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		<title>RSS-Feed Bezirk Oberfranken</title>
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		<description>Bezirk Oberfranken - Termine und News</description>
		<language>de</language>
		
			<copyright>Bezirk Oberfranken</copyright>
		

		<pubDate>
			Tue, 10 Mar 2026 04:11:03 +0100
		</pubDate>
		

		<lastBuildDate>
			Tue, 10 Mar 2026 04:11:03 +0100
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				<item>
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							<pubDate>
								Fri, 06 Mar 2026 12:43:03 +0100
							</pubDate>
							<title>Fachverfahren ANLEI - Digitalisierung 
in der Eingliederungshilfe</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/fachverfahren-anlei-digitalisierung-in-der-eingliederungshilfe
						
					</link>
					<description>Sechs Träger aus drei Bundesländern bündeln ihre Kräfte</description>
					
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								description="Nach der Vertragsunterzeichnung zur Kooperation zum Fachverfahren ANLEI. (Foto: LWV-Pressestelle)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p class="Default"><strong>Die Digitalisierung der Eingliederungshilfe bekommt bundesweit Rückenwind, denn der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV), der Landschaftsverband Rheinland (LVR) und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) erweitern ihre bestehende Kooperation zur Weiterentwicklung des digitalen Fachverfahrens ANLEI. Die drei bayerischen Bezirke Oberbayern, Oberfranken und Schwaben sind dieser Zusammenarbeit nun beigetreten. Damit arbeiten erstmals sechs große Träger der Eingliederungshilfe aus drei Bundesländern in einer gemeinsamen Digitalisierungsallianz zusammen. Ein in dieser Form bundesweit einmaliger Schritt.</strong></p>
<p class="Default">Mit der Unterzeichnung des Beitrittsvertrages in Kassel setzen die Partner ein starkes Zeichen für Zusammenarbeit, Innovationskraft und Verantwortung. Denn Digitalisierung bedeutet hier weit mehr als Technik, denn es geht darum, Verfahren verständlich, praxistauglich und anwenderfreundlich für Mitarbeiter in den Verwaltungen ebenso wie für Leistungserbringer und vor allem für die Menschen, die auf Leistungen der Eingliederungshilfe angewiesen sind, zu gestalten.</p>
<p class="Default">„Wir sind dem Landeswohlfahrtsverband Hessen und den beiden Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe sehr dankbar, dass wir von ihrer Expertise profitieren dürfen und nun auch unser Wissen mit in die Weiterentwicklung eines Fachverfahrens zur Bearbeitung der Eingliederungshilfe einbringen können“, ergänzen die drei Bezirkstagspräsidenten aus Oberbayern, Oberfranken und Schwaben, Thomas Schwarzenberger, Henry Schramm und Martin Sailer unisono. „Wir setzten damit auf ein modernes und zukunftsfähiges Verfahren. So kann interkommunale Zusammenarbeit auch funktionieren – über Bundeslandgrenzen hinweg!“</p>
<h3 class="Default">Fachverfahren ANLEI</h3>
<p class="Default">Das digitale Fachverfahren ANLEI wurde vom LWV Hessen entwickelt und wird über die ANLEI-Service GmbH kontinuierlich weiterentwickelt. Bereits seit vielen Jahren arbeiten LWV, LVR und LWL eng zusammen und haben dabei eine Vorreiterrolle in der digitalen Fachverfahrensentwicklung eingenommen. Mit der im vergangenen Jahr neu gefassten Kooperationsvereinbarung wurde diese Zusammenarbeit strategisch ausgebaut. Ziel ist es, fachliche Prozesse gemeinsam zu entwickeln und konsequent digital zu gestalten. Der Beitritt der drei bayerischen Bezirke hebt diese Kooperation nun auf eine neue Ebene.</p>
<p class="Default">„Diese Kooperation erfüllt mich mit großer Freude“, erklärt die Landesdirektorin des LWV Hessen, Susanne Simmler. „Wir verbinden unsere fachliche Erfahrung, unser Know-how und unsere Perspektiven, um die Eingliederungshilfe digital weiterzuentwickeln. Unser Anspruch ist es, Prozesse so zu gestalten, dass sie Menschen unterstützen und nicht zusätzlich belasten. Wenn wir Verfahren gemeinsam neu denken und von Anfang an digital planen, schaffen wir Lösungen, die tragfähig und zukunftsfest sind.“</p>
<p class="Default">Im Mittelpunkt steht dabei die Bündelung von Ressourcen und Fachkompetenz. Durch abgestimmte IT-Strategien, gemeinsame Planung und regelmäßige fachliche Abstimmung werden Doppelstrukturen vermieden und Synergien genutzt. Das erhöht nicht nur die Qualität und Stabilität der Verfahren, sondern sorgt auch für Effizienzgewinne. Wirtschaftlichkeit ist dabei ein wichtiger Effekt, doch steht im Vordergrund die Verbesserung der Arbeitsabläufe und die Stärkung der Leistungsfähigkeit der Eingliederungshilfe insgesamt.</p>
<p class="Default">„Wir übernehmen gemeinsam Verantwortung für eine zentrale soziale Aufgabe“, so Simmler weiter. „Indem wir Wissen teilen und digitale Lösungen partnerschaftlich entwickeln, schaffen wir verlässliche Strukturen für die Zukunft. Das ist ein starkes Signal für Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg und für eine moderne, leistungsfähige Eingliederungshilfe.“</p>
<p class="Default">„Die Erweiterung der Kooperation ist ein wichtiger Schritt hin zu bundesweit abgestimmten, leistungsfähigen Strukturen in der Eingliederungshilfe“, betont LVR-Direktorin Ulrike Lubek. „Gerade in einem so sensiblen Aufgabenfeld kommt es darauf an, digitale Lösungen nicht isoliert zu entwickeln, sondern strategisch, nachhaltig und im engen Schulterschluss mit starken Partnern. Durch die gemeinsame Weiterentwicklung von ANLEI stärken wir die Qualität der Verwaltungsprozesse, erhöhen Transparenz und schaffen verlässliche Rahmenbedingungen für Mitarbeitende, Leistungserbringer*innen sowie -berechtigte gleichermaßen“.</p>
<p class="Default">Mit dieser erweiterten Kooperation unterstreichen die sechs Träger ihren gemeinsamen Anspruch, die Digitalisierung im Sozialbereich aktiv zu gestalten. Fachlich fundiert, partnerschaftlich und mit einem klaren Blick auf die Menschen, für die sie Verantwortung tragen.</p>
<p class="Default">Dr. Georg Lunemann, der Direktor des LWL: „Es gilt in der Digitalisierung weiter Tempo zu machen. Für den LWL ist es von strategischer Bedeutung, dass ANLEI den aktuellen wie zukünftigen Anforderungen gerecht wird. Vor diesem Hintergrund sehen wir der Aufnahme der bayerischen Bezirke in die Kooperation mit positiven Erwartungen entgegen.“</p>
<p class="Default">Unser Bild entstand nach der Vertragsunterzeichnung:&nbsp;Vertragsunterzeichnung (v.l.): Dr. Georg Lunemann, Direktor des LWL; Ulrike Lubek, Direktorin des LVR;<strong> </strong>Susanne Simmler, Landesdirektorin des LWV; Thomas Schwarzenberger, Bezirkstagspräsident von Oberbayern; Henry Schramm, Bezirkstagspräsident von Oberfranken; Martin Sailer, Bezirkstagspräsident von Schwaben</p>
<p>Foto: LWV-Pressestelle</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Bezirk</category>
						
							<category>Soziales</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3192</guid>

					
							<pubDate>
								Fri, 06 Mar 2026 09:49:59 +0100
							</pubDate>
							<title>Eger deutlich zu warm für
Äsche und Forelle   </title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/der-aesche-ists-zu-warm-in-der-eger
						
					</link>
					<description>Studie der Fachberatung für Fischerei und dem LRA Wunsiedel belegt zu hohe Wassertemperatur </description>
					
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								description="In der Röslau wurden in den vergangenen Jahren durch Abfischung die Fischbestände erfasst und dann mit der Eger verglichen. (Foto: Fachberatung für Fischerei)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Seit rund 25 Jahren werden aufgrund der Anforderungen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie beträchtliche Summen investiert, um den Zustand der Fischfauna in den Gewässern zu verbessern. Doch in der Eger sind die heimischen Kaltwasserfische wie Äsche oder Bachforelle, die hier eigentlich dominante Vorkommen bilden sollten, im Fang immer noch deutlich unterrepräsentiert. Eine Studie der Fachberatung für Fischerei des Bezirks Oberfranken in Kooperation mit dem Projekt InseGdA des Landkreises Wunsiedel weist nun nach: der Fluss ist den eigentlich heimischen Fischen einfach viel zu warm. </strong></p>
<p>„Mit der Einführung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie wurde der Zustand der Fischfauna zu einem der biologischen Qualitätskriterien, die zur Klassifizierung des ökologischen Zustands von Oberflächengewässern herangezogen werden. Doch selbst nach all den finanziellen Investitionen in die Steigerung der Gewässerqualität hat sich der Zustand der Fischfauna in der Eger kaum oder gar nicht verbessert“, erklärt Dr. Viktor Schwinger von der Fachberatung für Fischerei den Ansatz einer Studie, die gemeinsam mit dem Projekt InseGdA (Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge) und der Hochschule Magdeburg-Stendal &amp; Institut für Fischerei in Starnberg durchgeführt wurde. Ursache für die Zielverfehlung ist die zu hohe Wassertemperatur, so die Fachleute. Diese sei bei den bisherigen Betrachtungen des Gewässerzustands und Maßnahmenplanung zu wenig beachtet worden. „Es ist wichtig, dass wir genau hinsehen, wie es um unsere Gewässer steht“, betont Bezirkstagspräsident Henry Schramm. “Der Erhalt und Schutz der Artenvielfalt in den Fließgewässern, Stillgewässern und Teichen in Oberfranken ist eine der Hauptaufgaben der Fachberatung für Fischerei des Bezirks Oberfranken.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie macht deutlich, dass die Eger im Vergleich zu ihrem Schwesternfluss Röslau, in der die Fischfauna deutlich besser bewertet wird, viel zu warm ist. Dieser Aussage liegen neben den umfangreichen Fischbestandsdaten (insg. &gt;60.000 Individuen) aus beiden Flüssen auch kontinuierliche Wassertemperaturmessungen zugrunde.&nbsp;</p>
<p>Die Fischbestandsdaten der Eger zeigen, dass die erhöhte Wassertemperatur des Mittelgebirgsflusses keine gebietstypische Fischpopulation entstehen lässt – die typischen Kaltwasserfische wie Äsche, Bachforelle und Mühlkoppe gingen den Forschern bei den Abfischungen kaum ins Netz. Und wenn die Wassertemperatur nicht stimmt, dann würden auch Renaturierungsmaßnahmen ins Leere laufen. „An vergleichbaren Gewässerabschnitten waren den Messergebnissen zufolge die Hochsommertemperaturen der Eger zeitweise mehr als 10°C höher als in der Röslau“, bestätigt Dr. Andreas Zipperle vom Landratsamt Wunsiedel. „Dies liege vor allem an großen Staubereichen vor Wasserbauwerken und Wehranlagen, die in dieser Form an der Röslau nicht vorkommen“, ist er sich sicher.</p>
<h3>Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie effizienter machen</h3>
<p>Der Gewässerzustand der Eger ist per se nicht als schlecht zu bewerten – doch die Kriterien der EU-Wasserrahmenrichtlinie zur Fischfauna seien in der aktuellen Situation nicht zu erreichen. Den für die Bewertung und Zielerreichung der EU-Wasserrahmenrichtlinie typischen Leitarten, allesamt Fischarten, die kaltes Wasser brauchen, sei es schlicht zu warm. „Mit den Ergebnissen unserer Studie möchten wir nicht nur die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Oberfranken effizienter machen und das für die Umsetzung zuständige Wasserwirtschaftsamt unterstützen, sondern auch mehr Erkenntnisse über den aktuellen thermischen Zustand unserer Flüsse gewinnen, um für ihre fischereiliche Bewirtschaftung eine bestmögliche Fachberatung gewährleisten zu können“, ergänzt Dr. Viktor Schwinger.</p>
<p>Zur Verdeutlichung nennt er ein Berechnungsmodell aus der vorliegenden Studie, das zeigt, dass zur Erreichung des guten ökologischen Zustandes nach der europäischen Wasserrahmenrichtlinie in der Eger Maßnahmen erforderlich sind, die den Mittelwert der Höchsttagestemperaturen im Zeitraum Juni bis August von derzeit 19,1–20,5 °C auf mindestens 16–16,5 °C senken. Um allerdings über diese alternativen Maßnahmen und vor allem über ihre realistische Machbarkeit diskutieren zu können, seien nun detailliertere Daten zum thermischen Fußabdruck einzelner Wasserbauwerke bzw. Wehranlagen und ihrer Staubereiche erforderlich. Die vorliegende Studie sei nur als erster Schritt zu verstehen. Die Fachberatung für Fischerei betreut in Kooperation mit dem Projekt InseGdA des Landkreises Wunsiedel i. Fichtelgebirge aktuell eine Masterarbeit der Hochschule Anhalt, die sich mit dem Thema „Einfluss von Stauanlagen verschiedener Bauart und Betriebsweise auf das Temperaturregime eines Salmonidengewässers“ beschäftigt. Abschließende Ergebnisse dieser Masterarbeit sind voraussichtlich in diesem Sommer zu erwarten.&nbsp;</p>
<p>Die komplette Studie zur Wassertemperatur in der Eger wurde in der Fachzeitschrift Hydrobiology veröffentlicht. Sie ist über folgenden Link zu finden: <a href="https://doi.org/10.3390/hydrobiology5010006">https://doi.org/10.3390/hydrobiology5010006</a></p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Fischerei</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3191</guid>

					
							<pubDate>
								Fri, 06 Mar 2026 08:29:51 +0100
							</pubDate>
							<title>Preisgekrönter Jungpianist
spielt Chopin</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/preisgekroenter-jungpianistspielt-chopin
						
					</link>
					<description>Meisterkonzert von Robert Neumann am 15. und 16. April</description>
					
