2001 gewann sie den ersten Preis des renommierten Queen-Elisabeth-Wettbewerbes, der den Auftakt für ihre beachtliche internationale Karriere bildete. Sie spielt mit Orchestern von Weltrang wie den Berliner Philharmonikern, New York Philharmonic, Concertgebouworkest, London Symphony Orchestra oder dem Sydney Symphony Orchestra. Auch als Kammermusikerin ist Baiba Skride in den wichtigsten Spielstätten weltweit zu Gast und tritt seit langem als Duo mit ihrer Schwester, der Pianistin Lauma Skride, auf. Mit ihrem 2016 gegründeten Skride Quartet hatte sie Konzerte im Concertgebouw Amsterdam, dem Musikverein Wien, der Wigmore Hall London und dem Louvre Paris und war auf Tournee in Nordamerika und Australien.</p>
<p>Die Teilnehmenden ihres Meisterkurses in der Internationalen Musikbegegnungsstätte Haus Marteau kommen aus Deutschland, USA und Polen. Der Eintritt ist frei. Das Kurzentrum empfiehlt, den Seeparkplatz in Bad Weißenstadt am See zu benutzen (Fußweg rund 5 Minuten).</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau auf Reisen</category>
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
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							<pubDate>
								Fri, 30 Jan 2026 13:37:39 +0100
							</pubDate>
							<title>Traditionelles Handwerk 
beim Seniorenprogramm erleben</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/traditionelles-handwerk-beim-seniorenprogramm-erleben
						
					</link>
					<description>Lernwerkstatt des Museums für bäuerliche Arbeitsgeräte lädt Seniorinnen und Senioren ein </description>
					
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								description="Vom Flachs zum Leinen, dies war Thema einer Veranstaltung im Seniorenprogramm im vergangenen Jahr. Auch 2026 geht es um alte Handwerkstechniken. (Foto: Cornelia Schoberth)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Traditionelle Handwerkstechniken wie das Herstellen von Sauerkraut oder das Flechten mit Weide stehen im Mittelpunkt des Seniorenprogramms der Lernwerkstatt des Bezirks Oberfranken. Das Programm wird auch in diesem Jahr in bewährter Weise in Zusammenarbeit mit dem Seniorenamt der Stadt Bayreuth angeboten. Los geht’s am 11. Februar mit der Veranstaltung „Butter, Butter, Stampfer“. Das Team der Lernwerkstatt bringt Exponate aus der Ausstellung mit und zeigt, wie früher Butter gemacht wurde. Das dürfen die Teilnehmenden natürlich auch selbst ausprobieren.</strong></p>
<p>„Die Angebote für Seniorinnen und Senioren gibt es seit 2023 und sie stoßen auf große Resonanz“, betont Bezirkstagspräsident Henry Schramm. „Uns ist wichtig, Formate anzubieten, bei denen die Teilnehmenden selbst aktiv werden können. Gleichzeitig bieten diese Treffen Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Erleben.“</p>
<p>Die Veranstaltungen finden im Wechsel in der Lernwerkstatt des Museums in der Adolf-Wächter-Straße sowie in der Bürgerbegegnungsstätte der Stadt Bayreuth statt. Ein besonderer Bestandteil der gemeinsamen Angebote ist, dass jeweils Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs „Präventiver Hausbesuch“ der Stadt Bayreuth für Fragen und Gespräche vor Ort zur Verfügung stehen. In entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen besteht im Anschluss an die praktischen Aktionen die Möglichkeit, sich beispielsweise über Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige zu informieren. „Der direkte Kontakt oder die Vereinbarung eines Termins beim Seniorenamt stellt für manche Menschen eine Hemmschwelle dar. Dieses niedrigschwellige Angebot wird daher erfahrungsgemäß sehr gerne angenommen“, erläutert Katja von Oosterhout, Leiterin der Bürgerbegegnungsstätte.</p>
<p>Die Angebote der Lernwerkstatt in Kooperation mit dem Seniorenamt der Stadt Bayreuth sind kostenfrei.<strong> Anmeldung unter 0921 7846-1437 oder -1436.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Für das Jahr 2026 ist folgendes Programm geplant:</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>11. Februar, 10 – 12 Uhr</p>
<p>Butter, Butter, Stampfer!</p>
<p>Die Lernwerkstatt kommt <strong>in die Bürgerbegegnungsstätte</strong>. Wir bringen Exponate aus dem Museum mit und zeigen, wie man in früherer Zeit Butter gemacht hat. Anschließend dürfen die Teilnehmenden selbst aktiv werden und Butter herstellen, aus der wir zwei verschiedene Brotaufstriche zubereiten. Diese dürfen natürlich mit frischem Brot probiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>18. März, 13:30 – 16 Uhr</p>
<p>Wäsche waschen wie früher</p>
<p>Wäschewaschen war früher eine harte Arbeit. Wie genau vor 100 Jahren so ein Waschtag vor sich ging, zeigen wir bei uns <strong>im Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte </strong>mit Wäscherumpel, Kernseife, Bürste und vielen weiteren Utensilien aus der Ausstellung. Ein lebendiger Einblick in die Alltagskultur vergangener Zeiten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>22. April, 10 – 12 Uhr</p>
<p>Notizbuch binden</p>
<p>Die Lernwerkstatt kommt <strong>in die Bürgerbegegnungsstätte</strong>, wo wir zeigen, wie leicht es ist, ein Notizbuch zu binden. Der Einband wird individuell mit Musterschablonen gestaltet, anschließend wird mit einfacher Fadenheftung und Kraftpapier ein schickes Buch hergestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>17. Juni, 13:30 – 16 Uhr</p>
<p>Rezepte aus dem Heilkräutergarten</p>
<p>Der Heilkräutergarten <strong>im Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte</strong> bietet Platz für die verschiedensten Gewächse, die gut für Gesundheit und Wohlbefinden sind. Nach einer Führung durch den Garten stellen wir zwei Rezepte vor und bereiten gemeinsam ein Kräuterdeo und Hustenbonbons zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>8. Juli, 13:30 – 16 Uhr</p>
<p>Backtag mit dem Holzbackofen</p>
<p>Beim Backtag <strong>im Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte</strong> werden im historischen Holzbackofen typisch fränkische Anisbrezeln und Flammkuchen gebacken. Beim Teigkneten, Formen, Ausrollen und Belegen dürfen wieder alle zusammenhelfen. Anschließend wird das knusprige Ergebnis gemeinsam verkostet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>28. Oktober, 10 – 12 Uhr</p>
<p>Flechten mit Weide</p>
<p>Die Lernwerkstatt kommt <strong>in die Bürgerbegegnungsstätte</strong>, wo wir mit Weidenruten kleine Körbchen flechten. Als Basis verwenden wir Flechtböden aus Holz, sodass die Aktion perfekt für Einsteiger mit etwas Fingerspitzengefühl geeignet ist. Außerdem stellen wir kleine Aufhänger aus Weide her, die man mit Vogelfutter gefüllt in den Garten hängen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>9. Dezember, 13:30 Uhr – 16 Uhr</p>
<p>Sauerkraut selber machen – wie früher!</p>
<p><strong>Im Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte</strong> hobeln wir gemeinsam Weißkraut, stellen unsere besondere Gewürzmischung zusammen, stampfen das Kraut in die Gärtöpfe ein und platzieren sie zum Fermentieren in unser historisches Kellergewölbe. Im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>KulturServiceStelle</category>
						
					
					
				</item>
			
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					<guid isPermaLink="false">news-3173</guid>

					
							<pubDate>
								Fri, 23 Jan 2026 08:36:36 +0100
							</pubDate>
							<title>Abschlusskonzerte in Haus Marteau
im Februar</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/konzerte-in-haus-marteauim-februar
						