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								description="Robert Neumann ist Gewinner und Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. (Foto: Christian Kellner)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>„Ein neuer Klavier-Weltstar?” fragt die TZ München. Denn das Ausnahmetalent Robert Neumann eilt von Erfolg zu Erfolg: Erst 2025 hat er beim Internationalen Piano Forum in Kronberg den Internationalen Deutschen Pianistenpreis gewonnen, ebenso den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs. In diesem Jahr eröffnet der 24-Jährige die Reihe der Meisterkonzerte in Haus Marteau. Am 14. und 15. April interpretiert er bei seinen Klavierabenden die 27 Etüden von Chopin.</strong></p>
<p>Chopins Etüden beider großen Sammlungen waren seinerzeit als Studien und gegebenenfalls zum konzertanten Gebrauch gedacht. Robert Neumann hat die einzelnen Miniaturen neu kombiniert und zu zwei eigenständigen Handlungen verbunden. „Auf diese Art tun sich neue dramaturgische Entwicklungen auf, die manche Etüden und ihre Charaktere in ein neues Licht rücken“, erläutert er.</p>
<p>Der OPUS-KLASSIK-Nachwuchskünstler wuchs in einer Musikerfamilie dreisprachig auf und gab im Alter von acht Jahren sein Orchesterdebüt mit dem Radiosinfonieorchester Stuttgart. An sein Masterstudium bei Eldar Nebolsin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin schloss sich im Jahr 2024 das Konzertexamen an. Bausteine seiner steilen Karriere sind zahlreiche Preise, darunter der 1. Preis bei NYCA (New York Concert Artists) 2023 sowie der Gold Award beim NTD International Piano Competition 2024 in New York. Derzeit ist er Pianist in Residence des Mendelssohn-Hauses 2026 in Leipzig.</p>
<p>Der Künstlerische Leiter von Haus Marteau, Prof. Christoph Adt, freut sich, Robert Neumann für das Auftaktkonzert gewonnen zu haben: „Dem Deutschen Musikwettbewerb sind häufig schon Künstler erwachsen, die innerhalb weniger Jahre auf den internationalen Bühnen Menschen mit ihrer Musik beglückt haben."</p>
<p>Die Internationale Musikbegegnungsstätte Haus Marteau bietet mit ihren Meisterkonzerten Musikveranstaltungen, wie sie die Region selten erlebt. Bezirkstagspräsident Henry Schramm betont: „Der Bezirk Oberfranken als Träger der Internationalen Musikbegegnungsstätte präsentiert Weltklasse-Konzerte, die noch lange nachklingen.“</p>
<h2>Meisterkonzert mit Robert Neumann, Klavier</h2>
<p>14. und 15. April 2026 um 19 Uhr im Konzertsaal von Haus Marteau, Lobensteiner Str. 4, 95192 Lichtenberg</p>
<p>Karten gibt es zum Preis von 25 Euro, ermäßigt 12,50 Euro (Schülerinnen und Schüler, Studierende und Menschen mit Schwerbehinderung). Eine verbindliche Kartenreservierung <a href="https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/meisterkonzerte/">https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/meisterkonzerte/</a> ist erforderlich.</p>
<p>Abendkasse am Konzerttag ab 17 Uhr unter 09288 6495. Freie Platzwahl.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3177</guid>

					
							<pubDate>
								Thu, 05 Mar 2026 14:34:00 +0100
							</pubDate>
							<title>Musik in Hülle und Fülle
in Haus Marteau</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/musik-in-huelle-und-fuellein-haus-marteau
						
					</link>
					<description>Konzerte auf höchstem Niveau und Führungen im März</description>
					
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								description="Der unterirdische Unterrichts- und Konzertsaal besticht durch seine hervorragende Akustik ebenso wie durch seine spektakuläre Architektur. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Konzerte auf höchstem Niveau, ganz nah am Geschehen, fast wie im Wohnzimmer – so erleben Besucher die Konzerte in Haus Marteau. Auch im März lädt die die Internationale Musikbegegnungsstätte dazu ein, junge Musiker auf Topniveau zu erleben. Beginn ist um jeweils um 18 Uhr, Kinder bis zwölf Jahre sind wie immer frei.</strong>&nbsp;</p>
<p>„Unsere Künstlervilla ist ein Juwel in der oberfränkischen Kulturlandschaft. Kleine, feine Musikveranstaltungen mit den Stars von morgen – das macht Haus Marteau so reizvoll“, erläutert Bezirkstagspräsident Henry Schramm.</p>
<p>Virtuose Hornklänge werden dort am Donnerstag, 5. März, zu hören sein. Beim Abschlusskonzert des Meisterkurses von Prof. Johannes Hinterholzer zeigen junge Blechbläser, wie ertragreich die Kurswoche in der Künstlervilla war. Am Klavier begleitet Elena Ten, das Konzert ist ausverkauft.</p>
<p>Prof. Markus Bellheim gastiert als Pianist auf internationalen Bühnen und Festivals. Seine Aufnahmen wurden mit diversen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik. Im Meisterkurs von Haus Marteau profitieren junge Pianisten von seinem Wissen und seinen Erfahrungen. Diese zeigen ihr großes Können im Abschlusskonzert am Freitag, 6. März.</p>
<p>Der Konzertsaal unter Tage bietet auch beim Abschlusskonzert des Meisterkurses für Tuba von Prof. Stefan Tischler eine Woche später eine großartige Kulisse. Tischler ist seit 2010 Solotubist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks in München und lehrt als Professor an der Hochschule für Musik Nürnberg. Als Gast spielte er unter anderem bei den Wiener Philharmonikern, den Berliner Philharmonikern oder dem Bayreuther Festspielorchester. Das Tubakonzert seiner Schüler findet am Donnerstag, 12. März statt. Die Klavierbegleitung hat Dmitry Rodionov inne.</p>
<p>Susanne Kelling, Mezzosopranistin und Professorin für Gesang an der Hochschule für Musik Nürnberg, stellt in ihrem Gesangs-Meisterkurs in Haus Marteau Gesangstechnik, musikalischen Ausdruck und Interpretation in den Mittelpunkt. Die Teilnehmenden aus Luxemburg, Österreich und Japan geben am Freitag, 13. März gemeinsam mit Korrepetitor Dr. Razvan Costin Filipoiu Ihr Abschlusskonzert.</p>
<p>„Monsieur Marteau lädt in sein Zuhause ein” – so könnte man die Führungen durch die Künstlervilla betiteln, die am Mittwoch, dem 18. März, sowie am Dienstag, dem 24. März, stattfinden. Die einstündige, kostenlose Führung durch die Künstlervilla bringt den Besuchern das Leben des Violinvirtuosen Henri Marteau und den Betrieb der Internationalen Musikbegegnungsstätte näher. Beginn ist um 18 Uhr, eine Anmeldung unter <a href="https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/fuehrungen/">https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/fuehrungen/</a> ist notwendig.</p>
<p>Konzertmeisterin Liga Skride am Klavier, als Dozentin ihre Tochter Baiba Skride – so ist der Meisterkurs für Violine im März schon beinahe eine familiäre Angelegenheit. Die lettische Stargeigerin lädt nach vier Kurstagen zum Konzert ihrer Teilnehmer ein: am Donnerstag, 19. März.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>„Die Komponisten haben so vieles kodiert: Schmerz, Sehnsucht, Jubel, Triviales und Verzweiflung”, sagt der Pianist Matthias Kirschnereit. „Meine Bewunderung wächst, je vertrauter sie mir werden.“ Besucher des Abschlusskonzerts seines Meisterkurses für Klavier am Donnerstag, dem 26. März, können besondere musikalische Momente erleben.</p>
<p><strong>DO, 5. März&nbsp;</strong>18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Horn (Prof. Johannes Hinterholzer) AUSVERKAUFT</p>
<p><strong>FR, 6. März&nbsp;</strong>18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Klavier (Prof. Markus Bellheim)</p>
<p><strong>DO, 12. März&nbsp;</strong>18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Tuba (Prof. Stefan Tischler)</p>
<p><strong>FR, 13. März&nbsp;</strong>18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Gesang (Prof. Susanne Kelling)</p>
<p><strong>MI, 18. März&nbsp;</strong>18 Uhr Führung durch die Künstlervilla und den Konzertsaal</p>
<p><strong>DO, 19. März</strong> 18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Violine (Baiba Skride)</p>
<p><strong>DI, 24. März&nbsp;</strong>18 Uhr Führung durch die Künstlervilla und den Konzertsaal</p>
<p><strong>DO, 26. März </strong>18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Klavier (Prof. Matthias Kirschnereit)</p>
<p><strong>DI, 31. März&nbsp;</strong>18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Violoncello (Prof. Jakob Spahn)</p>
<p>Karten gibt es zum Preis von 10 Euro, ermäßigt 5 Euro (Schülerinnen und Schüler, Studierende und Menschen mit Schwerbehinderung). Eine verbindliche Kartenreservierung unter <a href="https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/abschlusskonzerte/">https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/abschlusskonzerte/</a> ist erforderlich. Abendkasse am Konzerttag ab 16 Uhr unter 09288 6495. Freie Platzwahl.<a href="http://www.haus-marteau.de">www.haus-marteau.de</a></p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3186</guid>

					
							<pubDate>
								Thu, 26 Feb 2026 10:39:31 +0100
							</pubDate>
							<title>Cello auf Spitzenniveau:
Haus Marteau reist nach Kutzenberg </title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/cello-auf-spitzenniveauhaus-marteau-reist-nach-kutzenberg
						
					</link>
					<description>Haus Marteau auf Reisen-Konzert am 2. April</description>
					
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								description="Zum zweiten Mal konzertiert der Meisterkurs von Prof. Jakob Spahn in Kutzenberg. (Foto: Patrick Findeiß)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Cello-Professor Jakob Spahn legt besonderen Wert darauf, dass seine Meisterschüler Konzertpraxis gewinnen. Deshalb kommt er zum Ende seines Kurses gerne zum Haus Marteau auf Reisen-Konzert nach Kutzenberg. Dort zeigen die begabten Musiker seines Meisterkurses für Violoncello der Internationalen Musikbegegnungsstätte am 2. April ihr großes Können.</strong></p>
<p>Das Programm wird erst kurzfristig in der Kurswoche zusammengestellt, in der Literatur für Violoncello und Kammermusik aller Stilepochen intensiv erarbeitet wird. Das Konzert der hochtalentierten Cellisten im repräsentativen Jugendstil-Festsaal beginnt um 19 Uhr. Am Klavier begleitet Yukie Takai.</p>
<p>Dozent Jakob Spahn war Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Unter anderem wurde er 2010 beim ARD-Wettbewerb mit dem Sonderpreis der „Alice-Rosner-Foundation“ ausgezeichnet. Als Solist konzertierte der Haus Marteau-Dozent unter anderem mit dem Wiener Concert Verein und der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg. Spahn lehrt an der Musikhochschule Nürnberg und kommt regelmäßig ins Haus Marteau, um in der Abgeschiedenheit der Künstlervilla mit jungen Cellisten aus aller Welt zu arbeiten.</p>
<p>„Natürlich ist es schön, wenn die Bezirkseinrichtung Haus Marteau in der Bezirkseinrichtung Kutzenberg gastiert. Das zeigt unseren Bürgern auch, wie groß das Aufgabenspektrum des Bezirks ist: Vom Sozialen über Landwirtschaft und Fischerei bis hin zu Kultur und Gesundheit“, erläutert Bezirkstagspräsident Henry Schramm.</p>
<p>Karten gibt es bei der Kasse des Bezirksklinikums Obermain und an der Abendkasse für 10 Euro. Einlass ist um 18:30 Uhr.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau auf Reisen</category>
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3185</guid>

					
							<pubDate>
								Wed, 25 Feb 2026 13:05:32 +0100
							</pubDate>
							<title>Sonderausstellung „Doppelt 
stigmatisiert&quot; im Klinikum Kulmbach</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/sonderausstellung-doppelt-stigmatisiert-im-klinikum-kulmbach
						
					</link>
					<description>Öffentliche Ausstellungseröffnung am 2. März 2026 im Foyer</description>
					
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								description="Die Ausstellung &quot;Doppelt stigmatisiert - Jüdische Opfer der NS-Krankenmorde aus Kutzenberg&quot; wird im Klinikum Kulmbach gezeigt. (Foto: Staatsarchiv Bamberg)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Unter der Herrschaft der Nationalsozialisten wurden im Rahmen der sogenannten T4-Aktion Menschen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen in Tötungsanstalten ermordet. Aus der Heil- und Pflegeanstalt Kutzenberg betraf dies mehr als 400 Frauen und Männer. </strong><strong>Den ersten zehn Opfer, die zudem jüdischer Abstammung waren, ist eine Sonderausstellung gewidmet, die am Montag, den 2. März um 16.30 Uhr im Foyer des Klinikums Kulmbach eröffnet wird. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Erarbeitet wurde die Ausstellung von der Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberfranken.</strong></p>
<p>Bezirkstagspräsident Henry Schramm wird die Ausstellung gemeinsam mit Landrat und Verbandsvorsitzendem Klaus Peter Söllner und Geschäftsführerin Brigitte Angermann eröffnen. „Wir stehen heute für eine Gesellschaft ein, die sich um die Schwächeren kümmert, für sie da ist und ihnen soweit wie möglich die Chance gibt, aktiv am Leben teilzunehmen. Diese Verantwortung wurde von den Nationalsozialisten nicht wahrgenommen, schlimmer noch: die Schwächsten wurden kaltblütig ermordet.“ Das „Nie-Wieder“, dem Deutschland aufgrund der Schrecken des Nationalsozialismus verpflichtet ist, sei für den Bezirk ein wichtiges Gebot im Hier und Jetzt, so Schramm.</p>
<p>Bezirksheimatpfleger Prof. Dr. Günter Dippold wird im Rahmen der Eröffnung die historischen Hintergründe erläutern. „Niemand kann die Verbrechen je ungeschehen machen und diejenigen, die Schuld trugen, sind lange tot“, so Dippold. „Was bleibt, ist die Verantwortung, an die Opfer jenes Mordens zu erinnern und die Verantwortung für das eigene Tun“, mahnte er. Die kleine Ausstellung bilde den Anfang für die überfällige Forschung zu Opfern, Tätern und den Vorgängen in Oberfranken.</p>
<p>Auf 21 Tafeln zeigt die Ausstellung Hintergründe und Informationen zu den schrecklichen Vorgängen ab 1939 auf: Heil- und Pflegeanstalten im vereinigten Regierungsbezirk Ober- und Mittelfranken wurden aufgelöst, die Patienten auf die entsprechenden Einrichtungen in Kutzenberg, Erlangen und Ansbach verteilt. Von Kutzenberg aus wurden im Rahmen der sogenannten T4-Aktion die Menschen busweise in Tötungsanstalten deportiert. Insgesamt wurden so zwischen September 1940 und Juni 1941 mehr als 400 Frauen und Männer aus Kutzenberg systematisch ermordet. Die meisten von ihnen wurden in Schloss Hartheim bei Linz zu Tode gebracht, wo mit einer Gedenktafel des Bezirks Oberfranken an ihr Schicksal erinnert wird. Proteste von Angehörigen und Kirchen stoppten im August 1941 das systematische Töten, doch viele Patienten starben weiterhin durch Mangelversorgung, der so genannten „Hungerkost“.</p>
<p>Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Rolle der Heil- und Pflegeanstalten im Rahmen der „T4-Aktion“, insbesondere mit Kutzenberg. Dabei ist ein zweifacher Zugang zum Thema möglich – wie eben auch die jüdischen Patientinnen und Patienten zweifach stigmatisiert waren: Einerseits aus „medizinischer“ Sicht, da bei den Patienten eine psychische Erkrankung diagnostiziert war, die nach nationalsozialistischer Ideologie eine Gefahr für die Volksgesundheit darstellte.</p>
<p>Andererseits aus rassenideologischer Sicht in Hinblick auf vermeintlich minderwertige „Rassen“, was zur Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung führte.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Biographien der ersten zehn Opfer, mit Namen und weiteren Informationen, zumeist aus ihren Patientenakten. Einige Opfer aus Oberfranken, die besser erforscht werden konnten, werden exemplarisch ausführlicher dargestellt. Soweit verfügbar werden auch Fotografien der Opfer, in würdiger Form, gezeigt. Historische Fotografien besonders aus der Anfangszeit der Heil- und Pflegeanstalt Kutzenberg geben zudem Einblick in den Anstaltsalltag. Hinzu kommen Fotografien weiterer relevanter Orte und Abbildungen historischer Dokumente.</p>
<p>Ab kommender Woche ist die Ausstellung „Doppelt stigmatisiert. Jüdische Opfer der NS-Krankenmorde aus Kutzenberg“ im Foyer des Klinikums Kulmbach zu sehen. Die mobile Ausstellung hat bereits in Kutzenberg, Bamberg, Lichtenfels und Kronach Station gemacht, weitere Standorte in Oberfranken sind angedacht.</p>
<p>Die Ausstellung kann vom 3. März bis zum 10. April zu den üblichen Öffnungszeiten im Foyer des Klinikums Kulmbach besucht werden.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Kultur</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3184</guid>