					</link>
					<description>Percussion, Klavier und Fagott</description>
					
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								description="Im Konzertsaal von Haus Marteau finden im Februar unter anderem zwei Klavierkonzerte statt. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Die Fangemeinde ist groß, und so ist das Abschlusskonzert des Meisterkurses für Percussion am Freitag, 13. Februar in Haus Marteau längst ausverkauft. Dafür wurde eine öffentliche Generalprobe am Vortag angesetzt (Donnerstag, 12. Februar um 14 Uhr, Karten online buchbar). Auch für drei Klavierkonzerte sowie ein Fagottkonzert in der Lichtenberger Künstlervilla im Februar können online noch Karten reserviert werden (<a href="https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/">https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/</a>).</strong></p>
<p>Ein Klavierkonzert auf Top-Niveau erwartet die Gäste am Donnerstag, 5. Februar. Dozent Stefan Arnold ist Professor für das Konzertfach Klavier an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Seine Meisterkurse „sollen jungen Menschen und Musikern auf ihrem Weg weiterhelfen, um ein bisschen tiefer und weiter eintauchen zu können in die Musik und die damit verbundenen pianistischen Fähigkeiten“.</p>
<p>Prof. Dag Jensen begrüßt zu seinem Meisterkurs Mitte Februar in Haus Marteau ein sehr internationales Teilnehmerfeld. Anmeldungen für die Veranstaltung des renommierten Fagottisten kommen aus der Schweiz, aus Japan, China, USA, Brasilien, den Niederlanden, Österreich und Deutschland. Sie präsentieren zum Abschlusskonzert klassische Fagott-Literatur. Beginn ist am Donnerstag, 19. Februar um 18 Uhr im Konzertsaal von Haus Marteau. Am Klavier begleitet Yumeko Fukushima.</p>
<p>Bezirkstagspräsident Henry Schramm betont, dass die künstlerische Qualität der Veranstaltungen wahren Musikgenuss garantiert, während der Konzertsaal unter Tage einen grandiosen Rahmen bietet.</p>
<p>Isaac Albeniz´ Iberia-Suite und die 1. Sinfonie c-moll von Johannes Brahms stehen dort beim Klavierkonzert von Honggi Kim und Prof. Arnulf von Arnim stehen am Mittwoch, 25. Februar 2026 auf dem Programm. Im ersten Teil des Konzerts wird der in vielen großen Wettbewerben preisgekrönte Pianist Honggi Kim die Iberia-Suite des spanischen Komponisten Isaac Albeniz interpretieren. Im weiteren Programm wird Honggi Kim mit seinem Lehrer Arnulf von Arnim die 1. Sinfonie c-moll von Johannes Brahms in der Version des Komponisten vierhändig spielen.</p>
<p>Zwei Tage später, am 27. Februar 2026 zeigen weitere Pianisten des Meisterkurses von Prof. Arnulf von Arnim ihr großes Können. Sie erarbeiten im Meisterkurs Solo- und Konzertliteratur für Prüfungen und Wettbewerbe. Der Schwerpunkt liegt auf der Wiener Klassik. Beginn ist ebenfalls um 18 Uhr.</p>
<p>Karten gibt es online zu reservieren (<a href="https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/abschlusskonzerte/">https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/abschlusskonzerte/</a>) und an den Konzerttagen ab 16 Uhr unter 09288 6495.</p>
<h2>Konzerte in Haus Marteau</h2>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>DO, 5. Februar</strong> 18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Klavier (Prof. Stefan Arnold)</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>DO, 12. Februar</strong> 14 Uhr Generalprobe Meisterkurs Percussion (Claudio Estay)</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>FR, 13. Februar</strong> 18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Percussion (Claudio Estay) AUSVERKAUFT</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>DO, 19. Februar</strong> 18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Fagott (Prof. Dag Jensen)</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>MI, 25. Februar</strong> 18 Uhr Klavierkonzert Honggi Kim und Prof. Arnulf von Arnim: Werke von Isaac Albeniz und Johannes Brahms</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>FR, 27. Februar</strong> 18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Klavier (Prof. Arnulf von Arnim)</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3172</guid>

					
							<pubDate>
								Thu, 22 Jan 2026 12:49:54 +0100
							</pubDate>
							<title>Dem Fischotter in Oberfranken auf 
der Spur</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/dem-fischotter-auf-der-spur
						
					</link>
					<description>Schulung in der Lehranstalt für Fischerei in Aufseß zum Monitoring</description>
					
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								description="Simon Abt, Leiter der Lehranstalt für Fischerei, sucht am Uferbereich der Aufseß nach Spuren des Fischotters. (Foto: Serafina Heerling)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Der Fischotter macht den Teichwirten in Oberfranken das Leben schwer. Viele beklagen immense Verluste durch die immer weiter steigende Population des Fischräubers. Um möglichst genaue Erkenntnisse über die Verbreitung des Fischotters zu erhalten und die Bestände zu erfassen, beteiligen sich nun auch oberfränkische Teichwirte, Angelfischer und die Fachberatung für Fischerei des Bezirks Oberfranken an einem bayernweiten Monitoring, das vor allem auf dem Sammeln und Erfassen von Fischotterkot basiert.</strong></p>
<p>„Die Probleme durch den Fischotter haben sich extrem verschärft“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm. Dem Bezirk gehe es hier nicht besser als vielen privaten Teichwirten in Oberfranken. In der Lehranstalt für Fischerei des Bezirks Oberfranken wurde zum Schutz der Fischbestände, die auch für den Artenschutz gezüchtet werden, ein spezieller Otterzaun errichtet.</p>
<p>Das Bayerische Landesamt für Umwelt hat nun eine Sammelaktion ins Leben gerufen mit dem Ziel, herauszufinden, wo aktuell in Bayern Fischotter vorkommen und wie stark der Bestand ist. In einer eigens angebotenen Schulung erläuterte Alexandra Haydn vom Bayerischen Landesamt für Umwelt rund 30 interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie und wann man am besten auf die Suche nach den Hinterlassenschaften der Tiere gehen sollte, um das Fischottermonitoring zu unterstützen. Auf dem Gelände der Lehranstalt wurde im Anschluss an den theoretischen Teil auch draußen an der Aufseß nach Losungen und Spuren gesucht.</p>
<p>Bewaffnet mit einem speziellen Probenbehälter sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entlang der Fließgewässer an markanten Stellen, wie zum Beispiel unter Brücken und auf den Dämmen zwischen den Teichen auf die Suche gehen. Auf speziellen Erfassungsbögen könne man detailliert Angaben zum genauen Fundort und -tag sowie der Beschaffenheit der Örtlichkeit eintragen. Die gesammelte Otterlosung mit oder ohne Nahrungsbestandteile, aber auch fotografierte Spuren oder Sichtungen können dann direkt an das Landesamt für Umwelt gemeldet werden.</p>
<p>Dort kann die frische Losung genetisch analysiert werden und ermöglicht die Bestimmung einzelner Individuen, des Geschlechts sowie der Verwandtschaftsverhältnisse zwischen nachgewiesenen Tieren. „Das Verfahren ermöglicht es uns, nicht nur die Verbreitung des Fischotters zu ermitteln, sondern auch die Bestandsgröße genauer einzuschätzen,“ so Dr. Thomas Speierl, Fachberater für Fischerei beim Bezirk Oberfranken. Insbesondere die genauere Einschätzung der Populationsgröße hält er für besonders relevant. „Die letzte Allgemeinverfügung zur Otterentnahme wurde durch den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof unter anderem auch deshalb außer Kraft gesetzt, da der Erhaltungszustand des Fischotters in Oberfranken mit einer geschätzten Populationszahl von 176 Tieren nicht als "günstig" angesehen wurde. Wir müssen nun schnell eine neue Grundlage für eine juristisch sichere Entnahmeregelung schaffen.“ Denn der Fischotter sei nach wie vor die größte Herausforderung für die heimische Teichwirtschaft, so Dr. Speierl</p>
<p>Wer sich noch an der Sammelaktion beteiligen möchte, kann über die Webseite des Landesamtes für Umwelt Kontakt aufnehmen.</p>
						]]>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Fischerei</category>
						