					
							<pubDate>
								Wed, 25 Feb 2026 10:31:34 +0100
							</pubDate>
							<title>High-Tech für die
landwirtschaftliche Ausbildung</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/high-tech-fuer-dielandwirtschaftliche-ausbildung
						
					</link>
					<description>Roboter für das Projekt &quot;FillA&quot; offiziell übergeben</description>
					
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								description="Die Projektbeteiligten freuen sich über die Übergabe der Feldroboter, die ab sofort in der Lehre eingesetzt werden können. (Foto: Sabine Heid)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Die Digitalisierung ist auch in der Landwirtschaft längst kein Trend mehr, sondern Realität. Sie soll daher in der Ausbildung des Nachwuchses eine größere Rolle spielen. Die Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirks Oberfranken und die Fahrzeugakademie der Handwerkskammer für Unterfranken legen mit dem Projekt „FillA – Feldrobotik in der landwirtschaftlichen und landtechnischen Ausbildung“ in diesem Bereich in den kommenden drei Jahren einen besonderen Schwerpunkt. Nun wurden drei High-Tech-Feldroboter, die zukünftig in der Lehre in Bayreuth und Schweinfurt eingesetzt werden, offiziell an die Bildungseinrichtungen übergeben.</strong></p>
<p>Die Feldroboter können in der Landwirtschaft bereits Aufgaben wie autonome Aussaat, mechanische Unkrautregulierung und präzise Feldbearbeitung übernehmen. „In den Betrieben kommt die Generation, die mit Smartphone und digitalen Technologien aufgewachsen ist, immer mehr in die Verantwortung. Für die jungen Fachkräfte in der Landwirtschaft ist es selbstverständlich, die digitalen Systeme und die autonome Technik auch gewinnbringend einzusetzen“, betont Oberfrankens Bezirkstagspräsident Henry Schramm bei der Übergabe der Feldroboter in der Fahrzeugakademie der Handwerkskammer für Unterfranken in Schweinfurt. Während die Technik serienreif sei, sind entsprechende Ausbildungsinhalte bislang kaum verankert. Genau hier setzt das vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) geförderte Projekt „FillA“ an: die Feldrobotik soll stärker in die überbetriebliche Ausbildung im Bereich der Landmaschinentechnik und Landwirtschaft integriert werden. In den kommenden drei Jahren werden systematisch Lehrinhalte entwickelt und auch in der Praxis erprobt.</p>
<p>Während für die Landwirte das Verstehen und Steuern der autonomen Technik im Feld in der Praxis im Vordergrund steht, liegt der Fokus der Landmaschinenmechatroniker eher auf der Wartung, der Instandhaltung und der komplexen Fehlersuche. Ziel des gemeinsamen Lernens: Ein tiefes Verständnis für die Bedarfe des jeweils anderen Gewerks und eine reibungslose Kommunikation im Betriebsalltag.</p>
<p>Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Unterfranken Ludwig Paul betont die enge Verzahnung von Theorie und Praxis im Projekt: „In der Kooperation zwischen der Handwerkskammer für Unterfranken und den Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Bayreuth stellen wir sicher, dass die Ausbildung so dynamisch bleibt wie die Technik selbst. Wir schaffen die Basis für eine exzellente Ausbildung, die den Grundstein für wirtschaftlichen Erfolg und technologische Souveränität in den landwirtschaftlichen Betrieben legt.“</p>
<p>Dabei können die Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirks Oberfranken und die Handwerkskammer für Unterfranken schon auf gemeinsame Erfahrungen in diesem Bereich zurückgreifen: In einer spezialisierten Robotikwoche bündeln die beiden Lehreinrichtungen bereits seit einigen Jahren ihre Kompetenzen und bereiten Meisterschüler und Praktiker gezielt auf die Anforderungen der digitalen Landwirtschaft vor.</p>
<p>Die Landwirtschaftlichen Lehranstalten haben sich gemeinsam mit der Handwerkskammer für Unterfranken um Fördergelder des BMBFSFJ im Rahmen der Initiative für eine exzellente überbetriebliche Ausbildung beworben und eine Förderzusage erhalten. 90 % der Gesamtkosten von rund 1,64 Millionen Euro werden übernommen. Der Eigenanteil des Bezirks Oberfranken beträgt 79.000 Euro, der der Handwerkskammer für Unterfranken 85.000 Euro.</p>
<p>Mit der Übergabe der Feldroboter, deren Einsatz im Unterricht in Theorie und Praxis behandelt werden soll, ist die Beschaffung des notwendigen Equipments nahezu abgeschlossen. Als nächster Schritt steht nun die didaktische Planung einer ersten Unterrichtseinheit auf dem Programm. Eine Pilotklasse der Berufsschule Bayreuth wird ab März in der Landmaschinenschule erste Lehr- und Lernkonzepte erproben. Geplant ist auch die Entwicklung einer KI-gestützten Lernplattform.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5 class="MsoNoSpacing"><strong><em>Das Projekt „FillA- Feldrobotik in der landwirtschaftlichen und landtechnischen Ausbildung“ wird gefördert im Rahmen der „Initiative für eine exzellente überbetriebliche Ausbildung (INex-ÜBA)“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). INex-ÜBA wird durchgeführt vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).</em></strong></h5>
<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Landwirtschaftliche Lehranstalten</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3183</guid>

					
							<pubDate>
								Fri, 20 Feb 2026 10:29:32 +0100
							</pubDate>
							<title>Bezirk sucht das 
Oberfränkische Wort des Jahres 2026</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/bezirk-sucht-das-oberfraenkische-wort-des-jahres-2026
						
					</link>
					<description>Was folgt auf &quot;Rowern&quot;? Tag der Muttersprache am 21. Februar</description>
					
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								description="Verkündung des Oberfränkischen Wort des Jahres 2025: Rowern. Nun wird der Nachfolger gesucht. (Foto: Sebastian Wolf)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Der eigene Dialekt ist Ausdruck von Identität und Heimat. Deshalb fördert der Bezirk Oberfranken auf verschiedenste Weise die Mundart. Am Tag der Muttersprache am 21. Februar startet der Bezirk Oberfranken erneut die Suche nach dem Oberfränkischen Wort des Jahres. Im Vorjahr eroberte sich die „Rowern“ diesen Titel. Nun wird ein Nachfolger gesucht.</strong></p>
<p>„Die Kür des Oberfränkischen Wort des Jahres ist mittlerweile ein festes Ritual geworden. Es macht mir jedes Mal Freude zu sehen, welche Vielfalt unsere Sprache in Oberfranken zu bieten hat“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm. Er ruft nun alle Oberfranken wieder dazu auf, ihre liebsten Dialektworte an die KulturServiceStelle des Bezirks Oberfranken zu senden. Aus allen Einsendungen kürt eine fünfköpfige Jury, besetzt mit Sprachwissenschaftlern und Kulturschaffenden, den Sieger.</p>
<p>Im vergangenen Jahr fiel die Wahl auf ein Wort, das die sprachliche Vielfalt Oberfrankens eindrucksvoll widerspiegelt: „Rowern“. Je nach Region klingt die Bezeichnung für einen einrädrigen Karren mit Kiste anders: Im Westen heißt es etwa „Roban“, weiter östlich „Rowern“, im Fichtelgebirge sogar „Rodwerm“. Auch die Endungen folgen klaren regionalen Mustern – ein Beispiel für die gewachsene, geordnete Vielfalt der oberfränkischen Mundarten. Die Ursprünge des Wortes „Rowern“ liegen im 14. Jahrhundert: Das Wort geht auf „Radeber“ zurück, zusammengesetzt aus „Rad“ und dem mittelhochdeutschen „bern“ für tragen oder führen – also eine „Radtrage“. Mit „Rowern“ wurde also ein Begriff ausgezeichnet, der Tradition, Alltagskultur und die reiche Dialektlandschaft Oberfrankens auf besondere Weise vereint.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Seit 2015 sucht der Bezirk Oberfranken die Dialekt-Lieblinge und bittet um geeignete Vorschläge. Mit der „Rowern“ gibt es bereits elf Oberfränkische Worte des Jahres: neben „Meichala“ als Bezeichnung für ein Kopftuch (2023) oder "Waafn", das im Jahr 2022 die Jury überzeugte, zeigen die bisherigen Siegerwörter „Erpfl“ (2021), „Fregger“ (2020), „Sternlaschmeißer“ (2019), „derschwitzen“ (2018), „urigeln“ (2017), „a weng wenig“ (2016) und „Wischkästla“ (2015) wie facettenreich die oberfränkische Mundart ist.</p>
<p class="MsoNoSpacing">„Wir suchen nach bekannten Wörtern, aber auch nach Neuschöpfungen, die das Gemeinte besonders präzise benennen und wofür es im Hochdeutschen oftmals gar keinen Ausdruck gibt“, unterstreicht Barbara Christoph, die Leiterin der KulturServiceStelle des Bezirks.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Vorschläge für das Oberfränkische Wort des Jahres 2026 können auf der Homepage des Bezirks Oberfranken unter www.bezirk-oberfranken.de/owdj eingereicht oder per Mail an kulturservicestelle@bezirk-oberfranken.de geschickt werden.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Kultur</category>
						
							<category>KulturServiceStelle</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3182</guid>

					
							<pubDate>
								Thu, 19 Feb 2026 14:22:46 +0100
							</pubDate>
							<title>Wissens-Export im  
Bereich Landwirtschaft</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/wissens-export-in-der-landwirtschaft
						
					</link>
					<description>Erstmals Landtechnikschulung für Ukrainer in der Landmaschinenschule</description>
					
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								description="Die ukrainischen Lehrgangsteilnehmer mit ihren Dolmetschern in der Bodenhalle der Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirks Oberfranken. (Foto: Sophia Rauch)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Moderne Landtechnik ist in der Ukraine vorhanden, was fehlt ist das nötige Know-How im Umgang mit den Maschinen und eine ausreichende Infrastruktur zur Reparatur. In der Landmaschinenschule des Bezirks Oberfranken in Bayreuth erhielten zwölf Mitarbeiter eines großen ukrainischen Landwirtschaftsbetriebs mit Hauptsitz in der Region Lwiw eine einwöchige Schulung rund um die Wartung und Pflege landwirtschaftlicher Fahrzeuge.</strong></p>
<p>Etwa 65.000 Hektar Fläche bewirtschaftet der Betrieb „Zakhidnyi Buh“ in der Westukraine. Man verfügt dort über moderne Landtechnik, teilweise fehlt es aber an entsprechender Ausbildung und Schulung für die Mechaniker und Fahrer sowie an guter Infrastruktur für Wartung und Pflege der Maschinen oder an Ersatzteilen. Nach Vermittlung über die Hochschule Weihenstephan in Triesdorf kam es zum Kontakt mit den Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Bayreuth. Der Leiter der Lehranstalten, Sebastian Thiem, hat selbst in Triesdorf einen Master in Internationalem Agrarmanagement absolviert, ein Studiengang, in dem auch zahlreiche angehende Agrarökonomen aus Osteuropäischen Ländern studieren.</p>
<p>„Unsere Landmaschinenschule geht erstmals diesen Weg und bietet eine Landtechnikschulung für ausländische Fachkräfte an“, erklärt Bezirkstagspräsident Henry Schramm. Ein breites Angebot sichere die Zukunftsfähigkeit der Landmaschinenschule in Bayreuth. Zudem bringe die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten stets ein hohes Maß an wissenschaftlicher Kompetenz in die Einrichtung. Dass es nun neben der Universität Bayreuth auch mit der Hochschule Weihenstephan Triesdorf, einer agrarwirtschaftlichen Hochschule, einen weiteren Partner gibt, stärkt die Einrichtung und ist optimal für die zukünftige Ausrichtung.</p>
<p>An der Landmaschinenschule werden regelmäßig Landtechnikschulungen angeboten, neu ist lediglich, dass die Teilnehmer kein Deutsch sprechen. Die Gruppe wird daher von zwei Dolmetschern – ebenfalls Absolventen der Hochschule Triesdorf - begleitet, die die Lehrinhalte und die praktische Seminararbeit unmittelbar übersetzen können. „Das ist eine große Herausforderung: Hohes praktisches Lehrniveau an die Teilnehmenden zu vermitteln und gleichzeitig ein didaktisches Konzept umsetzten, das es trotz sprachlicher Barrieren sehr gut erlernbar für die Teilnehmenden macht“, so der Leiter der Landwirtschaftlichen Lehranstalten, Sebastian Thiem.</p>
<p>Ein Blick in den Unterricht zeigt, dass das Konzept aufgeht. Schwerpunkte der Schulung sind die Hydraulik und die Elektrik von Landmaschinen. Die Mitarbeiter sollen befähigt werden, die Einsatzsicherheit einzelner Bauteile, wie zum Beispiel der Lichtmaschine, zu überprüfen. Mögliche Fehler sollen noch vor einem Einsatz erkannt werden, um den Ertrag und die Ernte nicht zu gefährden. Die Schulungsteilnehmer zeigten sich nach der Unterrichtswoche mit dem</p>
<p class="MsoNoSpacing">Ergebnis sehr zufrieden. Dank der vorhandenen Technik in der Landmaschinenschule in Bayreuth habe er sehr viel für die tägliche Praxis im ukrainischen Betrieb lernen können, so der leitende Ingenieur der Agrarholding, Anton Kyselov. In vielen Bereichen habe man gemerkt, dass man noch tiefer in die Materie einsteigen müsse. Diese Perspektive sieht auch Sebastian Thiem: „Dieser Kurs war für uns eine Premiere. Wir können uns aber sehr gut vorstellen, das Angebot für ausländische Fachkräfte weiter auszubauen.“</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Landwirtschaft</category>
						
							<category>Landwirtschaftliche Lehranstalten</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3181</guid>