							<category>Lehranstalt für Fischerei</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3171</guid>

					
							<pubDate>
								Wed, 21 Jan 2026 11:35:01 +0100
							</pubDate>
							<title>Keine Langeweile in den Schulferien: Buntes Programm in der Lernwerkstatt</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/keine-langeweile-in-den-schulferien-lernwerkstattbietet-buntes-programm
						
					</link>
					<description>Workshops, Aktionen und eine bunte Faschingsparty im Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte</description>
					
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								description="Beim Großeltern-Enkel-Backtag werden Fastenbrezeln gebacken. (Foto: Johannes Kempf) "/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Auch in den Faschingsferien bietet die Lernwerkstatt Kindern und Jugendlichen ein vielfältiges und kostenfreies Ferienprogramm im Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte in Bayreuth an. Die Workshops und Aktionen laden zum Mitmachen, Ausprobieren und gemeinsamen Entdecken alter Handwerkstechniken ein. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Unsere Lernwerkstatt im Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte ist ein spannender und kreativer Lernort, in dem unsere Mitarbeitenden zeitgemäße museumspädagogische Module anbieten“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm. Kinder im Grundschulalter dürfen sich zunächst auf eine fröhliche Faschingsparty mit Spielen, Musik und kreativem Basteln am Faschingsdienstag, den 17. Februar, von 13 bis 16 Uhr freuen. Dabei sind Verkleidungen natürlich erwünscht. Am 19. Februar können die Kinder darüber hinaus auf eine spannende Zeitreise gehen und entdecken, wie Menschen früher Licht gemacht haben. Beim Kerzenziehen und Ausprobieren von Kienspan und Petroleumlampe wird Geschichte anschaulich erlebbar. Kreativität und Nachhaltigkeit stehen beim Upcycling-Angebot am 20. Februar im Mittelpunkt, wenn aus Stoffresten und Kronkorken ein eigenes Brettspiel entsteht.</p>
<p>Für Jugendliche ab der 5. Klasse gibt es einen etwas anspruchsvolleren Workshop, bei dem Buntpapier mit Ornamenten und Verzierungen nach der uralten Technik des Kleisterpapiers hergestellt wird. Im ersten Termin am 16. Februar wird das Kleisterpapier gestaltet und getrocknet, im zweiten Termin am 19. Februar entsteht daraus eine persönliche Mappe für kreative Ideen.</p>
<p>Ein besonderes Highlight ist der Großeltern-Enkel-Backtag am Mittwoch, den 18. Februar. Gemeinsam werden Fastenbrezeln hergestellt und im Holzbackofen gebacken. Wenn sie fertig sind, dürfen die Fastenbrezeln natürlich gleich probiert werden.</p>
<p>Alle Angebote sind kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Telefonnummer 0921 7846-1437 oder 0921 7846-1436.</p>
<p>Weitere Infos zum Programm findet ihr <a href="https://www.bezirk-oberfranken.de/faschingsferien-2026">hier.</a></p>
						]]>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>KulturServiceStelle</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
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							<pubDate>
								Tue, 20 Jan 2026 11:57:22 +0100
							</pubDate>
							<title>Kursprogramm in Aufseß - 
Räuchern, Grillen, Rollen</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/kursprogramm-in-aufsess-raeuchern-grillen-rollen
						
					</link>
					<description>Heimischen Fisch lecker und einfach verarbeiten</description>
					