					
							<pubDate>
								Wed, 18 Feb 2026 10:32:26 +0100
							</pubDate>
							<title>Exzellentes Cello-Konzert
im Rosenthal-Theater Selb</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/exzellentes-cello-konzertin-selb
						
					</link>
					<description>Haus Marteau auf Reisen-Konzert am 1. April</description>
					
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								description="Prof. Jakob Spahn ist mit seinem Meisterkurs für Violoncello im Rosenthal-Theater Selb zu Gast. (Foto: Andrej Grilc)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Schon als kleiner Junge wusste Jakob Spahn: „Ich werde Cellist.“ Als Professor an der Musikhochschule Nürnberg und Leiter von Meisterkursen in Haus Marteau hilft er jungen Künstlern, diesen Traum ebenso zu verwirklichen. Mit seinen Meisterschülern freut er sich auf das Haus Marteau auf Reisen-Konzert, das die hochbegabten Cellisten seines Meisterkurses im April in das Rosenthal-Theater Selb führt. Konzertbeginn ist am 1. April um 18 Uhr.</strong></p>
<p>„Ich schätze das Cello vor allem wegen des großen Tonspektrums und seiner immensen Klangvielfalt“, sagt Spahn, der Solo-Cellist im Bayerischen Staatsorchester ist. Der einstige Stipendiat der „Karajan-Akademie“ bei den Berliner Philharmonikern wurde 2010 beim ARD-Wettbewerb mit dem Sonderpreis der „Alice-Rosner-Foundation“ ausgezeichnet und war Preisträger zahlreicher weiterer Wettbewerbe. Als Solist konzertierte er unter anderem mit dem Wiener Concert Verein oder der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg. Konzertreisen führten ihn durch Europa, Asien, Nord-und Südamerika.</p>
<p>Seine Meisterschüler in Haus Marteau möchte er in dem fünftägigen Kurs unter anderem auf Probespiele vorbereiten.&nbsp;„Unsere jungen Künstler aus aller Welt verblüffen als Botschafter der klassischen Musik das Publikum immer wieder mit ihrem großen Können“, schätzt Bezirkstagspräsident Henry Schramm das hohe Niveau der Internationalen Musikbegegnungsstätte Haus Marteau.</p>
<p>Das Konzert mit den jungen Cellisten aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz im Rosenthal-Theater Selb beginnt um 18 Uhr, die Klavierbegleitung hat Yukie Takai. Tickets unter <a href="https://okticket.de/tickets-haus-marteau-auf-reisen-selb-rosenthal-theater-2026-04-01-e53502?event_id=53502&amp;affi=4f8fce105c6d9&amp;startReset=ON&amp;cookiecheck=true">Link</a>.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau auf Reisen</category>
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3180</guid>

					
							<pubDate>
								Wed, 11 Feb 2026 11:46:09 +0100
							</pubDate>
							<title>Klassik mit Nachwuchsmusikern
in Naila, Speichersdorf und Bamberg </title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/klassik-mit-nachwuchsmusikern-innaila-speichersdorf-und-bamberg
						
					</link>
					<description>Osterkonzerte des Jugendsymphonieorchesters Oberfranken</description>
					
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								description="Jedes Jahr proben junge Talente in
der Karwoche ausgewählte Orchesterwerke, die bei drei Konzerten am Osterwochenende präsentiert werden. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Mozarts Konzert für Oboe und Orchester, Auszüge aus Wagners Tristan und Isolde sowie aus Scheherazade von Rimsky-Korsakov – so lautet das diesjährige Programm des Jugendsymphonieorchesters Oberfranken. Am Osterwochenende spielt das Projektorchester von Haus Marteau in Naila (Frankenhalle, 4. April), Speichersdorf (Sportarena, 5. April) und Bamberg (Konzert- und Kongresshalle, 6. April)</strong>.</p>
<p>Eine Woche zuvor liegt im Schullandheim in Pottenstein fast ausschließlich Musik in der Luft. Krönender Abschluss der intensiven Probentage im Orchesterkurs von Haus Marteau ist die kleine Orchestertournee der jungen Künstler im Alter von 14 bis 25 Jahren. Solistinnen sind Sopranistin Aleksandra Gawrych, Oboistin Antonia Greifenstein sowie Violinistin und Konzertmeisterin Elisabeth Schöneck.</p>
<p>„In unserem jungen Orchester können sich junge Talente entfalten, gleichzeitig schafft die intensive Zusammenarbeit eine starke Verbindung unter den jungen Musikerinnen und Musikern“, sagt Bezirkstagspräsident Henry Schramm.</p>
<p>Der Bezirk Oberfranken hält den Eintrittspreis bewusst niedrig, um Familien einen kostengünstigen Besuch des Konzerts zu ermöglichen. Kinder bis zwölf Jahren können das Konzert kostenfrei besuchen. Karten gibt es online <a href="https://jso-oberfranken.de/konzerte/">https://jso-oberfranken.de/konzerte/</a>&nbsp;und an der Abendkasse.</p>
<h2>Konzerte des Jugendsymphonieorchesters Oberfranken</h2>
<p>SA, 4. April, 18 Uhr Frankenhalle Naila&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>SO, 5. April, 18 Uhr Sportarena Speichersdorf&nbsp;</p>
<p>MO, 6. April, 18 Uhr Konzert- und Kongresshalle, Joseph-Keilberth-Saal Bamberg &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>VVK 10/7 €, Abendkasse 12/9 €, Kinder bis zwölf Jahren frei. Karten über Eventim light und an der Abendkasse.</p>
<p>Weitere Informationen unter&nbsp;<a href="https://jso-oberfranken.de/konzerte/">https://jso-oberfranken.de/konzerte/</a>&nbsp;</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Jugendsymphonieorchester</category>
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3179</guid>

					
							<pubDate>
								Wed, 11 Feb 2026 08:21:38 +0100
							</pubDate>
							<title>Anmelderekord beim Internationalen
Violinwettbewerb Henri Marteau</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/anmelderekord-9-internationalerviolinwettbewerb-henri-marteau
						
					</link>
					<description>Der 9. Internationale Violinwettbewerb Henri Marteau lockt Teilnehmende aus 37 Ländern nach Oberfranken</description>
					
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								description="Seit 2002 wird der Wettbewerb im Turnus von drei Jahren ausgerichtet. (Foto: Hofer Symphoniker)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Vom 26. April bis 9. Mai 2026 versammelt sich bereits zum neunten Mal ein Teil der jungen internationalen Geiger-Elite in Oberfranken. Zu dem unter der Trägerschaft des Bezirks Oberfranken stehenden Internationalen Violinwettbewerb Henri Marteau haben sich 150 Geiger und Geigerinnen aus 37 Ländern angemeldet – eine Rekordzahl!</strong></p>
<p>Der jüngste Violinist ist 11 Jahre alt und kommt aus den USA. Die Bandbreite reicht von Teilnehmenden aus Taiwan, Südkorea und Kanada, Studenten der Juilliard School New York bis zu jungen Geigern aus ganz Europa. „Erneut erwarten wir in unserer internationalen Musikbegegnungsstätte Haus Marteau Gäste aus aller Welt“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm. „Es macht mich glücklich, zu sehen, wie hier junge Menschen über Grenzen hinweg eine gute Zeit zusammen verbringen und im einzigartigen Ambiente der Künstlervilla in Lichtenberg ein echtes Miteinander entsteht.“</p>
<p>Seit 2002 wird dieser Wettbewerb im Turnus von drei Jahren ausgerichtet. Er wurde vom „Freundeskreis der Musikbegegnungsstätte Haus Marteau e. V.“ ins Leben gerufen und in den Jahren 2002 und 2005 auch von diesem durchgeführt. Seit 2007 hat der Bezirk Oberfranken die Trägerschaft übernommen und die künstlerische und organisatorische Gesamtleitung den Hofer Symphonikern übertragen.</p>
<p>Der Wettbewerb wird in drei Runden durchgeführt. Alle Teilnehmer wetteifern mit der Interpretation von Werken Bachs, Mozarts und Paganinis um die Weiterleitung. Sechzehn Halbfinalisten stellen ihr Können bei einem Recital mit einer Dauer von ca. 45 Minuten unter Beweis. Die sechs Finalisten präsentieren sich der Jury mit einem Violinkonzerts, begleitet von den Hofer Symphonikern unter der Leitung von Chefdirigent Martijn Dendievel.</p>
<p>Die Kandidaten spielen um Preisgelder in Höhe von&nbsp; ca. 30.000 Euro, Stipendien und zahlreiche Sonderpreise. Die Leistungen werden von einer renommierten internationalen Jury bewertet. Den Juryvorsitz hat erneut Gilbert Varga übernommen. Eine Jugendjury aus 10 jungen, talentierten Geigerinnen und Geigern aus der Musikschule der Hofer Symphoniker wird im Finale ihren Favoriten küren.&nbsp;</p>
<p>Alle Wertungsrunden und Konzerte sind öffentlich. Bei den Finalrunden ist auch das Publikum herzlich eingeladen, aktiv teilzunehmen und über den Gewinner des Publikumspreises abzustimmen.</p>
<p>Medienpartner des Projektes ist wiederholt der Bayerische Rundfunk, der mit dem 1. Preisträger des Wettbewerbs eine Rundfunkaufnahme und eine CD produzieren wird.<br> Der Internationale Violinwettbewerb Henri Marteau ist für seine herzliche und persönliche Atmosphäre bekannt. Die Teilnehmer sollen sich während des Wettbewerbs in ihrem Umfeld besonders wohlfühlen, um ihr Bestes geben zu können. Deshalb werden noch Gastfamilien gesucht, die junge Menschen bei sich aufnehmen. Interessierte Familien können sich gern im Wettbewerbsbüro melden, Tel. 09281 7200-13.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3178</guid>

					
							<pubDate>
								Tue, 10 Feb 2026 12:30:32 +0100
							</pubDate>
							<title>Berufsfischer schlagen Alarm: 
Belastungen nehmen überhand</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/berufsfischer-schlagen-alarm-belastungen-nehmen-ueberhand
						
					</link>
					<description>Informationsbesuch des Verbandes der Bayerischen Berufsfischer in Aufseß </description>
					
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								description="Die gegenwärtigen Herausforderungen der Fischerei und Teichwirtschaft standen im Mittelpunkt eines Informationsbesuchs von Albert Deß, Präsident des Verbands der Bayerischen Berufsfischer (2.v.li.). (Foto: Simon Moritz)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Im Rahmen eines Informationsbesuchs an der Lehranstalt für Fischerei und Teichwirtschaft des Bezirks Oberfranken in Aufseß machte Albert Deß, Präsident des Verbands der Bayerischen Berufsfischer (VBB), auf die wachsenden Belastungen für Fischerei und Teichwirtschaft aufmerksam. Steigende Verluste durch Prädatoren, die Folgen des Klimawandels sowie zunehmende technische und wirtschaftliche Anforderungen setzten die Betriebe bayernweit massiv unter Druck.</strong></p>
<p>Begleitet wurde Deß von der oberpfälzischen Bezirksrätin Heidi Rackl. Der Termin diente zugleich dem fachlichen Austausch über aktuelle Herausforderungen der Binnenfischerei.</p>
<p>Der Verband der Bayerischen Berufsfischer mit Sitz in Nürnberg vertritt die Interessen von rund 4.000 teichwirtschaftlichen Betrieben in Bayern. „Viele Betriebe kämpfen inzwischen mit existenziellen Problemen“, machte Deß deutlich. Besonders gravierend seien die hohen Verluste durch Fischreiher und Fischotter, die in manchen Anlagen bis zu 30 Prozent der Jahresproduktion ausmachen.</p>
<p>Hinzu kämen die spürbaren Auswirkungen des Klimawandels: sinkende Quellschüttungen, steigende Wassertemperaturen, langsameres Fischwachstum und ein erhöhtes Krankheitsrisiko. Um gegenzusteuern, seien immer häufiger technische Belüftungsanlagen notwendig – verbunden mit einem erheblichen Anstieg des Energieverbrauchs und der Betriebskosten.</p>
<p>Ein anschauliches Beispiel für diese Entwicklungen ist die Lehranstalt für Fischerei und Teichwirtschaft des Bezirks Oberfranken in Aufseß. Diese ist seit ihrer Eröffnung im Jahr 1980 ein fester Pfeiler der oberfränkischen Teichwirtschaft. Dr. Thomas Speierl, Sachgebietsleiter der Fachberatung für Fischerei beim Bezirk Oberfranken, informierte die Gäste über Geschichte, Aufgaben und aktuelle Herausforderungen des Betriebs.</p>
<p>Wie Betriebsleiter Simon Abt erläuterte, vereint die Anlage als teichwirtschaftlicher Beispielbetrieb die Ausbildung, Fortbildung, Beratung, Zuchtarbeit und Öffentlichkeitsarbeit unter einem Dach. Zum Betrieb gehören heute unter anderem ein Fischbruthaus, zahlreiche Forellen- und Karpfenteiche, Rundstrombecken sowie moderne Verwaltungs- und Schulungsräume.</p>
<p>„Die Lehranstalt in Aufseß zeigt seit Jahrzehnten, wie verantwortungsvolle Fischerei, fachliche Kompetenz und Praxisnähe zusammenwirken können“, betonte Bezirkstagspräsident Henry Schramm beim Rundgang. Gerade angesichts von Wasserknappheit, Klimaveränderungen und steigenden Anforderungen an den Arten- und Tierschutz komme solchen Einrichtungen eine immer größere Bedeutung zu.</p>
<p>Darüber hinaus ist die Lehranstalt ein wichtiger Ort der Öffentlichkeitsarbeit: Mit Kursen, Schulungen, Bachsafaris und dem traditionellen Fischerfest werden jedes Jahr tausende Besucherinnen und Besucher erreicht. Damit leistet der Bezirk Oberfranken einen wichtigen Beitrag, um Verständnis für die Belange der Fischerei und die Bedeutung intakter Gewässer zu fördern.</p>
						]]>
					</content:encoded>

					
					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Fischerei</category>
						
							<category>Lehranstalt für Fischerei</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3176</guid>

					
							<pubDate>
								Fri, 06 Feb 2026 07:49:31 +0100
							</pubDate>
							<title>Klaviervirtuosen spielen
Brahms und Albeniz </title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/klaviervirtuosen-spielenbrahms-und-albeniz
						
					</link>
					<description>Konzert von Honggi Kim und Arnulf von Arnim </description>
					
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								description="Honggi Kim wurde bei zahlreichen internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet. (Foto: Dr. Ulrich Wirz)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Am Mittwoch, dem 25. Februar, werden im Haus Marteau zwei international gefeierte Pianisten erwartet. Im Rahmen des Klavierkonzerts von Honggi Kim und Arnulf von Arnim werden Werke von Isaac Albeniz sowie von Johannes Brahms aufgeführt.</strong></p>
<p>Im ersten Teil des Konzerts wird der in vielen namhaften Wettbewerben prämierte Pianist Honggi Kim die Iberia-Suite des spanischen Komponisten Isaac Albeniz interpretieren. Im weiteren Programm wird Honggi Kim gemeinsam mit seinem Lehrer Arnulf von Arnim die 1. Sinfonie c-moll von Johannes Brahms in der Version des Komponisten vierhändig spielen.</p>
<p>Haus Marteau-Dozent Arnulf von Arnim war Professor an der Folkwang-Hochschule Essen, nach Tätigkeiten an den Musikhochschulen München und Frankfurt ist er jetzt Senior-Professor an der Musikhochschule Münster, Gastprofessor an der Musashino-Hochschule Tokio und der Osaka Ondai-Musikhochschule. Er leitet zudem die Internationale Sommerakademie in Cervo (Italien).</p>
<p>Kartenreservierung für das Konzert (Beginn 18 Uhr) unter <a href="https://haus-marteau.de/event/klavierkonzert-arnulf-von-arnim-und-honggi-kim/">https://haus-marteau.de/event/klavierkonzert-arnulf-von-arnim-und-honggi-kim/</a></p>
<h2>Klavierkonzert Arnulf von Arnim und Honggi Kim</h2>
<p>am Mittwoch, 25. Februar 2026 um 18 Uhr im Konzertsaal von Haus Marteau, Lobensteiner Str. 4, 95192 Lichtenberg</p>
<p>Karten gibt es zum Preis von 10 Euro, ermäßigt 5 Euro (Schülerinnen und Schüler, Studierende und Menschen mit Schwerbehinderung). Eine verbindliche Kartenreservierung unter <a href="https://haus-marteau.de/event/klavierkonzert-arnulf-von-arnim-und-honggi-kim/">https://haus-marteau.de/event/klavierkonzert-arnulf-von-arnim-und-honggi-kim/</a> ist erforderlich.</p>
<p>Abendkasse am Konzerttag ab 16 Uhr unter 09288 6495. Freie Platzwahl.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3175</guid>

					
							<pubDate>
								Thu, 05 Feb 2026 14:41:46 +0100
							</pubDate>
							<title>Kammermusik im Kurzentrum
Bad Weißenstadt</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/kammermusik-im-kurzentrumbad-weissenstadt
						
					</link>
					<description>Haus Marteau auf Reisen-Konzert am 20. März 2026</description>
					
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								description="Baiba Skride kommt mit ihrem Meisterkurs für Violine nach Bad Weißenstadt. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>„Ich liebe alles ab der Wiener Klassik“, sagt Star-Geigerin Baiba Skride. Der Haus Marteau-Meisterkurs der international gefeierten Violinistin gibt zum Kursende am Freitag, 20. März ein Haus Marteau auf Reisen-Konzert im Kurzentrum in Bad Weißenstadt. Beginn ist um 19 Uhr 30.</strong></p>
<p>Die großartige lettische Violinistin als Dozentin gewonnen zu haben, ist laut Bezirkstagspräsident Henry Schramm eine echte Bereicherung der Dozentenriege in Haus Marteau.</p>
<p>Baiba Skride blickt auf eine beispielhafte Karriere: 2001 gewann sie den ersten Preis des renommierten Queen-Elisabeth-Wettbewerbes, der den Auftakt für ihre beachtliche internationale Karriere bildete. Sie spielt mit Orchestern von Weltrang wie den Berliner Philharmonikern, New York Philharmonic, Concertgebouworkest, London Symphony Orchestra oder dem Sydney Symphony Orchestra. Auch als Kammermusikerin ist Baiba Skride in den wichtigsten Spielstätten weltweit zu Gast und tritt seit langem als Duo mit ihrer Schwester, der Pianistin Lauma Skride, auf. Mit ihrem 2016 gegründeten Skride Quartet hatte sie Konzerte im Concertgebouw Amsterdam, dem Musikverein Wien, der Wigmore Hall London und dem Louvre Paris und war auf Tournee in Nordamerika und Australien.</p>
<p>Die Teilnehmenden ihres Meisterkurses in der Internationalen Musikbegegnungsstätte Haus Marteau kommen aus Deutschland, USA und Polen. Der Eintritt ist frei. Das Kurzentrum empfiehlt, den Seeparkplatz in Bad Weißenstadt am See zu benutzen (Fußweg rund 5 Minuten).</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau auf Reisen</category>
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3174</guid>

					
							<pubDate>
								Fri, 30 Jan 2026 13:37:39 +0100
							</pubDate>
							<title>Traditionelles Handwerk 
beim Seniorenprogramm erleben</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/traditionelles-handwerk-beim-seniorenprogramm-erleben
						
					</link>
					<description>Lernwerkstatt des Museums für bäuerliche Arbeitsgeräte lädt Seniorinnen und Senioren ein </description>
					
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								description="Vom Flachs zum Leinen, dies war Thema einer Veranstaltung im Seniorenprogramm im vergangenen Jahr. Auch 2026 geht es um alte Handwerkstechniken. (Foto: Cornelia Schoberth)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Traditionelle Handwerkstechniken wie das Herstellen von Sauerkraut oder das Flechten mit Weide stehen im Mittelpunkt des Seniorenprogramms der Lernwerkstatt des Bezirks Oberfranken. Das Programm wird auch in diesem Jahr in bewährter Weise in Zusammenarbeit mit dem Seniorenamt der Stadt Bayreuth angeboten. Los geht’s am 11. Februar mit der Veranstaltung „Butter, Butter, Stampfer“. Das Team der Lernwerkstatt bringt Exponate aus der Ausstellung mit und zeigt, wie früher Butter gemacht wurde. Das dürfen die Teilnehmenden natürlich auch selbst ausprobieren.</strong></p>
<p>„Die Angebote für Seniorinnen und Senioren gibt es seit 2023 und sie stoßen auf große Resonanz“, betont Bezirkstagspräsident Henry Schramm. „Uns ist wichtig, Formate anzubieten, bei denen die Teilnehmenden selbst aktiv werden können. Gleichzeitig bieten diese Treffen Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Erleben.“</p>
<p>Die Veranstaltungen finden im Wechsel in der Lernwerkstatt des Museums in der Adolf-Wächter-Straße sowie in der Bürgerbegegnungsstätte der Stadt Bayreuth statt. Ein besonderer Bestandteil der gemeinsamen Angebote ist, dass jeweils Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs „Präventiver Hausbesuch“ der Stadt Bayreuth für Fragen und Gespräche vor Ort zur Verfügung stehen. In entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen besteht im Anschluss an die praktischen Aktionen die Möglichkeit, sich beispielsweise über Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige zu informieren. „Der direkte Kontakt oder die Vereinbarung eines Termins beim Seniorenamt stellt für manche Menschen eine Hemmschwelle dar. Dieses niedrigschwellige Angebot wird daher erfahrungsgemäß sehr gerne angenommen“, erläutert Katja von Oosterhout, Leiterin der Bürgerbegegnungsstätte.</p>
<p>Die Angebote der Lernwerkstatt in Kooperation mit dem Seniorenamt der Stadt Bayreuth sind kostenfrei.<strong> Anmeldung unter 0921 7846-1437 oder -1436.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Für das Jahr 2026 ist folgendes Programm geplant:</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>11. Februar, 10 – 12 Uhr</p>
<p>Butter, Butter, Stampfer!</p>
<p>Die Lernwerkstatt kommt <strong>in die Bürgerbegegnungsstätte</strong>. Wir bringen Exponate aus dem Museum mit und zeigen, wie man in früherer Zeit Butter gemacht hat. Anschließend dürfen die Teilnehmenden selbst aktiv werden und Butter herstellen, aus der wir zwei verschiedene Brotaufstriche zubereiten. Diese dürfen natürlich mit frischem Brot probiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>18. März, 13:30 – 16 Uhr</p>
<p>Wäsche waschen wie früher</p>
<p>Wäschewaschen war früher eine harte Arbeit. Wie genau vor 100 Jahren so ein Waschtag vor sich ging, zeigen wir bei uns <strong>im Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte </strong>mit Wäscherumpel, Kernseife, Bürste und vielen weiteren Utensilien aus der Ausstellung. Ein lebendiger Einblick in die Alltagskultur vergangener Zeiten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>22. April, 10 – 12 Uhr</p>
<p>Notizbuch binden</p>
<p>Die Lernwerkstatt kommt <strong>in die Bürgerbegegnungsstätte</strong>, wo wir zeigen, wie leicht es ist, ein Notizbuch zu binden. Der Einband wird individuell mit Musterschablonen gestaltet, anschließend wird mit einfacher Fadenheftung und Kraftpapier ein schickes Buch hergestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>17. Juni, 13:30 – 16 Uhr</p>
<p>Rezepte aus dem Heilkräutergarten</p>
<p>Der Heilkräutergarten <strong>im Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte</strong> bietet Platz für die verschiedensten Gewächse, die gut für Gesundheit und Wohlbefinden sind. Nach einer Führung durch den Garten stellen wir zwei Rezepte vor und bereiten gemeinsam ein Kräuterdeo und Hustenbonbons zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>8. Juli, 13:30 – 16 Uhr</p>
<p>Backtag mit dem Holzbackofen</p>
<p>Beim Backtag <strong>im Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte</strong> werden im historischen Holzbackofen typisch fränkische Anisbrezeln und Flammkuchen gebacken. Beim Teigkneten, Formen, Ausrollen und Belegen dürfen wieder alle zusammenhelfen. Anschließend wird das knusprige Ergebnis gemeinsam verkostet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>28. Oktober, 10 – 12 Uhr</p>
<p>Flechten mit Weide</p>
<p>Die Lernwerkstatt kommt <strong>in die Bürgerbegegnungsstätte</strong>, wo wir mit Weidenruten kleine Körbchen flechten. Als Basis verwenden wir Flechtböden aus Holz, sodass die Aktion perfekt für Einsteiger mit etwas Fingerspitzengefühl geeignet ist. Außerdem stellen wir kleine Aufhänger aus Weide her, die man mit Vogelfutter gefüllt in den Garten hängen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>9. Dezember, 13:30 Uhr – 16 Uhr</p>
<p>Sauerkraut selber machen – wie früher!</p>
<p><strong>Im Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte</strong> hobeln wir gemeinsam Weißkraut, stellen unsere besondere Gewürzmischung zusammen, stampfen das Kraut in die Gärtöpfe ein und platzieren sie zum Fermentieren in unser historisches Kellergewölbe. Im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>KulturServiceStelle</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3173</guid>

					
							<pubDate>
								Fri, 23 Jan 2026 08:36:36 +0100
							</pubDate>
							<title>Abschlusskonzerte in Haus Marteau
im Februar</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/konzerte-in-haus-marteauim-februar
						
					</link>
					<description>Percussion, Klavier und Fagott</description>
					
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								description="Im Konzertsaal von Haus Marteau finden im Februar unter anderem zwei Klavierkonzerte statt. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Die Fangemeinde ist groß, und so ist das Abschlusskonzert des Meisterkurses für Percussion am Freitag, 13. Februar in Haus Marteau längst ausverkauft. Dafür wurde eine öffentliche Generalprobe am Vortag angesetzt (Donnerstag, 12. Februar um 14 Uhr, Karten online buchbar). Auch für drei Klavierkonzerte sowie ein Fagottkonzert in der Lichtenberger Künstlervilla im Februar können online noch Karten reserviert werden (<a href="https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/">https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/</a>).</strong></p>
<p>Ein Klavierkonzert auf Top-Niveau erwartet die Gäste am Donnerstag, 5. Februar. Dozent Stefan Arnold ist Professor für das Konzertfach Klavier an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Seine Meisterkurse „sollen jungen Menschen und Musikern auf ihrem Weg weiterhelfen, um ein bisschen tiefer und weiter eintauchen zu können in die Musik und die damit verbundenen pianistischen Fähigkeiten“.</p>
<p>Prof. Dag Jensen begrüßt zu seinem Meisterkurs Mitte Februar in Haus Marteau ein sehr internationales Teilnehmerfeld. Anmeldungen für die Veranstaltung des renommierten Fagottisten kommen aus der Schweiz, aus Japan, China, USA, Brasilien, den Niederlanden, Österreich und Deutschland. Sie präsentieren zum Abschlusskonzert klassische Fagott-Literatur. Beginn ist am Donnerstag, 19. Februar um 18 Uhr im Konzertsaal von Haus Marteau. Am Klavier begleitet Yumeko Fukushima.</p>
<p>Bezirkstagspräsident Henry Schramm betont, dass die künstlerische Qualität der Veranstaltungen wahren Musikgenuss garantiert, während der Konzertsaal unter Tage einen grandiosen Rahmen bietet.</p>
<p>Isaac Albeniz´ Iberia-Suite und die 1. Sinfonie c-moll von Johannes Brahms stehen dort beim Klavierkonzert von Honggi Kim und Prof. Arnulf von Arnim stehen am Mittwoch, 25. Februar 2026 auf dem Programm. Im ersten Teil des Konzerts wird der in vielen großen Wettbewerben preisgekrönte Pianist Honggi Kim die Iberia-Suite des spanischen Komponisten Isaac Albeniz interpretieren. Im weiteren Programm wird Honggi Kim mit seinem Lehrer Arnulf von Arnim die 1. Sinfonie c-moll von Johannes Brahms in der Version des Komponisten vierhändig spielen.</p>
<p>Zwei Tage später, am 27. Februar 2026 zeigen weitere Pianisten des Meisterkurses von Prof. Arnulf von Arnim ihr großes Können. Sie erarbeiten im Meisterkurs Solo- und Konzertliteratur für Prüfungen und Wettbewerbe. Der Schwerpunkt liegt auf der Wiener Klassik. Beginn ist ebenfalls um 18 Uhr.</p>
<p>Karten gibt es online zu reservieren (<a href="https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/abschlusskonzerte/">https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/abschlusskonzerte/</a>) und an den Konzerttagen ab 16 Uhr unter 09288 6495.</p>
<h2>Konzerte in Haus Marteau</h2>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>DO, 5. Februar</strong> 18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Klavier (Prof. Stefan Arnold)</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>DO, 12. Februar</strong> 14 Uhr Generalprobe Meisterkurs Percussion (Claudio Estay)</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>FR, 13. Februar</strong> 18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Percussion (Claudio Estay) AUSVERKAUFT</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>DO, 19. Februar</strong> 18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Fagott (Prof. Dag Jensen)</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>MI, 25. Februar</strong> 18 Uhr Klavierkonzert Honggi Kim und Prof. Arnulf von Arnim: Werke von Isaac Albeniz und Johannes Brahms</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>FR, 27. Februar</strong> 18 Uhr Abschlusskonzert Meisterkurs Klavier (Prof. Arnulf von Arnim)</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3172</guid>

					
							<pubDate>
								Thu, 22 Jan 2026 12:49:54 +0100
							</pubDate>
							<title>Dem Fischotter in Oberfranken auf 
der Spur</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/dem-fischotter-auf-der-spur
						
					</link>
					<description>Schulung in der Lehranstalt für Fischerei in Aufseß zum Monitoring</description>
					