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								description="Fisch grillen, aber wie? Leckere Rezepte gibt es bei einem Fischgrillkurs in der Lehranstalt für Fischerei in Aufseß. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Wie kann ich heimischen Fisch lecker und einfach verarbeiten? In der Lehranstalt für Fischerei des Bezirks Oberfranken in Aufseß gibt es dazu wertvolle Tipps von den Experten. Das neue Veranstaltungsprogramm bietet zahlreiche Fischverarbeitungskurse: vom Räuchern übers Grillen bis hin zum Sushikurs.</strong></p>
<p>„Heimischer Fisch ist ein gesundes und regionales Lebensmittel, wir möchten den Menschen mit unseren Kursen zeigen, wie sie ihn am besten verarbeiten können“, lädt Bezirkstagspräsident Henry Schramm alle Interessierten ein. Den Anfang macht ein Räucherkurs am 13. Februar. Im Kurs wird besprochen, wie man Fische heiß und kalt räuchern kann. Die Vorbereitung der Fische und des Räucherofens sowie der Räuchervorgang</p>
<p>selbst werden erläutert und durchgeführt. Der Kurs findet ein zweites Mal am 25. September statt.</p>
<p>Die kalte Fischküche ist zentrales Thema bei einem Kurs am 13. März. Ob Bismarckforelle, Bratforelle, Forellenschnitzel, Dillhappen, Matjes und Matjessalat: im Kurs lernen die Teilnehmer die leckersten kalten Fisch-Rezepte kennen.</p>
<p>Dass sich fangfrische heimische Süßwasserfische auch hervorragend für die Zubereitung von Sushi und Sashimi eignen, wird im Sushikurs am 10. April deutlich. Gezeigt wird die Rohverarbeitung zu Tatar und Sashimi und die Herstellung von Sushi-Rollen.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Mit Beginn der Grillsaison steht dann die richtige Vorbereitung</p>
<p class="MsoNoSpacing">des Fisches und die sachgerechte Zubereitung auf dem Grill im Kursprogramm. Aufgrund der stets hohen Nachfrage wird der Fischgrillkurs zweimal angeboten: am 22. Mai und am 26. Juni.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Die Kurse beginnen in der Regel um 9 Uhr und enden gegen 14 Uhr. Die hergestellten Speisen werden gemeinsam verkostet. Die Teilnahmegebühren liegen für die Räucher- und Grillkurse bei 60 Euro, für den Sushikurs und den Kurs „Kalte Fischküche“ bei 70 Euro. Anmeldungen sind möglich auf der Homepage des Bezirks Oberfranken unter <a href="https://www.bezirk-oberfranken.de/fischerei-fortbildungen">www.bezirk-oberfranken.de/fischerei-fortbildungen</a>.</p>
						]]>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Fischerei</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
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							<pubDate>
								Fri, 16 Jan 2026 08:19:30 +0100
							</pubDate>
							<title>Leidenschaft für Percussion erleben</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/leidenschaft-fuer-percussion
						
					</link>
					<description>Öffentliche Generalprobe in Haus Marteau am 12. Februar</description>
					
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								description="Das Abschlusskonzert des Percussion-Meisterkurses ist jährlich ein echter Publikumsmagnet. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Eine öffentliche Generalprobe (AUSVERKAUFT!) gibt es in Haus Marteau am Donnerstag, 12. Februar 2026. „Das Percussion-Konzert war so stark nachgefragt, dass sich Dozent Claudio Estay entschieden hat, die Generalprobe am Donnerstagnachmittag öffentlich durchzuführen“, erklärt Verwaltungsleiter Dr. Ulrich Wirz.</strong></p>
<p>Das Abschlusskonzert des Percussion-Meisterkurses, der die Traditionspflege mit den modernsten Innovationen der Percussion verbindet, ist jährlich ein echter Publikumsmagnet.</p>
<p>„Dozent Claudio Estay ist erster Schlagzeuger im Bayerischen Staatsorchester sowie Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Theater München und Dozent der Covent Garden Soloists Academy. Seine Karriere startete er bei den Hofer Symphonikern, daher ist er den Freunden klassischer Musik in der Region gut bekannt“, erläutert Bezirkstagspräsident Henry Schramm.</p>
<p>Die Teilnehmenden des Meisterkurses in der Internationalen Musikbegegnungsstätte reisen aus Spanien, Dänemark, Chile und China nach Lichtenberg und erarbeiten in fünf Tagen ein rund zweistündiges Konzertprogramm.</p>
						]]>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
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							<pubDate>
								Thu, 15 Jan 2026 16:14:10 +0100
							</pubDate>
							<title>Jugendsymphonieorchester
sucht junge Musiker </title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/jugendsymphonieorchestersucht-junge-musiker
						