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								type="image/jpeg"
								description="Simon Abt, Leiter der Lehranstalt für Fischerei, sucht am Uferbereich der Aufseß nach Spuren des Fischotters. (Foto: Serafina Heerling)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Der Fischotter macht den Teichwirten in Oberfranken das Leben schwer. Viele beklagen immense Verluste durch die immer weiter steigende Population des Fischräubers. Um möglichst genaue Erkenntnisse über die Verbreitung des Fischotters zu erhalten und die Bestände zu erfassen, beteiligen sich nun auch oberfränkische Teichwirte, Angelfischer und die Fachberatung für Fischerei des Bezirks Oberfranken an einem bayernweiten Monitoring, das vor allem auf dem Sammeln und Erfassen von Fischotterkot basiert.</strong></p>
<p>„Die Probleme durch den Fischotter haben sich extrem verschärft“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm. Dem Bezirk gehe es hier nicht besser als vielen privaten Teichwirten in Oberfranken. In der Lehranstalt für Fischerei des Bezirks Oberfranken wurde zum Schutz der Fischbestände, die auch für den Artenschutz gezüchtet werden, ein spezieller Otterzaun errichtet.</p>
<p>Das Bayerische Landesamt für Umwelt hat nun eine Sammelaktion ins Leben gerufen mit dem Ziel, herauszufinden, wo aktuell in Bayern Fischotter vorkommen und wie stark der Bestand ist. In einer eigens angebotenen Schulung erläuterte Alexandra Haydn vom Bayerischen Landesamt für Umwelt rund 30 interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie und wann man am besten auf die Suche nach den Hinterlassenschaften der Tiere gehen sollte, um das Fischottermonitoring zu unterstützen. Auf dem Gelände der Lehranstalt wurde im Anschluss an den theoretischen Teil auch draußen an der Aufseß nach Losungen und Spuren gesucht.</p>
<p>Bewaffnet mit einem speziellen Probenbehälter sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entlang der Fließgewässer an markanten Stellen, wie zum Beispiel unter Brücken und auf den Dämmen zwischen den Teichen auf die Suche gehen. Auf speziellen Erfassungsbögen könne man detailliert Angaben zum genauen Fundort und -tag sowie der Beschaffenheit der Örtlichkeit eintragen. Die gesammelte Otterlosung mit oder ohne Nahrungsbestandteile, aber auch fotografierte Spuren oder Sichtungen können dann direkt an das Landesamt für Umwelt gemeldet werden.</p>
<p>Dort kann die frische Losung genetisch analysiert werden und ermöglicht die Bestimmung einzelner Individuen, des Geschlechts sowie der Verwandtschaftsverhältnisse zwischen nachgewiesenen Tieren. „Das Verfahren ermöglicht es uns, nicht nur die Verbreitung des Fischotters zu ermitteln, sondern auch die Bestandsgröße genauer einzuschätzen,“ so Dr. Thomas Speierl, Fachberater für Fischerei beim Bezirk Oberfranken. Insbesondere die genauere Einschätzung der Populationsgröße hält er für besonders relevant. „Die letzte Allgemeinverfügung zur Otterentnahme wurde durch den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof unter anderem auch deshalb außer Kraft gesetzt, da der Erhaltungszustand des Fischotters in Oberfranken mit einer geschätzten Populationszahl von 176 Tieren nicht als "günstig" angesehen wurde. Wir müssen nun schnell eine neue Grundlage für eine juristisch sichere Entnahmeregelung schaffen.“ Denn der Fischotter sei nach wie vor die größte Herausforderung für die heimische Teichwirtschaft, so Dr. Speierl</p>
<p>Wer sich noch an der Sammelaktion beteiligen möchte, kann über die Webseite des Landesamtes für Umwelt Kontakt aufnehmen.</p>
						]]>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Fischerei</category>
						
							<category>Lehranstalt für Fischerei</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3171</guid>

					
							<pubDate>
								Wed, 21 Jan 2026 11:35:01 +0100
							</pubDate>
							<title>Keine Langeweile in den Schulferien: Buntes Programm in der Lernwerkstatt</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/keine-langeweile-in-den-schulferien-lernwerkstattbietet-buntes-programm
						
					</link>
					<description>Workshops, Aktionen und eine bunte Faschingsparty im Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte</description>
					
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								url="https://www.bezirk-oberfranken.de/fileadmin/user_upload/Faschingsferien-Programm-2026.jpg"
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								description="Beim Großeltern-Enkel-Backtag werden Fastenbrezeln gebacken. (Foto: Johannes Kempf) "/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Auch in den Faschingsferien bietet die Lernwerkstatt Kindern und Jugendlichen ein vielfältiges und kostenfreies Ferienprogramm im Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte in Bayreuth an. Die Workshops und Aktionen laden zum Mitmachen, Ausprobieren und gemeinsamen Entdecken alter Handwerkstechniken ein. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Unsere Lernwerkstatt im Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte ist ein spannender und kreativer Lernort, in dem unsere Mitarbeitenden zeitgemäße museumspädagogische Module anbieten“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm. Kinder im Grundschulalter dürfen sich zunächst auf eine fröhliche Faschingsparty mit Spielen, Musik und kreativem Basteln am Faschingsdienstag, den 17. Februar, von 13 bis 16 Uhr freuen. Dabei sind Verkleidungen natürlich erwünscht. Am 19. Februar können die Kinder darüber hinaus auf eine spannende Zeitreise gehen und entdecken, wie Menschen früher Licht gemacht haben. Beim Kerzenziehen und Ausprobieren von Kienspan und Petroleumlampe wird Geschichte anschaulich erlebbar. Kreativität und Nachhaltigkeit stehen beim Upcycling-Angebot am 20. Februar im Mittelpunkt, wenn aus Stoffresten und Kronkorken ein eigenes Brettspiel entsteht.</p>
<p>Für Jugendliche ab der 5. Klasse gibt es einen etwas anspruchsvolleren Workshop, bei dem Buntpapier mit Ornamenten und Verzierungen nach der uralten Technik des Kleisterpapiers hergestellt wird. Im ersten Termin am 16. Februar wird das Kleisterpapier gestaltet und getrocknet, im zweiten Termin am 19. Februar entsteht daraus eine persönliche Mappe für kreative Ideen.</p>
<p>Ein besonderes Highlight ist der Großeltern-Enkel-Backtag am Mittwoch, den 18. Februar. Gemeinsam werden Fastenbrezeln hergestellt und im Holzbackofen gebacken. Wenn sie fertig sind, dürfen die Fastenbrezeln natürlich gleich probiert werden.</p>
<p>Alle Angebote sind kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Telefonnummer 0921 7846-1437 oder 0921 7846-1436.</p>
<p>Weitere Infos zum Programm findet ihr <a href="https://www.bezirk-oberfranken.de/faschingsferien-2026">hier.</a></p>
						]]>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>KulturServiceStelle</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
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							<pubDate>
								Tue, 20 Jan 2026 11:57:22 +0100
							</pubDate>
							<title>Kursprogramm in Aufseß - 
Räuchern, Grillen, Rollen</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/kursprogramm-in-aufsess-raeuchern-grillen-rollen
						
					</link>
					<description>Heimischen Fisch lecker und einfach verarbeiten</description>
					
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								description="Fisch grillen, aber wie? Leckere Rezepte gibt es bei einem Fischgrillkurs in der Lehranstalt für Fischerei in Aufseß. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Wie kann ich heimischen Fisch lecker und einfach verarbeiten? In der Lehranstalt für Fischerei des Bezirks Oberfranken in Aufseß gibt es dazu wertvolle Tipps von den Experten. Das neue Veranstaltungsprogramm bietet zahlreiche Fischverarbeitungskurse: vom Räuchern übers Grillen bis hin zum Sushikurs.</strong></p>
<p>„Heimischer Fisch ist ein gesundes und regionales Lebensmittel, wir möchten den Menschen mit unseren Kursen zeigen, wie sie ihn am besten verarbeiten können“, lädt Bezirkstagspräsident Henry Schramm alle Interessierten ein. Den Anfang macht ein Räucherkurs am 13. Februar. Im Kurs wird besprochen, wie man Fische heiß und kalt räuchern kann. Die Vorbereitung der Fische und des Räucherofens sowie der Räuchervorgang</p>
<p>selbst werden erläutert und durchgeführt. Der Kurs findet ein zweites Mal am 25. September statt.</p>
<p>Die kalte Fischküche ist zentrales Thema bei einem Kurs am 13. März. Ob Bismarckforelle, Bratforelle, Forellenschnitzel, Dillhappen, Matjes und Matjessalat: im Kurs lernen die Teilnehmer die leckersten kalten Fisch-Rezepte kennen.</p>
<p>Dass sich fangfrische heimische Süßwasserfische auch hervorragend für die Zubereitung von Sushi und Sashimi eignen, wird im Sushikurs am 10. April deutlich. Gezeigt wird die Rohverarbeitung zu Tatar und Sashimi und die Herstellung von Sushi-Rollen.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Mit Beginn der Grillsaison steht dann die richtige Vorbereitung</p>
<p class="MsoNoSpacing">des Fisches und die sachgerechte Zubereitung auf dem Grill im Kursprogramm. Aufgrund der stets hohen Nachfrage wird der Fischgrillkurs zweimal angeboten: am 22. Mai und am 26. Juni.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Die Kurse beginnen in der Regel um 9 Uhr und enden gegen 14 Uhr. Die hergestellten Speisen werden gemeinsam verkostet. Die Teilnahmegebühren liegen für die Räucher- und Grillkurse bei 60 Euro, für den Sushikurs und den Kurs „Kalte Fischküche“ bei 70 Euro. Anmeldungen sind möglich auf der Homepage des Bezirks Oberfranken unter <a href="https://www.bezirk-oberfranken.de/fischerei-fortbildungen">www.bezirk-oberfranken.de/fischerei-fortbildungen</a>.</p>
						]]>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Fischerei</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
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							<pubDate>
								Fri, 16 Jan 2026 08:19:30 +0100
							</pubDate>
							<title>Leidenschaft für Percussion erleben</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/leidenschaft-fuer-percussion
						
					</link>
					<description>Öffentliche Generalprobe in Haus Marteau am 12. Februar</description>
					
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								description="Das Abschlusskonzert des Percussion-Meisterkurses ist jährlich ein echter Publikumsmagnet. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Eine öffentliche Generalprobe (AUSVERKAUFT!) gibt es in Haus Marteau am Donnerstag, 12. Februar 2026. „Das Percussion-Konzert war so stark nachgefragt, dass sich Dozent Claudio Estay entschieden hat, die Generalprobe am Donnerstagnachmittag öffentlich durchzuführen“, erklärt Verwaltungsleiter Dr. Ulrich Wirz.</strong></p>
<p>Das Abschlusskonzert des Percussion-Meisterkurses, der die Traditionspflege mit den modernsten Innovationen der Percussion verbindet, ist jährlich ein echter Publikumsmagnet.</p>
<p>„Dozent Claudio Estay ist erster Schlagzeuger im Bayerischen Staatsorchester sowie Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Theater München und Dozent der Covent Garden Soloists Academy. Seine Karriere startete er bei den Hofer Symphonikern, daher ist er den Freunden klassischer Musik in der Region gut bekannt“, erläutert Bezirkstagspräsident Henry Schramm.</p>
<p>Die Teilnehmenden des Meisterkurses in der Internationalen Musikbegegnungsstätte reisen aus Spanien, Dänemark, Chile und China nach Lichtenberg und erarbeiten in fünf Tagen ein rund zweistündiges Konzertprogramm.</p>
						]]>
					</content:encoded>

					
					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3161</guid>

					
							<pubDate>
								Thu, 15 Jan 2026 16:14:10 +0100
							</pubDate>
							<title>Jugendsymphonieorchester
sucht junge Musiker </title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/jugendsymphonieorchestersucht-junge-musiker
						
					</link>
					<description>Arbeitsphase vom 28. März bis 6. April</description>
					
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								description="Die Arbeitsphase findet im Schullandheim Pottenstein statt. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Flöte, Fagott, Harfe, Schlagzeug, Bratsche und Kontrabass – wer als junger Mensch diese Instrumente gut beherrscht, kann im Jugendsymphonieorchester Oberfranken (JSO) noch einen Platz finden. Die Proben finden in den Osterferien statt (28. März – 4. April 2026), drei Konzerte am Osterwochenende bilden den Abschluss des Orchesterkurses von Haus Marteau. „Wir haben sehr viele Anmeldungen, bei einigen Instrumentalgruppen wünschen wir uns tatsächlich noch mehr Nachwuchs“, sagt JSO-Dirigent Till Fabian Weser.</strong></p>
<p>Auf dem Konzertprogramm in Naila (4.4.), Speichersdorf (5.4.) und Bamberg (6.4.) stehen Auszüge aus der Oper Tristan und Isolde von Richard Wagner, das Konzert für Oboe und Orchester C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart sowie Nikolai Rimsky-Korsakovs Scheherazade.&nbsp;</p>
<p>Bezirkstagspräsident Henry Schramm lädt junge Musikerinnen und Musiker im Alter von 14 bis 25 Jahren herzlich zum Mitmachen ein: „Ein großes Symphonieorchester zu erleben und selbst Teil davon zu sein, ist für junge Menschen eine prägende Erfahrung.“</p>
<p>Wer zwischen 14 und 25 Jahre alt ist, Spaß am Musizieren auf hohem Niveau hat und Orchestererfahrung sammeln möchte, kann sich für die Arbeitsphase 2026 hier bewerben: <a href="https://anmelden.jso-oberfranken.de/">https://anmelden.jso-oberfranken.de/</a>. Meldeschluss ist der 31. Januar 2026.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Jugendsymphonieorchester</category>
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3160</guid>

					
							<pubDate>
								Thu, 15 Jan 2026 14:59:22 +0100
							</pubDate>
							<title>Musikalische Exzellenz
in Haus Marteau</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/musikalische-exzellenzin-haus-marteau
						
					</link>
					<description>Acht Meisterkonzerte stehen auf dem Programm in 2026</description>
					
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								type="image/jpeg"
								description="In der Veranstaltungsreihe „Meisterkonzerte” treten Meister der klassischen Musik im spektakulären Konzertsaal auf. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Weltstars der klassischen Musik spielen 2026 Meisterkonzerte in der Internationale Musikbegegnungsstätte Haus Marteau in Lichtenberg. Zwischen April und Oktober stehen acht Konzerte der Spitzenklasse auf dem Spielplan.</strong></p>
<p>Gleich das erste Konzert am Mittwoch, 15. April bringt einen Klavierabend mit einem jungen Ausnahmepianisten, der Chopins 27 Etüden interpretieren wird. Robert Neumann ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, die Kritik lobt ihn über alle Maßen für sein virtuoses Spiel. Er wird sein Konzert am Donnerstag, 16. April wiederholen.</p>
<p>Bezirkstagspräsident Henry Schramm erläutert: „Wer die Meisterkonzerte 2026 besuchen möchte, sollte zügig Karten online reservieren.“ Denn zwei Konzerte sind bereits ausgebucht, so die Veranstaltung am 20. Mai, wenn Haus Marteau zum Meisterkonzert ein Kammermusikquartett begrüßt: Nina Janßen-Deinzer (Klarinette), Martin Funda (Violine), Johannes Krebs (Violoncello) und Özgür Aydin (Klavier) werden Werke von Debussy und Messiaen präsentieren. Auch der Gesangsabend mit Christoph Prégardien (Tenor) und Yaara Tal (Klavier) am 24. September mit Werken von Schubert, Mahler und Liszt ist schon ausverkauft.</p>
<p>Der Violinist Christian Altenburger ist Besuchern in Haus Marteau als Dozent bestens bekannt. Nun tauscht er den Platz und tritt am Mittwoch, 10. und Donnerstag 11. Juni zusammen mit dem Pianisten Björn Lehmann auf die Bühne des Konzertsaals in Lichtenberg. Beide sind als Hochschullehrer, Solisten und Kammermusiker tätig, unter anderem gemeinsam bei der LOISIARTE im österreichischen Langenlois, deren künstlerischer Leiter Christian Altenburger ist. In Haus Marteau präsentieren die beiden ein Programm mit Werken von Dvořák (Sonatine G-Dur, Vier romantische Stücke), Richard Strauss (Violinsonate) und Mozart (Sonate B-Dur).</p>
<p>Die Brüder Volker und Hans-Peter Stenzl, Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe, haben die weltweit erste Professur für Klavierduo an der der hmt Rostock inne. Viele Besucher haben sich gewünscht, das brillante Klavierduo nach dem großartigen Konzert 2023 wieder in Lichtenberg zu hören. Am 14. und 15. Oktober 2026 werden die beiden im Konzertsaal unter Tage Werke von Brahms, Killmayer und Schostakowitsch spielen. Das Programm des Abends lautet: "Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit". Für beide Konzerte gibt es noch Restkarten.</p>
<h2>Meisterkonzerte 2026</h2>
<p><strong>MI 15. und DO 16. April 2026, 19 Uhr</strong></p>
<p>Robert Neumann (Klavier solo)</p>
<p><strong>MI 20. Mai 2026, 19 Uhr</strong></p>
<p>Kammermusik (ausverkauft)</p>
<p>Nina Janßen-Deinzer (Klarinette), Martin Funda (Violine), Johannes Krebs (Violoncello), Özgür Aydin (Klavier)</p>
<p><strong>MI 10. und DO 11. Juni 2026, 19 Uhr</strong></p>
<p>Duo Violine – Klavier</p>
<p>Christian Altenburger (Violine) und Björn Lehmann (Klavier)</p>
<p><strong>DO 24. September 2026, 19 Uhr</strong></p>
<p>Duo Gesang – Klavier (ausverkauft)</p>
<p>Christoph Prégardien (Tenor) und Yaara Tal (Klavier)</p>
<p><strong>MI 14. und DO 15. Oktober 2026, 19 Uhr</strong></p>
<p>Klavierduo Stenzl (Restkarten)</p>
<p>Hans-Peter und Volker Stenzl</p>
<p>Karten gibt es zum Preis von 25 Euro, ermäßigt 12,50 Euro (Schülerinnen und Schüler, Studierende und Menschen mit Schwerbehinderung). Eine verbindliche Kartenreservierung unter <a href="https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/meisterkonzerte/">https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/meisterkonzerte/</a> ist erforderlich.</p>
<p>Restkarten am Konzerttag ab 17 Uhr unter 09288 6495 reservierbar. Freie Platzwahl. <a href="http://www.haus-marteau.de">www.haus-marteau.de</a></p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3136</guid>

					
							<pubDate>
								Wed, 07 Jan 2026 11:51:00 +0100
							</pubDate>
							<title>Schweißkurs Schutzgas und Elektroden</title>
						

					<link>
						
							
						
					</link>
					<description></description>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p>Der zweitägige Kurs für Schweißen mit Schutzgas und Elektroden&nbsp;beinhaltet eine Schulung zur Einstellung der Schweißgeräte sowie praktische Schweißübungen. Die geschulten Mitarbeiter der Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirks Oberfranken stehen darüber hinaus für Fragen zur Verfügung und geben praktische Tipps.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3141</guid>

					
							<pubDate>
								Mon, 22 Dec 2025 12:30:06 +0100
							</pubDate>
							<title>Denkmalpreise für 
vorbildlich sanierte Bausubstanz</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/denkmalpreise-fuer-vorbildlich-sanierte-bausubstanz
						
					</link>
					<description>Bezirk Oberfranken vergibt Denkmalpreise 2025</description>
					
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								description="In Hallstadt wurde dieses Ackerbürgerhaus restauriert und nun mit dem Denkmalpreis 2025 ausgezeichnet. (Foto: privat)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Sanierung historischer Gebäude erfordert Fachwissen, Ausdauer und ein hohes Maß an persönlichem Engagement. Für ihren Einsatz werden die Eigentümer von vorbildlich instandgesetzten Denkmälern in Oberfranken mit dem Denkmalpreis des Bezirks Oberfranken 2025 ausgezeichnet.</strong></p>
<p>Bezirkstagspräsident Henry Schramm würdigte die Leistungen im Rahmen der Sitzung des Bezirkstags: „Der Erhalt denkmalgeschützter Bausubstanz ist oft mit großen Herausforderungen verbunden. Umso höher ist der Einsatz der Eigentümer zu bewerten, die Zeit, Energie und Herzblut investieren, um wertvolle Gebäude mit Geschichte für kommende Generationen zu erhalten.“ Mit der Auszeichnung wolle der Bezirk Oberfranken dieses Engagement anerkennen und zugleich andere ermutigen, historische Bausubstanz zu bewahren. Seit 2021 vergibt der Bezirk Oberfranken Denkmalpreise, die jeweils mit 5.000 Euro dotiert sind.</p>
<p>Über die Auswahl der Preisträger entschied eine Jury unter dem Vorsitz von Bezirksheimatpfleger Prof. Dr. Günter Dippold. Sie setzte sich eingehend mit den eingereichten Vorschlägen auseinander und bewertete diese nach fachlichen und denkmalpflegerischen Kriterien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende neun Objekte werden mit dem Denkmalpreis 2025 ausgezeichnet:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stadt Bamberg: Mittlerer Kaulberg 17, 96049 Bamberg </strong></p>
<p>Maßnahmeträger: Prof. Dr. Frank Pöhlau</p>
<p>Das 1710 erbaute Eckhaus in der Bamberger Innenstadt war längere Zeit unbewohnt und daher stark renovierungsbedürftig. Es wurde von den Eigentümern einfühlsam restauriert unter Berücksichtigung baulicher Details, wie zum Beispiel der historischen Stuckdecken. Erhalten wurde auch die auffällige Muttergottesstatue, die auf einer Konsole am Eck des Hauses angebracht ist.</p>
<p><strong>Landkreis Bamberg: Bachgasse 21, 96103 Hallstadt</strong></p>
<p>Maßnahmeträger: Christina und Christian Schalk</p>
<p>Das ortsbildprägende Ackerbürgerhaus wurde für moderne Wohnzwecke umgebaut. Bei der Restaurierung des Wohnstallhauses, das im Kern aus dem späten 16. Jahrhunderts stammt, musste zwar teils das Fachwerk ersetzt werden. Jedoch wurde lobend hervorgehoben, dass die Eingriffe in die historische Substanz sehr zurückhaltend erfolgten.</p>
<p><strong>Landkreis Coburg: Birkenmoor 2, 96484 Meeder</strong></p>
<p>Maßnahmeträger: Greta und Oliver Großmann</p>
<p>Das ehemalige Rittergut im Jugendstil, erbaut 1905-10 vom Architekten August Berger, stand Jahrzehnte leer. Die Erben haben das Anwesen als Wohnhaus instandgesetzt. Dabei wurde die historische Ausstattung soweit wie möglich erhalten und überarbeitet. Selbst die Fenster mit den Rollläden aus Holz konnten instandgesetzt werden.</p>
<p><strong>Landkreis Forchheim: Schoßaritz 21, 91355 Hiltpoltstein</strong></p>
<p>Maßnahmeträger: Thomas Zapf</p>
<p>Mit viel Eigenleistung wurde das ehemalige Gasthaus restauriert. Der zweigeschossige Giebelbau ist ein ortsbildprägendes Zeugnis fränkischer Bautradition. Das Erdgeschoss ist massiv gebaut, das Obergeschoss als Fachwerk errichtet. Die Restaurierung erfolgte respektvoll unter Verwendung traditioneller Materialien.</p>
<p><strong>Landkreis Hof: Reitzenstein 7, 95188 Issigau</strong></p>
<p>Maßnahmeträger: Ute Kurz und Michael Flaig</p>
<p>Bei dem ehemaligen Gasthaus unterhalb von Schloss Reizenstein handelt es sich um einen Halbwalmdachbau mit Risalitbildungen aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert. Das historische Gebäude wurde mit großer Eigenleistung saniert und ist heute wieder ein Schmuckstück für den Ort.</p>
<p><strong>Landkreis Kronach: Vogtendorf 3a, 96317 Kronach</strong></p>
<p>Maßnahmeträger: Tanja Sünkel und Peter Kuntner</p>
<p>Mit hoher Eigenleistung renovierten die Eigentümer das ehemalige Gemeindehaus von 1763, dessen Bausubstanz stark angegriffen war. Es wurden historisch passende und ökologische Baustoffe verwendet. Die Substanz wurde, wo immer möglich erhalten. Die Stadt Kronach hat weiterhin die Rechte für das Betreiben des Uhr- und Läutwerks, dessen Glocke regelmäßig schlägt.</p>
<p><strong>Landkreis Kulmbach: Wüstenbuchau 1, 95336 Mainleus</strong></p>
<p>Maßnahmeträger: Erika und Christian Schuberth</p>
<p>Das Wohnstallhaus, der sogenannte Ochsenhof, wurde mit hoher Eigenleistung und unter enger Abstimmung mit den Denkmalbehörden vorbildlich saniert. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Schopfwalmdachbau mit verschiefertem Fachwerkobergeschoss. Heute wird der Bau als Wohn- und Gasthaus genutzt, der Stall wird zur Pferdehaltung genutzt.</p>
<p><strong>Landkreis Lichtenfels: Andreas-Schmuck-Str. 13, 96247 Michelau i.OFr.</strong></p>
<p>Maßnahmeträger: Petra und Josef Amon</p>
<p>Das zweigeschossige ortsbildprägende Gebäude mit Fachwerkobergeschoss aus dem 19. Jahrhundert wurde einfühlsam restauriert. Fassade, Tor und Einfahrt im Torbogen wurden mit neuem Farbkonzept saniert. Besonders gelungen ist die Erneuerung der Fenster.</p>
<p><strong>Landkreis Wunsiedel: Schlößlein 2, 95199 Thierstein</strong></p>
<p>Maßnahmeträger: Annemarie Riedel und Richard Gollner</p>
<p>Prämiert wird der denkmalgerechte Erhalt einer Scheune. Dies ist laut Jury ein wichtiges Zeichen für das Erscheinungsbild unsere Ortskerne. In enger Abstimmung mit den Denkmalbehörden wurde auch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach angebracht.</p>
<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Kultur</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3140</guid>

					
							<pubDate>
								Thu, 18 Dec 2025 14:10:21 +0100
							</pubDate>
							<title>Musikalischer Jahresauftakt
in Haus Marteau</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/musikalischer-jahresauftaktin-haus-marteau
						
					</link>
					<description>Violine, Klavier und Oboe  im Januar</description>
					
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								description="Das Abschlusskonzert für Oboe findet Mitte Januar im Konzertsaal statt. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
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						<![CDATA[
							<p><strong>Violine, Klavier und Oboe erklingen im Januar in der Internationalen Musikbegegnungsstätte Haus Marteau in Lichtenberg. Für die Konzerte der Meisterschüler am 9., 15. und 18. Januar gibt es noch Karten, die online reserviert werden können (<a href="https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/">https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/</a>).</strong></p>
<p>Aus den USA, aus Polen, Bulgarien, Norwegen, der Schweiz, Deutschland und Österreich kommen junge Violinisten zum Meisterkurs von Prof. Philip Draganov in das Haus Marteau nach Lichtenberg. Der Dozent ist Professor für Violine an der Hochschule der Künste Bern und Künstlerischer Leiter der Swiss International Music Academy von YOUTH CLASSICS zur Förderung junger musikalischer Talente. Das äußerst hörenswerte Abschlusskonzert des Meisterkurses beginnt am Freitag, 9. Januar 2026 um 18 Uhr.</p>
<p>Prof. Clara Dent-Bogányi verbindet mit Haus Marteau ein heimeliges Gefühl, denn sie hat selbst als junge Künstlerin an Meisterkursen in der Künstlervilla teilgenommen. Als Dozentin ist sie vor einigen Jahren ins Haus zurückgekehrt. Derzeit ist Clara Dent-Bogányi Professorin für Oboe an der Hochschule für Musik in Nürnberg und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Am Donnerstag, 15. Januar 2026 lädt sie zusammen mit den Teilnehmenden ihres Meisterkurses für Oboe aus der Schweiz, Ungarn, den Niederlanden, Polen, Österreich, China und Deutschland zum Abschlusskonzert in den Konzertsaal ein.</p>
<p>Im Rahmen ihrer fünftägigen Meisterklasse in der Internationalen Musikbegegnungsstätte in Lichtenberg präsentieren junge Künstlerinnen und Künstler am Sonntag, 18. Januar 2026 im Konzertsaal Klavierwerke auf hohem Niveau. Ihr Dozent Gilead Mishory ist ein Weltklassepianist, der auch als Musikpädagoge sehr gefragt ist. Die besondere Atmosphäre in Haus Marteau schätzt er und kommt seit über 20 Jahren gerne in den Frankenwald, um zusammen mit seinen Meisterschülern Klavierwerke zu erarbeiten.</p>
<h2>Abschlusskonzerte in Haus Marteau</h2>
<p>FR, 9. Januar Abschlusskonzert Meisterkurs Violine (Prof. Philip Draganov)</p>
<p>DO, 15. Januar Abschlusskonzert Meisterkurs Oboe (Prof. Clara Dent-Bogányi)</p>
<p>SO, 18. Januar Abschlusskonzert Meisterkurs Klavier (Prof. Gilead Mishory)</p>
<p>Beginn ist jeweils um 18 Uhr.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.haus-marteau.de">www.haus-marteau.de</a></p>
						]]>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3139</guid>

					
							<pubDate>
								Thu, 18 Dec 2025 12:36:28 +0100
							</pubDate>
							<title>Netzwerktreffen 
für den Gewässer- und Bodenschutz</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/duesentechnik-im-fokus-netzwerktreffen-fuer-den-gewaesser-und-bodenschutz
						
					</link>
					<description>Fachlicher Austausch über Düsentechnik und Pflanzenschutz</description>
					