					</link>
					<description>Arbeitsphase vom 28. März bis 6. April</description>
					
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								description="Die Arbeitsphase findet im Schullandheim Pottenstein statt. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Flöte, Fagott, Harfe, Schlagzeug, Bratsche und Kontrabass – wer als junger Mensch diese Instrumente gut beherrscht, kann im Jugendsymphonieorchester Oberfranken (JSO) noch einen Platz finden. Die Proben finden in den Osterferien statt (28. März – 4. April 2026), drei Konzerte am Osterwochenende bilden den Abschluss des Orchesterkurses von Haus Marteau. „Wir haben sehr viele Anmeldungen, bei einigen Instrumentalgruppen wünschen wir uns tatsächlich noch mehr Nachwuchs“, sagt JSO-Dirigent Till Fabian Weser.</strong></p>
<p>Auf dem Konzertprogramm in Naila (4.4.), Speichersdorf (5.4.) und Bamberg (6.4.) stehen Auszüge aus der Oper Tristan und Isolde von Richard Wagner, das Konzert für Oboe und Orchester C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart sowie Nikolai Rimsky-Korsakovs Scheherazade.&nbsp;</p>
<p>Bezirkstagspräsident Henry Schramm lädt junge Musikerinnen und Musiker im Alter von 14 bis 25 Jahren herzlich zum Mitmachen ein: „Ein großes Symphonieorchester zu erleben und selbst Teil davon zu sein, ist für junge Menschen eine prägende Erfahrung.“</p>
<p>Wer zwischen 14 und 25 Jahre alt ist, Spaß am Musizieren auf hohem Niveau hat und Orchestererfahrung sammeln möchte, kann sich für die Arbeitsphase 2026 hier bewerben: <a href="https://anmelden.jso-oberfranken.de/">https://anmelden.jso-oberfranken.de/</a>. Meldeschluss ist der 31. Januar 2026.</p>
						]]>
					</content:encoded>

					
					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Jugendsymphonieorchester</category>
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3160</guid>

					
							<pubDate>
								Thu, 15 Jan 2026 14:59:22 +0100
							</pubDate>
							<title>Musikalische Exzellenz
in Haus Marteau</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/musikalische-exzellenzin-haus-marteau
						
					</link>
					<description>Acht Meisterkonzerte stehen auf dem Programm in 2026</description>
					