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								description="Auf die richtige Wahl der Düsen kommt es an - Tobias Weggel gibt den Netzwerkpartnern Tipps zu Einstellungen und Modellen. (Foto: Sabine Heid)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Sinnvolle Maßnahmen zur gewässerschonenden Landwirtschaft sollen in einem bayernweiten Netzwerk von landwirtschaftlichen Demonstrationsbetrieben im Gewässer- Boden- und Klimaschutz vermittelt werden. Ziel des Netzwerkes ist der gegenseitige fachliche Erfahrungsaustausch aus der Praxis für die Praxis. Die Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirks Oberfranken in Bayreuth waren Mittelpunkt des dritten Netzwerktreffens, verbunden mit einer Schulung der oberfränkischen Demo-Betriebe. </strong></p>
<p>Im Mittelpunkt der Schulung standen verschiedene Aspekte des Pflanzenschutzes – zunächst ging es um die Auswahl der richtigen Düsen. In der Nasshalle der Landwirtschaftlichen Lehranstalten wurden Düsen-Modelle namhafter Hersteller auf die Abdrift untersucht. Wieviel Pflanzenschutzmittel kommt unter bestimmten Wind- und Wetterbedingungen überhaupt dort an, wo es hinsoll? Die Auswertungen von Dozent Tobias Weggel wurden von allen Teilnehmern mit Interesse verfolgt<em>. </em>Deutlich wurde dabei, dass es für die Düsenwahl entscheidend ist, wie und auf welche Weise das Pflanzenschutzmittel wirkt. Je nach Wirkmechanismus sei eine Bestandsdurchdringung mit groben Tropfen notwendig oder eine beidseitige Benetzung der Pflanzen mit feinen Tropfen<em>. </em>Und Weggel ergänzt: „Eine Düse ist keine Düse – um die Wirkleistung von Pflanzenschutzmitteln umfänglich zu nutzen, braucht es mehr als nur eine Düse.“</p>
<p>Auch das innovative Thema der Pulsweitenmodualtion (PWM) bei Pflanzenschutzspritzen wurde anhand einer praktischen Demonstration genauer untersucht. Mithilfe dieser Technik lassen sich die Tröpfchengröße konstant halten und die Pflanzenschutzmittel genauer ausbringen. Entscheidend ist allerdings auch hier die Auswahl der passenden Düsen.</p>
<p>Ein weiteres Thema der Schulung war die Wasserqualität in Bezug auf den Pflanzenschutz. Wasserhärte und ph-Werte seien oft noch eine Unbekannte im Pflanzenschutz, tragen aber wesentlich zum Erfolg bei, so Weggel. Ideal wäre aus seiner Sicht für den Pflanzenschutz die Verwendung von weichem, kalkfreiem Regenwasser. Steht dieses nicht zur Verfügung, könne hartes Wasser mit einem Wasserkonditionierer aufbereitet werden. Der Vormittag endete mit Tipps zu Möglichkeiten, Pflanzenschutzmaßnahmen je nach Wetterprognosen besser zu planen und auch digitale Helfer zu nutzen. Dazu referierten Experten der Firma Meteosol, die die Möglichkeiten und Vorteile der Erfassung von Metrologischen Daten vor Ort und in Echtzeit vorstellten.</p>
<p>Die Landwirte aus den oberfränkischen Demonstrationsbetrieben nehmen alle Erkenntnisse aus der Schulung nun mit nach Hause auf den eigenen Hof. Dort bieten sie selbst regelmäßig Vorführungen oder Feldbegehungen rund um das Thema Gewässer- Boden und Klimaschutz an. Informationen zum Netzwerk und den Demonstrationsbetrieben im eigenen Landkreis gibt es beim zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) oder bei der Regierung von Oberfranken.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Landwirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3138</guid>

					
							<pubDate>
								Mon, 15 Dec 2025 15:06:27 +0100
							</pubDate>
							<title>Gesangs-Meisterkurs
kommt nach Rehau</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/gesangs-meisterkurskommt-nach-rehau
						
					</link>
					<description>Haus Marteau auf Reisen-Konzert am 12. März 2026</description>
					
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								description="Die Teilnehmer präsentieren die ganze Vielfalt des Repertoires von Opern, Operetten, Oratorien und Liedern. (Foto: Frank Wunderatsch)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Der Festsaal im Alten Rathaus bildet den stilvollen Rahmen für das Haus Marteau auf Reisen-Konzert des Meisterkurses für Gesang von Prof. Susanne Kelling. Tagelang wird in Haus Marteau an Nuancen des Ausdrucks, aber auch an der Gesangstechnik gefeilt. Zum Abschluss des Kurses zeigen die jungen Künstler am Donnerstag, 12. März 2026 dem Publikum in Rehau ihr großes Können.</strong></p>
<p>Teilnehmende sind Gesangsstudierende und Sängerinnen und Sänger im Engagement. „Ziel ist ein freier, persönlicher Klang, eine authentische musikalische Gestaltung und ein starker persönlicher Auftritt“, erläutert Dozentin Prof. Susanne Kelling. Mit dem viertägigen Meisterkurs bereiten sich viele auf Vorsingen, Prüfungen oder Wettbewerbe vor. „Das zeigt, wie hoch das Niveau dieses Gesangskurses ist, der in Rehau die ganze Vielfalt des Repertoires von Opern, Operetten, Oratorien und Liedern präsentiert“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm.</p>
<p>Susanne Kelling ist seit über zwei Jahrzehnten international als Opern- und Konzertsängerin tätig. Gastspiele führen sie immer wieder an die Opernhäuser in Köln, Düsseldorf, München und an viele internationale Opernhäuser. Die Mezzosopranistin wurde 2014 als ordentliche Professorin für das künstlerische Hauptfach Gesang an die Hochschule für Musik Nürnberg berufen. Ihr großes Engagement für die deutsch-italienischen Beziehungen und ihre Erfolge in Italiens Opernhäusern wurden mit dem italienischen Bundesverdienstkreuz gewürdigt, zudem wurde sie mit dem “Ordine della stella della solidarietà italiana“ zum Ritter geschlagen.</p>
<p>Das Konzert im Festsaal beginnt um 19 Uhr 30, die Klavierbegleitung hat Dr. Costin Filipoiu. Der Eintritt ist frei.</p>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Haus Marteau auf Reisen</category>
						
							<category>Haus Marteau</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3137</guid>

					
							<pubDate>
								Mon, 01 Dec 2025 12:04:11 +0100
							</pubDate>
							<title>Schweißkurs in den 
Landwirtschaftlichen Lehranstalten</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/schweisskurs-in-den-landwirtschaftlichen-lehranstalten
						
					</link>
					<description>Am 7. und 8. Januar sind noch Plätze frei</description>
					
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								description="Praktische Schweißübungen stehen auch auf dem Programm im Schweißkurs an den Landwirtschaftlichen Lehranstalten. (Foto: auremar/stock.adobe.com)  "/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Das Kursjahr 2026 an den Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirks Oberfranken startet heiß - mit einem zweitägigen Schweißkurs am 7. und 8. Januar. Es gibt noch freie Plätze. </strong></p>
<p>Der zweitägige „Schweißkurs Schutzgas und Elektroden“ beinhaltet eine Schulung zur Einstellung der Schweißgeräte und praktische Schweißübungen. Die geschulten Mitarbeiter der Landwirtschaftlichen Lehranstalten stehen darüber hinaus für Fragen zur Verfügung und geben praktische Tipps.</p>
<p>Der Kurs ist geeignet für Landwirte, Gärtner oder Mitarbeiter von Kommunen, die das Schweißen lernen möchten.</p>
<p>Der Schweißkurs findet an zwei Tagen von jeweils 8 bis 17 Uhr in den Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Bayreuth statt. Er kostet inklusive Verpflegung 350 Euro pro Person.</p>
<p>Weitere Informationen unter Telefon 0921/7846-1200, Anmeldungen sind unter <a href="http://www.bezirk-oberfranken.de/landwirtschaft-fortbildungen">www.bezirk-oberfranken.de/landwirtschaft-fortbildungen</a> möglich.</p>
						]]>
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					<category>Kulturkalender</category>
					
						
							<category>Pressemitteilungen</category>
						
							<category>Landwirtschaft</category>
						
					
					
				</item>
			
				<item>
					<guid isPermaLink="false">news-3121</guid>

					
							<pubDate>
								Thu, 27 Nov 2025 10:14:22 +0100
							</pubDate>
							<title>Bezirkshaushalt 2026 
einstimmig verabschiedet</title>
						

					<link>
						
							https://www.bezirk-oberfranken.de/details/bezirkshaushalt-2026-einstimmig-verabschiedet
						
					</link>
					<description>Bezirksumlage steigt erneut auf künftig 23,7 Prozent</description>
					
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								description="Im Bezirkstag wurde über den Haushalt 2026 abgestimmt. (Foto: Sabine Heid)"/>
					
					<content:encoded>
						<![CDATA[
							<p><strong>Der Bezirkstag von Oberfranken hat den Haushalt für das Jahr 2026 verabschiedet. Trotz eines historisch hohen finanziellen Drucks gelingt es erneut, ein ausgeglichenes Zahlenwerk vorzulegen. Die anhaltend stark steigenden Sozialausgaben erfordern allerdings eine weitere Anhebung der Bezirksumlage – um 2,4 Punkte auf künftig 23,7 Prozent. Diese Entscheidung fiel dem Gremium nicht leicht, wurde jedoch mehrheitlich mitgetragen. Bereits bei der Einbringung des Haushalts in der vergangenen Woche war deutlich geworden, dass der Bezirkshaushalt erneut unter außergewöhnlichen Belastungen steht.</strong></p>
<p>Der Sozialetat wächst im kommenden Jahr um 19,75 Prozent, was einem Plus von mehr als 106 Millionen Euro entspricht. Der Fehlbetrag im Sozialetat schwillt dadurch auf 357,6 Millionen Euro an. Rücklagen können – anders als in früheren Jahren – nicht mehr zur Abfederung herangezogen werden. Bezirkstagspräsident Henry Schramm unterstrich in seiner Rede, dass sich der Bezirk trotz aller Widrigkeiten den Herausforderungen stelle. Er verglich die Situation mit der Sisyphos-Legende und betonte: „Genau wie Sisyphos, der den Stein immer wieder vergeblich den Berg hinaufrollt, stemmen uns mit ganzer Kraft gegen eine Kostenentwicklung, die immer unberechenbarer wird. Und doch lassen wir den Stein nicht resigniert liegen – wir stehen zur bestmöglichen Erfüllung unserer gesetzlichen Aufgaben.“</p>
<p>In seiner Rede machte Schramm deutlich, dass der Bezirk kaum Einfluss auf die Ausgabenentwicklung im Sozialbereich hat. Bundesrechtliche Vorgaben wie das Bundesteilhabegesetz, steigende Heimkosten, höhere Vermögensfreibeträge und der Wegfall von Unterhaltsverpflichtungen beeinflussen die Kosten massiv. „Die kommunalen Ebenen können das nicht mehr schultern“, so Schramm. „Wir brauchen dringend strukturelle Reformen des Bundesgesetzgebers.“</p>
<p>Die außergewöhnlich schwierigen Rahmenbedingungen, unter denen der Bezirkshaushalt verabschiedet werden muss, prägten auch die Diskussion zwischen den einzelnen Fraktionen und Gruppierungen im Bezirkstag. Thomas Söder (CSU) betonte zunächst die herausgehobene Rolle des Bezirks bei der Unterstützung vieler hilfsbedürftiger Menschen: „Trotz aller Herausforderungen – am Anfang steht bei uns der Mensch.“ Söder bedankte sich für die fairen Beratungen des Gremiums im Vorfeld – strukturelle Verbesserungen für die Bezirke, so sein Argument, könne man ohnehin nur im Miteinander gegenüber dem Bund vertreten. Manfred Hümmer (FW) ging einen Schritt weiter: „Das Konnexitätsprinzip muss endlich auch zwischen Bund und Kommunen gelten.“ Seinen ausdrücklichen Dank richtete er an Bezirkstagspräsident Henry Schramm, der sich über Monate hinweg bei Entscheidungsträgern in München und Berlin für mehr finanzielle Unterstützung eingesetzt habe. Hümmer mahnte aber auch: „Wir müssen unsere eigenen Ausgaben fortlaufend kritisch betrachten“. An diesem Punkt setzte Mario Schulze (AfD) an: Der aktuelle Haushalt erwecke „nur den Anschein, man habe ein Problem gelöst“ – in Wahrheit verdecke man damit nur die „bittere Realität“ der allgemeinen Entwicklung der Kommunalfinanzen. Schulze konnte sich deshalb auch vorstellen, umfangreiche Zuwendungen an kulturelle Einrichtungen wie die Bayreuther Festspiele grundsätzlich in Frage zu stellen. Dem entgegnete Eva Döhla (SPD), sie sei keine Freundin davon, völlig unterschiedliche Ausgaben gegeneinander auszuspielen: „Unser gesetzlicher Auftrag im vielfältig, wir müssen diesem insgesamt bestmöglich gerecht werden.“ Sie kritisierte, trotz der Ausweitung der FAG-Mittel durch die bayerische Staatsregierung sei insbesondere in Oberfranken keine Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse gegeben. Dagmar Keis-Lechner (Grüne) ordnete die Haushaltsdebatte in einen noch größeren Zusammenhang an: „Der demografische Wandel schlägt auch hier mittlerweile voll durch – aber seien wir ehrlich: Das haben wir vor zehn oder zwanzig Jahren auch schon gewusst.“</p>
<p>Eine große Entlastung, da waren sich die Bezirksräte einigt, bringt die Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung, die Ausgleichsmasse nach Art. 15 BayFAG deutlich zu erhöhen. Oberfranken erhält dadurch über 38 Millionen Euro mehr als ursprünglich angenommen – das entspricht mehr als zwei vollen Hebesatzpunkten, die den Kommunen nicht abverlangt werden müssen. Ohne diesen Betrag hätte der Hebesatz bei über 26 Prozent liegen müssen. Schramm dankte dem Freistaat ausdrücklich für dieses stark kommunalfreundliche Signal.</p>
<p>Der Haushalt 2026 umfasst ein Gesamtvolumen von über 699 Millionen Euro, davon knapp 689 Millionen Euro im Verwaltungshaushalt und rund 10,3 Millionen Euro im Vermögenshaushalt. Fast 94 Prozent der Mittel im Verwaltungshaushalt fließen in soziale Leistungen, von der Eingliederungshilfe über die Hilfe zur Pflege bis hin zu Angeboten für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Insgesamt unterstützt der Bezirk tagtäglich über 17.000 Menschen in Oberfranken, die auf Leistungen angewiesen sind, und sichert zugleich die medizinische Versorgung in den Gesundheitseinrichtungen des Bezirks.</p>
<p>Zum Abschluss betonte Schramm die gemeinsame Verantwortung aller politischen Ebenen: „Solange wir Verantwortung tragen, wird in Oberfranken niemand im Stich gelassen. Wir stehen zusammen. Wir handeln im Sinne der Menschen, die uns brauchen.“ Mit der einstimmigen Zustimmung zum Haushalt 2026 setze der Bezirk deshalb, allen Widrigkeiten zum Trotz und über Fraktionsgrenzen hinweg, ein klares Zeichen für Verlässlichkeit.</p>
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