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								description="In der Veranstaltungsreihe „Meisterkonzerte” treten Meister der klassischen Musik im spektakulären Konzertsaal auf. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Weltstars der klassischen Musik spielen 2026 Meisterkonzerte in der Internationale Musikbegegnungsstätte Haus Marteau in Lichtenberg. Zwischen April und Oktober stehen acht Konzerte der Spitzenklasse auf dem Spielplan.</strong></p>
<p>Gleich das erste Konzert am Mittwoch, 15. April bringt einen Klavierabend mit einem jungen Ausnahmepianisten, der Chopins 27 Etüden interpretieren wird. Robert Neumann ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, die Kritik lobt ihn über alle Maßen für sein virtuoses Spiel. Er wird sein Konzert am Donnerstag, 16. April wiederholen.</p>
<p>Bezirkstagspräsident Henry Schramm erläutert: „Wer die Meisterkonzerte 2026 besuchen möchte, sollte zügig Karten online reservieren.“ Denn zwei Konzerte sind bereits ausgebucht, so die Veranstaltung am 20. Mai, wenn Haus Marteau zum Meisterkonzert ein Kammermusikquartett begrüßt: Nina Janßen-Deinzer (Klarinette), Martin Funda (Violine), Johannes Krebs (Violoncello) und Özgür Aydin (Klavier) werden Werke von Debussy und Messiaen präsentieren. Auch der Gesangsabend mit Christoph Prégardien (Tenor) und Yaara Tal (Klavier) am 24. September mit Werken von Schubert, Mahler und Liszt ist schon ausverkauft.</p>
<p>Der Violinist Christian Altenburger ist Besuchern in Haus Marteau als Dozent bestens bekannt. Nun tauscht er den Platz und tritt am Mittwoch, 10. und Donnerstag 11. Juni zusammen mit dem Pianisten Björn Lehmann auf die Bühne des Konzertsaals in Lichtenberg. Beide sind als Hochschullehrer, Solisten und Kammermusiker tätig, unter anderem gemeinsam bei der LOISIARTE im österreichischen Langenlois, deren künstlerischer Leiter Christian Altenburger ist. In Haus Marteau präsentieren die beiden ein Programm mit Werken von Dvořák (Sonatine G-Dur, Vier romantische Stücke), Richard Strauss (Violinsonate) und Mozart (Sonate B-Dur).</p>
<p>Die Brüder Volker und Hans-Peter Stenzl, Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe, haben die weltweit erste Professur für Klavierduo an der der hmt Rostock inne. Viele Besucher haben sich gewünscht, das brillante Klavierduo nach dem großartigen Konzert 2023 wieder in Lichtenberg zu hören. Am 14. und 15. Oktober 2026 werden die beiden im Konzertsaal unter Tage Werke von Brahms, Killmayer und Schostakowitsch spielen. Das Programm des Abends lautet: "Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit". Für beide Konzerte gibt es noch Restkarten.</p>
<h2>Meisterkonzerte 2026</h2>
<p><strong>MI 15. und DO 16. April 2026, 19 Uhr</strong></p>
<p>Robert Neumann (Klavier solo)</p>
<p><strong>MI 20. Mai 2026, 19 Uhr</strong></p>
<p>Kammermusik (ausverkauft)</p>
<p>Nina Janßen-Deinzer (Klarinette), Martin Funda (Violine), Johannes Krebs (Violoncello), Özgür Aydin (Klavier)</p>
<p><strong>MI 10. und DO 11. Juni 2026, 19 Uhr</strong></p>
<p>Duo Violine – Klavier</p>
<p>Christian Altenburger (Violine) und Björn Lehmann (Klavier)</p>
<p><strong>DO 24. September 2026, 19 Uhr</strong></p>
<p>Duo Gesang – Klavier (ausverkauft)</p>
<p>Christoph Prégardien (Tenor) und Yaara Tal (Klavier)</p>
<p><strong>MI 14. und DO 15. Oktober 2026, 19 Uhr</strong></p>
<p>Klavierduo Stenzl (Restkarten)</p>
<p>Hans-Peter und Volker Stenzl</p>
<p>Karten gibt es zum Preis von 25 Euro, ermäßigt 12,50 Euro (Schülerinnen und Schüler, Studierende und Menschen mit Schwerbehinderung). Eine verbindliche Kartenreservierung unter <a href="https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/meisterkonzerte/">https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/meisterkonzerte/</a> ist erforderlich.</p>
<p>Restkarten am Konzerttag ab 17 Uhr unter 09288 6495 reservierbar. Freie Platzwahl. <a href="http://www.haus-marteau.de">www.haus-marteau.de</a></p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
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							<pubDate>
								Wed, 07 Jan 2026 11:51:00 +0100
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							<title>Schweißkurs Schutzgas und Elektroden</title>
						

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							<p>Der zweitägige Kurs für Schweißen mit Schutzgas und Elektroden&nbsp;beinhaltet eine Schulung zur Einstellung der Schweißgeräte sowie praktische Schweißübungen. Die geschulten Mitarbeiter der Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirks Oberfranken stehen darüber hinaus für Fragen zur Verfügung und geben praktische Tipps.</p>
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